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Holsteinischer Courier

29. Juli 2014 | 22:52 Uhr

Hund Hannibal erstochen : "Selber schuld, wenn der frei herumläuft"

vom

Eva Müller (72) ist fassungslos, nachdem ein Mann vor ihren Augen den Familienhund Hannibal erstochen hat. Das Tier verendete auf dem Weg in die Klinik. Der Mann wollte offenbar den Leinenzwang durchsetzen.

Neumünster | In Einfeld kannten viele Menschen den grau-blauen Hund Hannibal. Der Weimaraner-Rüde (3) war imposant, aber sehr verspielt und freundlich zu Mensch und Tier. Jetzt ist er tot. Ein anderer Hundehalter hat ihn am helllichten Tag am Ufer des Einfelder Sees erstochen.
Eva Müller (72) wird diesen Tag nie vergessen. Sie hatte Ende vergangener Woche zwei Tage bei ihrem Sohn Kai an der Uferstraße eingehütet, weil ihr Sohn und seine Lebensgefährtin dienstlich auf Reisen waren. "Am Freitag bin ich gegen 15 Uhr mit Hannibal nach draußen gegangen, um mit ihm am See zu spielen", erzählt sie. Gerade war sie auf der anderen Straßenseite angekommen, als sich ein Mann mit einem kleinen Hund näherte. Der war angeleint, Hannibal nicht. Der Weimaraner ging mit seinem Tennisball in der Schnauze auf den Mann zu, als dieser plötzlich von weitem schrie: "Leinen Sie gefälligst Ihren Hund an!"

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"Selber schuld, wenn der frei herumläuft"

Bevor Eva Müller Hannibal zurückrufen konnte, war der schon bei dem anderen Hund angekommen. "Plötzlich schlägt der Mann nach Hannibal. Ich dachte, es war ein Schlag, aber dann sehe ich, wie der ein großes Messer aus dem Hund herauszieht. Und das Blut lief, Hannibal jaulte", erzählte Eva Müller. Sie rief: "Was machen Sie denn da?" Der Mann antwortete nur etwas wie: "Selber schuld, wenn der frei herumläuft", dann drehte er sich um und ging wortlos in Richtung Einfeld.
Hannibal und die völlig aufgelöste Eva Müller schafften es gerade noch die 50 Meter bis zur Haustür, dort brach der Hund zusammen. Ein Nachbar fuhr mit Hannibal zur Tierärztin Heimke Siemen-Thiesfeld. Die erkannte die schlimmen Verletzungen und schickte den Nachbarn zu einer Spezialklinik nach Hamburg. Auf dem Weg dahin verendete der Hund.

"So ein liebenswerter Hund"

Eva Müller rief die Polizei, die am selben Tag einen 51-jährigen Mann ermittelte. Er sprach gegenüber den Beamten lediglich von einem Streit mit Eva Müller, bestritt aber den Messerstich.
Die Tierärztin Heimke Siemen-Thiesfeld ist sich aber ganz sicher. "Das war eindeutig eine Stichverletzung durch ein langschaftiges Messer, 15 bis 20 Zentimeter lang. Der Hund war im Bereich der Brust schwer verletzt. Eine Vene und die Lunge waren getroffen", sagte sie am Montag zum Holsteinischen Courier. Sie kannte Hannibal gut: "Das war so ein liebenswerter Hund."

Ein Familienmitglied verloren

Die Einfelder Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet. Sie sucht Zeugen, besonders das Ehepaar, das Eva Müller direkt nach der Tat seine Hilfe anbot (Tel. 04321-52703).
Eva Müller ist immer noch schockiert und macht sich Vorwürfe. "Ja, ich hätte ihn anleinen müssen. Aber er gehorcht doch aufs Wort. Alle Hunde laufen dort ohne Leine. Man kann doch nicht einfach zustechen!", sagt sie.
Die Müllers haben ein Familienmitglied verloren und verstehen die Welt nicht mehr. "Es kann doch nicht sein, dass jemand am See mit einem riesigen Messer herumläuft und kaltblütig einen Hund ersticht", sagt Kai Müller.

von Thorsten Geil
erstellt am 18.Dez.2012 | 08:30 Uhr

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01. | Eileen Källner | 19.12.2012 | 01:57 Uhr
Super

@V.V. Entlich mal ein ganz toller Beitrag! Gebe dir absolut Recht!! Es gibt doch noch Ausnahmen in der Menschenwelt!!!!!!!!! ;-) Danke für deine wahren Worte!!

02. | V. V. | 18.12.2012 | 23:59 Uhr
Langsam fange ich auch an zu kotzen hier...

Ich habe mir grad die Kommentare hier durch gelesen und frage mich ob einige von Euch vorm Schreiben die letzte Gehirnzelle ausgeschaltet haben oder hat sie schon vor längere Zeit das Weite gesucht??? Das kann ja wohl nicht angehn...
Ich selber habe es am eigenen Leib erfahren wenn man sein eigenes Tier erstochen in einer Blutlache findet und das ist jetzt fast 35 Jahre her und ich war damals grad mal zehn Jahre alt und habe es bis heute nicht vergessen...Das einzige was mich heute immer wieder aus dem traurigen Loch der Erinnerung raus holt ist das es da oben im Himmel für mich Helden gibt..Helden die damals das gleiche mit dem Kerl gemacht haben was er mit mein Tier gemacht hatte und als ich Älter wurde stellte ich nur einmal die Frage ob das das Messer war wo Jahre vorher ein Mensch mit erstochen wurde und ich bekam nur ein stummes Nicken...
Und was soll hier noch passieren??? Morgen geht er mit sein Hund ein Kind läuft ihn vor die Füße fällt und weint und dann ist das dran oder der Radfahrer der Ausversehen zu dicht an ihm vorbei geradelt ist oder der Autofahrer der nach seiner Meinung zu dicht am Kantstein sein Auto parkt???
Fakt ist er läuft mit ner Waffe durch die Gegend wo keiner weiß welches Lebwesen als nächstes dran glauben muß ob vier Pfoten oder zwei Füße...
Das kann es ja wohl langsam nicht mehr sein in diesem Land...
Und da wundert sich so mancher warum wir Tierbesitzer ( ja auch ich gehöre dazu ) unsere Tier mehr lieben als so manchen Menschen...

03. | Philipp Verhasselt | 18.12.2012 | 21:33 Uhr
Unglaublich

Bei einigen dieser Kommentare, wundert mich garnichts mehr über das arme Deutschland. @ Jan Brunshaupt Ich denke das so viele Kommentare zustande gekommen sind weil einige echt unfassbare Kommentare zu diesem Thema geschrieben wurden........

04. | Eileen Källner | 18.12.2012 | 21:19 Uhr
Ohne Worte

@ Jan Brunshaupt: Hast du dir mal durchgelesen, was du geschrieben hast? Auch all die anderen Themen, die du ansprichst, werden heiß diskutiert! Und ich finde, dein Beitrag zeigt, was in Deutschland und auf der gazen Wlt schief läuf! Ist ja nur ein Hund, oder? Ist ja nicht so schlimm? Dieser Vorfall ist es nicht wert, 34 Kommentare zu bekommen? Gerade solch kranke Verhaltensweisen von "Menschen" solte an Kommentieren!! Und was hat das mit Tierliebe an der Tastatur zu tun? Und der gößte Blödsinn, ist dein Kommentar, wegen der Geburtsrate!! Ich kann mir nicht vorstellen, das jemand, der auf so einen Artikel, so was schreibt, Tierlieb ist! Finde so was sehr, sehr traurig!

05. | zensors schatzi | 18.12.2012 | 21:03 Uhr
paßt das nicht wie arsch auf eimer??

zitata:
Es gibt mal wieder ein paar bedauerliche Einzelfälle von Polizei-Fehlverhalten aus Bayern.

....wir haben hier fehlverhalten anderen kalibers zu beklagen ^^

Wir können auch anders", soll der Polizeibeamte gesagt haben, (und ab hier enden dann die parallelen) und dann habe er dem Zeugen, der nicht so aussagte, wie die Polizei sich das gewünscht hatte, seine Dienstpistole an den Kopf gehalten haben.



wird dieser vorfall eigentlich auswirkungen auf sie persönlich haben?
..... werden sie jetzt ihre hunde/ihren hund in zukunft immer anleinen??
...oder werden sie "jetzt erst" recht sagen


und wieviele bleiben beim eigenen ermessen ....bleiben beim gefühl wann es geeignet ist den hund von der leine zun lassen




06. | Jan Brunshaupt | 18.12.2012 | 21:01 Uhr
34 Kommentare für einen erstochenen Hund...

