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Husumer Nachrichten

02. Oktober 2014 | 02:20 Uhr

Gegen Krieg und Gewalt

vom

Husum | Schon zum dritten Mal gab es ein antimilitaristisches Protestcamp vor den Toren der Fliegerhorstkaserne. "Wir glauben, dass die meisten Konflikte auf der Welt durch Verteilungs-Ungerechtigkeit entstehen und dass die Bundeswehr nicht das richtige Mittel ist, um diese zu lösen, sondern eine grundlegend andere, gerechtere Politik nötig ist", sagt Camp-Teilnehmer Julius Spreckelsen (19) aus Mildstedt. "Wir sind hier, weil wir davon überzeugt sind, dass Frieden und Gerechtigkeit ohne Waffengewalt zu erreichen sind", fügt Alexander Schulz-Falkenhain (19) aus Husum hinzu. Zwischen zehn und fünfzehn junge Menschen bewohnten die kleine Zeltstadt, in der auch diverse Vorträge angeboten wurden.

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erstellt am 12.Aug.2012 | 08:28 Uhr

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