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Holsteinischer Courier

08. Dezember 2016 | 05:17 Uhr

Hermann-Claudius-Schule : Wattenbekerin ist die neue Konrektorin in Wasbek

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Astrid Krüger wechselt die Schule.

Wasbek | Seit Beginn des Schuljahres hat Astrid Krüger die Stelle der Konrektorin an der Wasbeker Hermann-Claudius-Schule inne. Unterrichtet werden hier zurzeit rund 200 Kinder von insgesamt elf Lehrkräften und zwei pädagogischen Mitarbeitern.

Die 46-Jährige trat an die Stelle von Kirsten Kleinschmidt, die mit Beginn der Sommerferien in Pension ging (der Courier berichtete). „Ich habe früher schon immer mal wieder daran gedacht, eine Leitungsposition zu übernehmen. Dann wurde diese Stelle ausgeschrieben und ich fand, dass diese Schule gut zu mir passt“, erzählte die zweifache Mutter, die mit ihrem Mann und zwei heranwachsenden Kindern in Wattenbek lebt. Dort hat die „Grundschullehrerin aus Leidenschaft“ auch die vergangenen acht Jahre an der Landschule an der Eider am Standort Brügge unterrichtet. „Meine Fächer sind Mathematik, Deutsch, Englisch und Heimat-, Welt- und Sachkunde. Als Konrektorin übernehme ich jetzt zudem unter anderem den Vertretungs- und Aufsichtsplan“, erläuterte sie ihre neuen Aufgaben. Zukünftig wird Astrid Krüger außerdem die schulischen Veranstaltungen organisieren.

Einen ersten Eindruck von der aktiven Elternarbeit in Wasbek erhielt sie bereits vor zwei Wochen beim Sponsorenlauf der Schüler, den der Verein der Freunde der Hermann-Claudius-Schule alle zwei Jahre auf die Beine stellt. „Alle Schüler waren dabei und sind mit großem Eifer gerannt, was das Zeug hält. Ebenso haben gut 40 Eltern dafür gesorgt, dass alle ihren Spaß hatten. Ich finde dieses Engagement toll. Erlaufen wurden letztlich etwa 4000 Euro. Von dem Geld werde ich nun einen Ausflug für die ganze Schule organisieren dürfen“, berichtete sie voller Vorfreude.

Auch privat liebt Astrid Krüger das Laufen. „Überhaupt sind wir eine sehr sportliche Familie. Aber besonders mögen wir das Skifahren in Österreich“, erzählte sie. Außerdem strickt sie leidenschaftlich. „Ich könnte jeden Tag mit einem anderen Tuch oder Schal in die Schule kommen. Denn Stricken ist sozusagen mein Yoga“, meinte sie schmunzelnd.

Vorher bekannt waren sich die Schulleiterin Susanne Allais und ihre neue „rechte Hand“ übrigens nicht. „Aber zwischen uns hat es vom ersten Tag an super geklappt“, erklärte die Chefin. Und deshalb haben die beiden auch schon gemeinsame Wünsche entwickelt. „Die Herausforderungen für die Lehrkräfte in der individuellen Betreuung der Kinder werden
immer größer. Deshalb würden wir uns über eine noch bessere personelle und mediale Ausstattung der Schule freuen“, waren sie sich
einig.  



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