zur Navigation springen

Husumer Nachrichten

27. August 2016 | 15:23 Uhr

Bewohner rechtzeitig in Sicherheit : Feuer zerstört Wohnhaus

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Joldelund und der umliegenden Wehren löschten in der Straße Achtern Knick ein Feuer. Aus noch ungeklärter Ursache stand ein Holzhaus in Flammen. Der Bewohner brachte sich in Sicherheit.

Die Flammen schlugen schon meterhoch, als die Feuerwehr in Joldelund eintraf. Ein Feuer hatte in der Nacht zum Sonnabend (23. Januar) ein Haus zunächst in seiner Gewalt. Der Bewohner konnte sich nach Ausbruch des Brandes noch rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen, bevor sein Eigenheim in Schutt und Asche gelegt wurde.

Um kurz nach fünf Uhr fand die Nacht für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Joldelund und der umliegenden Wehren ein abruptes Ende: In der Straße Achtern Knick war aus noch ungeklärter Ursache ein aus Holzhaus in Flammen aufgegangen. „Als wir eintrafen, stand alles bereits in Flammen“, wie Einsatzleiter Helge Krön berichtete. Der Bewohner des Hauses blieb unverletzt.

Zur Unterstützung der Löscharbeiten wurden auch Brandschützer aus Goldelund, Goldebek, Högel und Bredstedt alarmiert. Die Städter rückten mit der Drehleiter an, um den Brand auch von oben bekämpfen zu können. Zudem schickte die Leitstelle einen Rettungswagen. Noch während der Löscharbeiten stürzte das Haus in sich zusammen. Es wurde bei dem Brand vollkommen zerstört.

Um die Nachlöscharbeiten gefahrlos von unten durchführen zu können, musste mit Hilfe der Drehleiter jedoch der durch den Brand instabil gewordene Schornstein des Hauses zu Fall gebracht werden.

Der Rettungsdienst wurde durch Deutsche Rote Kreuz aus Bredstedt unterstützt. Rund zwei Stunden dauerten die Löscharbeiten an, bis der Brand weitestgehend gelöscht war. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe aufgenommen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen