zur Navigation springen

Insel-Bote

08. Dezember 2016 | 15:31 Uhr

Auf Föhr und amrum : Reise durch 37 Jahre Bandgeschichte

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Die Musiker von Godewind begeisterten mit ihrem plattdeutschen Repertoire Insulaner und Touristen. Sie stellten ihre neue CD vor.

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr machte die nordfriesische Band Godewind auf der Insel Amrum Station. Mehr als 200 Zuschauer waren ins Norddorfer Gemeindehaus gekommen um die „Botschafter des Nordens“ Live zu erleben. Bereits Anfang Januar hatte die Band an gleicher Stelle ein stimmungsvolles Neujahrskonzert gegeben.

Nun war sie wieder auf Inseltour und trat zunächst in Wyk und ein paar Tage später in Norddorf auf. Und auch diesmal kam das insulare Publikum auf seine Kosten.

Bereits seit 37 Jahren steht die Gruppe mit ihren platt- und hochdeutschen Titeln auf der Bühne. Fast genauso lange ist sie regelmäßig in verschiedensten Formationen und mit den unterschiedlichsten Programmen auf den Inseln zu Gast.

Godewind-Fans kommen ausschließlich aus Norddeutschland? Ein Irrtum, wie sich auch beim jüngsten Norddorfer Konzert wieder eindrucksvoll herausstellte. Denn obwohl die Band überwiegend auf Plattdeutsch singt, waren im Publikum auch viele Besucher aus anderen Regionen. Zusammen mit dem interessierten und beeindruckend textsicheren Amrumer Publikum begaben sich Anja Bublitz, Gerd Jürgen „Shanger” Ohl, Heiko Reese und Sven Zimmermann auf eine feine musikalische Zeitreise durch 37 Jahre Bandgeschichte mit einer gelungenen Mischung aus Godewind-Klassikern und vielen neuen Songs. Im Gepäck war zudem das brandneue Album „Wind und Meer“, das zwar offiziell erst am nächsten Freitag in den Handel kommt, aber vorab schon an diesem Abend erhältlich war. Es war ein stimmungsvoller Abend der nach etwas mehr als zweieinhalb Stunden und der einen oder anderen Zugabe mit viel Applaus zu Ende ging.


zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen