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Husumer Nachrichten

25. Juli 2016 | 11:58 Uhr

Regionaltag in Friedrichstadt : Elektromobilität steht im Mittelpunkt

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Elektro-Autos der umliegenden Ämter rollen zum Regionaltag ebenso nach Friedrichstadt wie Elektro-Zweiräder. Wenn möglich, sollen Besucher am 1. Mai auch Probefahrten mit batteriebetriebenen Fahrzeugen machen können.

Er findet alle zwei Jahre auf dem historischen Marktplatz in Friedrichstadt statt und ist ein Treffpunkt für die Bewohner der ganzen Region. Die veranstaltende Eider-Treene-Sorge GmbH sieht dabei die Region nicht eng begrenzt. Sie spannt den Bogen von Flensburg über Schleswig, von Rendsburg bis Heide, von Tönning bis St. Peter-Ording und natürlich einschließlich Husum.

Der Regionaltag findet traditionell immer am 1. Mai statt. Die Verärgerung darüber in dem wenige Kilometer entfernten Süderstapel, wo zeitgleich der Stapeler Markt veranstaltet wird – und das bereits seit Jahrhunderten – ist mittlerweile abgeklungen. Schließlich wird auf dem Marktplatz des Holländerstädtchens während des bunten Treibens immer auch auf die Parallelveranstaltung an der Eider hingewiesen.

Yannek Drews von der Eider-Treene-Sorge GmbH hat alle Hände voll zu tun, denn der 1. Mai soll viele Besucher anlocken. Und da könne man gar nicht früh genug anfangen, attraktive Aussteller zu finden. Ein Schwerpunkt wird diesmal die Mobilität sein. Besonders die Elektromobilität steht im Mittelpunkt. Die neuen Elektro-Dienstfahrzeuge der Ämter in der Region rollen ebenso nach Friedrichstadt wie Elektro-Zweiräder. Und wenn alles klappt, freut sich Drews, dann könnte es auch gelingen, dass die Besucher Probefahrten mit batteriebetriebenen Fahrzeugen unternehmen können.

Mit der bekannten Husumer Jazz- und Funkband Beatfactory, Rainer Martens aus Garding und der Band aus Jonnys Café, Min Norstedt, haben auch schon Musiker ihr Kommen zugesagt, die zwischen 10 udn 17 Uhr auf dem Markt aufspielen werden.

Auch wollen wieder einige Unternehmen ihre Spezialitäten anbieten, darunter beispielsweise die Käserei Bakensholz und die Osterhusumer Meierei. Für den gastronomischen Bereich sorgt ein Dithmarscher Restaurant. Zur Unterhaltung dürfte auch der Riesenkicker beitragen, in dem die Besucher als Spieler fungieren. Mehr als 40 Aussteller hat Yannek Drews bereits für die Teilnahme verpflichten können. Noch aber, so sagt er, seien einige Stände frei. „Dabei legen wir Wert darauf, dass von jedem Anbieter nur einer vertreten ist, denn dem Besucher bringt es wenig, wenn er mehrere gleichartige Angebote bestaunen kann. Gerade für die Vielfalt unserer Region soll der Regionaltag ein Schaufenster sein.“

Drews unterstreicht zudem: „Jetzt können wir noch Stände in allen Größen einplanen, nach hinten heraus wird es erfahrungsgemäß eng.“ Dies habe sich in der Vergangenheit gezeigt, als vielen Interessenten für die Teilnahme am Regionaltag 2014 abgesagt werden musste.

Neben den verschiedenen Anbietern aus der Region stellt sich natürlich auch die Eider-Treene-Sorge GmbH vor, einige der von ihr und den Aktiv-Regionen angeschobenen Projekte sind ebenfalls vertreten – wie etwa das Stand-Up-Paddeln aus Norderstapel.

Wer am Regionaltag teilnehmen möchte, meldet sich bei der Eider-Treene-Sorge GmbH unter Telefon, 04333/992490 oder per E-Mail an: info@eider-treene-sorge.de.

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erstellt am 18.Jan.2016 | 17:30 Uhr

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