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Holsteinischer Courier

08. Dezember 2016 | 10:50 Uhr

Green Screen : Tierfilme mit höchstem Niveau

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Der Courier lädt ein: In der Holstenhalle 2 werden heute um 18.30 Uhr drei ausgewählte Filme des Green-Screen-Festivals gezeigt

Neumünster | Heute ist es soweit: Der Holsteinische Courier lädt seine Leser zum sechsten Naturfilmabend ein. In Zusammenarbeit mit dem Green-Screen-Festival in Eckernförde werden drei ausgewählte Filme mit höchstem Niveau gezeigt.

Die Vorstellung in der Holstenhalle 2 beginnt um 18.30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Es wird genügend freie Plätze geben, sodass sich auch Spontanbesucher einfach auf den Weg machen können. Die Filme sind jeweils etwa 45 Minuten lang. Zwischendurch gibt es eine Pause. Die Holstenhallen-Gastronomie hält Getränke und Snacks bereit.

Einer der drei Filme heißt „Tiermythen – Die Kinder des rosa Delfins“. Er wurde 2016 von Florian Guthknecht, Moritz Kipphardt und Dunja Engelbrecht produziert. Zum Inhalt:

Der rosa Flussdelfin ist für die Amazonas-Indianer ein heiliges Tier, der Bote der Wasser-Göttin. Obwohl der Indianer Silvio Carallio Romáo schon früh sein Dorf verließ, um in die Millionenstadt Manaus zu studieren, glaubt er fest an die alten Mythen und Sagen, die sich um den Boto ranken: Ein Mensch wurde nach seinem Tod durch Ertrinken zu einem Flussdelfin, der nachts als gut aussehender Mann im weißen Anzug an Land kommt und am nächsten Morgen wieder im Fluss verschwindet.

Fakt ist: Der Boto ist ein geheimnisvolles Tier. Wie viele Flussdelfine es noch gibt, weiß niemand, denn sie leben in unzugänglichen Bereichen des Amazonas. Doch je öfter Silvio den Delfinen begegnet, umso mehr interessiert er sich für sie. Er trifft Wissenschaftler, die versuchen, die Geheimnisse des Boto zu ergründen und sein Verhalten zu verstehen. Silvio beginnt sich zu engagieren, denn er weiß: Der Mensch zerstört den Lebensraum des Botos und damit auch die Lebensgrundlage der Amazonas-Indianer, und das will Silvio verhindern.

Dieser Film bietet aber auch weitere Einblicke in die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt am Amazonas.

Die beiden weiteren Filme:

Die Reise der Schneeeulen (Deutschland 2014, Länge: 44 Minuten), ein Film von Klaus Weißmann, Dietmar Nill und Brian McClatchy

Der Strauß – zum Laufen geboren (Österreich 2015, Länge 50 Minuten), ein Film von Mike Birkhead und Martyn Colbeck.

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erstellt am 15.Aug.2016 | 12:00 Uhr

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