zur Navigation springen
Anzeige

Anzeige
Anzeige

Insel-Bote

31. Oktober 2014 | 20:58 Uhr

Föhrer Pfadfinder : Jubiläumslager mit vielen Aktionen

vom

Seit 20 Jahren Pfadfinder auf Föhr - Tag der offenen Kohte am Sonntag.

Süderende | Wenn alle Föhrer Pfadfinder zu Pfingsten zum Feiern zusammen kommen, braucht ihr größtes Schwarzzelt, die Jurte, längst zwei Erweiterungen. Denn in seinen nun zwanzig Jahren in der Gemeinde St. Laurentii ist der Pfadfinderstamm Vega ordentlich gewachsen. Was es heute bedeutet, auf Föhr zu pfadfindern, kann man beim "Tag der offenen Kohte" auf dem Jubiläums-Lager am Pfingstsonntag, 19. Mai von 11.30 bis 14 Uhr selbst erleben.

Anzeige
Anzeige

Für die Jugendlichen, die jede Woche gemeinsam Gitarrenlieder über Fahrtensehnsucht singen und diese im Sommer auf dem Balkan oder in Schweden stillen, fühlt es sich an, als würde schon immer traditionell zu Pfingsten auf der Wiese gegenüber des Haus Dörpfeld in Süderende gelagert werden. Tatsächlich aber waren die Anfänge der christlichen, pfadfinderischen Jugendarbeit im Jahr 1993 für den Gründer und pensionierten Lehrer Ulrich Sewing und den damaligen Pastor Christian Kiesbye glücklich, aber nicht einfach. Viele Jahre lang haben sie sich Material, Anerkennung und Know-How für ihre Föhrer Pfadfinder erarbeitet.

Heute springen junge Insulaner so zahlreich in den typischen Grauhemden über die Süderender Lagerwiese wie noch nie. Auch die Gruppenleiter selbst sind noch jugendlich und abenteuerhungrig. Für ihren 20. Stammesgeburtstag haben sie Erinnerungen hervorgeholt und einen Tag zum Mitmachen für Neugierige vorbereitet.

Am Pfingstsonntag gestalten sie den Gottesdienst in St. Laurentii mit und öffnen ab 11.30 Uhr nebenan ihre Lagerzelte. Dort darf so viel geschaut und gefragt werden, wie man möchte. Außerdem gibt es Waffeln direkt vom Lagerfeuer, eine geheime Spur, auf der man die ausgetretenen Alltagspfade verlassen kann, oder eine Zirkus-AG. Denn Pfadfinder zu sein, bedeute noch so viel mehr als Feuer zu machen und sich im Schlafsack Geschichten zu erzählen. Vor allem, so erzählen die Jugendlichen, probieren sie sich Schulter an Schulter als Abenteurer des Alltags aus.

zur Startseite

von
erstellt am 17.Mai.2013 | 08:20 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige