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Holsteinischer Courier

08. Dezember 2016 | 05:17 Uhr

Einfeld : Spiel, Spaß und Informationen beim Seefest

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Rund 1000 Besucher nahmen am Sonnabend an den vielen Aktionen in der Dorfbucht teil.

Neumünster | Trotz des unbeständigen Wetters feierten am Sonnabend 1000 Besucher auf dem Kleinen Seefest in der Dorfbucht am Einfelder See.

„Wir hatten zwar noch am Morgen einige Absagen, aber trotzdem präsentieren sich noch immer 20 Einfelder Vereine und Institutionen“, sagte Stadtteilvorsteher Sven Radestock. Geplant und verantwortet wurde das Fest, das im Zweijahres-Rhythmus ausgerichtet wird, in diesem Jahr von Benjamin Hebel aus dem Stadtteilbeirat. „Im Dezember haben wir die ersten Gespräche geführt“, sagte er. Der Termin wurde bereits im Februar festgelegt. Dass er auf einen Tag mit dem Einfelder Open-Air am Roschdohler Weg fiel, war bewusst so gewählt. Der Plan: „Tagsüber sollen Familien mit ihren Kindern zum Seefest kommen. Der Abend ist den Erwachsenen vorbehalten“, so Hebel. Ein Konzept, das vor zwei Jahren schon aufgegangen war.

Aktionsreich gestaltete sich das Seefest auch diesmal wieder. Unter anderem baute Diakonin Iris Bendzuk mithilfe engagierter Jugendlicher der Kirchengemeinde eine lange Rollbahn für Kinder auf. Das Jugendfreizeitheim bot wie viele andere Spiel- und Bastelmöglichkeiten an. Die Reservistenkameradschaft informierte über ihre Rolle im Katastrophenschutz, die Reitschule Leineweber bot Ponyreiten an, und der Rassegeflügelzuchtverein zeigte nicht nur 30 Tiere, sondern versorgte die Besucher auch mit leckeren Seeburgern, belegt mit Leberkäse und Krautsalat.

Ihr Können zeigten neun Schülerinnen der Cheerleading-AG der Grund- und Gemeinschaftsschule Einfeld mit ihrem Sportlehrer Hauke Timme. Und die DLRG warb für die Trendsportart Stand-Up Paddling.

Wieder ein Höhepunkt: die Stände der Freiwilligen Feuerwehr Einfeld und der örtlichen Polizeistation. „Wir informieren über ernstere Themen. Es gab in vergangener Zeit Vorkommnisse, die viele Bürger beunruhigen“, erklärte Oberkommissar Frank Kickbusch. So zeigte er vor Ort, wie man Haus oder Wohnung so gut wie möglich vor Einbrechern schützen kann, und er hielt umfangreich Informationsmaterial bereit.

Die Kinder und Jugendlichen bekamen wieder die Gelegenheit, einen Laufzettel an allen Stationen abzuarbeiten. Am Ende erhielten sie dafür ein leuchtend-grünes Armband zur Belohnung.

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erstellt am 04.Jul.2016 | 08:00 Uhr

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