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Husumer Nachrichten

03. Dezember 2016 | 10:44 Uhr

St. Peter-Ording : Kitesurfer kann sich selbst retten

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Wind, Strömung und Gezeiten lassen einen Kite-Surfer immer weiter abtreiben, nachdem er sein Material verloren hat. Doch bevor die DLRG eintrifft, kann er sich selbst retten.

Am frühen Sonnabend-Nachmittag (22. Oktober) ist am Ordinger Strand ist ein Kitesurfer in Not geraten. Nachdem der Schirm in die Nordsee gefallen war, schaffte es der Wassersportler nicht mehr, dieses wieder in die Luft zu bekommen. Aufgrund von Wind, Strömung und Gezeiten begann er im elf Grad kalten Wasser zunehmend vom Strand weg zu treiben. Von der Sandbank aus haben Augenzeugen die brenzlige Situation mitbekommen und dann den Notruf ausgelöst. DLRG St. Peter-Ording, Freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind daraufhin zum Strand alarmiert worden. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte an der Wasserkante hatte es der Kitesurfer bereits selbstständig schwimmend an Land geschafft. Rettungsdienst und Notärztin übernahmen sofort die weitere Betreuung. „Da sich das Wassersportmaterial noch in Sichtweite befand, kam kurzerhand das DLRG-Rettungsboot zum Einsatz. Wir konnten das Material bergen, es wieder zurück an Land bringen und es an den Eigentümer übergeben“ berichtet Nils Stauch, Technischer Leiter Einsatz der DLRG St. Peter-Ording.

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erstellt am 24.Okt.2016 | 09:00 Uhr

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