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Insel-Bote

03. Dezember 2016 | 10:43 Uhr

Amrums D-Junioren: Zwei Spiele, drei Punkte

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Mit einem Sieg und einer Niederlage haben sich die D-Junioren des TSV Amrum aus der Herbstpause zurückgemeldet. Zunächst gewann die Mannschaft von Trainer Marco Wiedemann im heimischen Mühlenstadion gegen die SG LGV Obere Arlau II mit 2:0. Eine Woche später unterlagen die Insulaner bei der Drittvertretung des TSV Rot-Weiß Niebüll.

Der Dauerregen sorgte für einen tiefen Platz, von dem sich die TSV-Kicker nicht bremsen ließen. Sie übernahmen von Beginn an das Kommando und drängten ihre Kontrahenten in die Defensive. Im Anschluss an die erste Ecke der Insulaner brachte Michel Hoff den TSV mit einem harten Schuss von der Strafraumgrenze in Führung. „Leider konnten wir unsere Überlegenheit dann nicht mehr nutzen“, sagte Amrums Coach. Nach der Pause schnürten die Gäste die TSV-Mannschaft plötzlich in der Defensive ein, hatten mehrere Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen. Der TSV-Torwart Moritz Ingwersen, ließ jedoch keinen Gegentreffer zu. Eine Minute vor dem Abpfiff erlöste Julian Banneck schließlich seine Teamkameraden und stellte den 2:0-Endstand her. Warum die Inselkicker zwei so unterschiedliche Halbzeiten ablieferten, blieb Trainer Wiedemann noch längere Zeit nach dem Spielende ein Rätsel: „Aber die Jungs haben gekämpft und dem Druck standgehalten“.

Julian Banneck brachte die Insulaner in Niebüll nach einer knappen Viertelstunde mit 1:0 in Führung. Zwei Minuten später musste Amrum bereits den Ausgleich hinnehmen. Hannes Drews erzielte den erneuten Führungstreffer für die Gäste (20.), bevor ein Elfmetertor der Niebüller für den 2:2-Halbzeitstand sorgte. Im zweiten Durchgang nutzten die Inselkicker ihre Chancen nicht und kassierten am Ende den dritten Gegentreffer. „Wir hatten es in der eigenen Hand“, bilanzierte Wiedemann.

TSV Amrum: Moritz Ingwersen (TW), Hannes Drews (1), Julian Banneck (2), Michel Hoff (1), Tade Hansen, Victor Quedens, Tim Ziegler, Felix Fetting, Leif Peters, Niklas Stein, Ole Sturm und Jacob Traulsen.




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