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Husumer Nachrichten

02. Dezember 2016 | 21:15 Uhr

Offene Tür im TSBW : Einblick in mehr als 60 Berufe

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Das Theodor-Schäfer-Berufsbildungswerk (TSBW) in Husum lädt für Sonnabend, 28. Mai, zum „Tag der offenen Tür“ ein.

Die Möglichkeit, sich einmal im Theodor-Schäfer-Berufsbildungswerk (TSBW) in allen Bereichen gründlich umzusehen und nebenbei auch noch Spaß und Kurzweil zu erleben, gibt es am Sonnabend, 28. Mai, zwischen 10 und 16 Uhr beim „Tag der offenen Tür“. Für zukünftige TSBW-ler, deren Eltern und für Firmen ist die seit vielen Jahren stets im Mai stattfindende Veranstaltung eine gute Gelegenheit, um an Informationen aus erster Hand zu kommen und Schwellenängste abzubauen.
Unter anderem errichtet die Holzabteilung ein mobiles Sägewerk und die E-Technik präsentiert einen selbst gebauten „heißen Draht“. Die Malerwerkstatt führt die Lackierung von Fahrzeugen vor. Der Metallbereich stellt Metallbau-Projekte und Gartendeko aus. Es gibt auch Informationen zur Hörgeschädigten-Arbeit: Rund um das Thema „Hörst du noch oder verstehst du schon?“ beraten Fachleute im Rahmen des ärztlichen Dienstes des TSBW. Das Diagnostikzentrum präsentiert seine Arbeit unter dem Motto „Arbeitswelt und Soziales“. Die kaufmännische Abteilung stellt den Beruf „Berufskraftfahrer/in für den Güterverkehr“ vor – und auch der Kiosk „Pausmich“ gibt einen Einblick in seine noch junge Existenz. Für die kleinen Gäste ist sicherlich der Streichelzoo ein Anziehungspunkt. Zudem besteht die Chance, auf einem Pony zu reiten.
„Unser Ausbildungsangebot umfasst mehr als 60 mögliche Berufe, aber auch Qualifizierungs- und vorberufliche Maßnahmeangebote“, berichtet der Ausbildungs- und Sozialpädagogische Leiter des TSBW, Udo Rex. Alle Mitarbeiter unterstützen die Auszubildenden intensiv und stets nach ihrem individuellen Bedarf: medizinisch, therapeutisch sowie sozial- und rehapädagogisch. Auch in Zeiten der Ausbildung in Firmen des ersten Arbeitsmarktes erfolgt ausreichend Hilfestellung: „So versetzen wir die jungen Leute in die Lage, sich besser auf ein Arbeitsleben in einer Firma einzustellen“, so Rex. Im Laufe der Zeit haben sich die Anforderungen in der Ausbildung gewandelt: „Daher gilt es auch für uns Mitarbeiter des TSBW, nicht nur fachliche Inhalte zu vermitteln, sondern die Entwicklung der Persönlichkeit unserer Schützlinge zu fördern und zu unterstützen.“

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erstellt am 25.Mai.2016 | 13:00 Uhr

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