... Null Kommentare zu Oberstufen an Gemeinschaftsschulen, zu Sextäter, zu Husumer Soldaten an der syrischen Grenze, zu Jeremie, zu Werftenfusion usw.
Damit mich keiner missversteht: ich mag Tiere, habe selber Haustiere und bremse auch für sie, solange ich keinen Menschen dadurch gefährde.
Aber genau dieser Thread zeigt, was in Deutschland schiefläuft! Wundert sich noch jemand über die miserable Geburtenrate??? Die Bekundung bedingungsloser Tierliebe an der Tastatur ist eben einfacher als Wickeln, nicht mehr ausgehen können und später fürs Studium zahlen ;-)

07. | Eileen Källner | 18.12.2012 | 19:55 Uhr
Unfassbar

Ich bekomme das Kotzen, wenn ich hier so manche Beiträge lese!!!! Wie kann man nur versuchen, dieses kranke, perverse und unglaubliche Verhalten, dieses Schweines zu entschuldigen?????????? Kein Lebewesen hat es verdient, einfach so abgestochen zu werden!!!! Selbst wenn dieser Hund nicht gut erzogen war, oder vielleicht nicht der liebste Hund war, kann er doch nichts dafür!!! In was für einer Welt leben wir bloß? Alle, aber alle, die meinen, das es eine Entschuldigung für das Verhalten dieses Idioten gibt, sollten sich in Grund und Boden schämen!!!! Mir fehlen die Worte für solche Herzlosen und auch Hirnlosen Personen wie euch!! Und nun mal das wichtigste: R.I.P Hannibal, ich hoffe dein Mörder wird bestraft!!

08. | zensors schatzi | 18.12.2012 | 19:19 Uhr
korrigieren sie auch meinen schreibfehler?


...mir fällt gerade das wort "wahrscheinlich" in dem richterspruch auf .....
das ist ganz schön amateurhaft - finde ich jedenfalls

aber das gehört woanders hin

09. | zensors schatzi | 18.12.2012 | 18:43 Uhr
in neumünster gehen jawohl die schrägsten nummern ab

@fast hätte ich euer Gechreibsel für bare Münze genommen.

...das habe ich erst bei dem artikel gedacht


------
Der Weimaraner ging mit seinem Tennisball in der Schnauze auf den Mann zu, als dieser plötzlich von weitem schrie: "Leinen Sie gefälligst Ihren Hund an!"

"Ähnlichen Kränkungen wird der Angeklagte wahrscheinlich noch öfter in seinem Leben ausgesetzt sein", hieß es. (aus dem hamburger-messer-mord-versuch)
----



pfefferspray hätte (bei dem tötlichen angriff des hundes) auch vollkommen ausgereicht - wenn man schon so drauf ist
.... wie kleinlich und überzogen und bösartig



10. | Rosagrunde Weinbrecht | 18.12.2012 | 18:37 Uhr
Unglaublich

Leider muss ich erneut feststellen, dass vor allem bei Artikeln rund um Katzen und Hunde, die Kultur des Diskutierens sowie des Erörterns bodenlos verloren gegangen ist. Gehen Argumente und Fachwissen aus, wird es persönlich, vor allem duch die so genannten "Gegner" . Traurig und vollkommen indiskutabel. Themen wie das Jaghundwesen zu diskutieren, sollten einen Gewisses Potenziall an Fach- oder Grundwissen voraussetzen. Eine Jagdhundrasse mit der anderen zu vergleichen ist irrsinnig. Vorstehhund, Solitärjäger - meilenweite Unterschiede im Jadverhalten. Über einen freilaufenden Hund ist man schockiert und dieser sowie Besitzer sind natürlich selbstschuld...Unglaublich. Bereitet es denn keinem Sorge, dass Menschen ein solches Messer bei sich führen und bereit sind dieses sofort gegen ein Lebewesen einzusetzen? Wo fängt es an wo hört es auf... Vielleicht bei dem Artikel aus Hamburg "Brutaler Messerstecher kommt in Psychiatrie". ?
Der Hund ist nur der Spiegel seines Herrchens oder Frauchens. Diese kann man in solchen Fällen anzeigen, aber ein Tier abstechen und dieses noch für vollkommen korrekt erklären, entzieht sich jedem menschlichen Verstand. Nebenbei gelten Hundeliebhaber als toleranter und ebenfalls gelassener, was ich in den meisten Kommentaren bestätigt sehe. Wer das Tier nicht ehrt, ist den Mensch nicht wert.

11. | Rosagrunde Weinbrecht | 18.12.2012 | 18:37 Uhr
Unglaublich

Leider muss ich erneut feststellen, dass vor allem bei Artikeln rund um Katzen und Hunde, die Kultur des Diskutierens sowie des Erörterns bodenlos verloren gegangen ist. Gehen Argumente und Fachwissen aus, wird es persönlich, vor allem duch die so genannten "Gegner" . Traurig und vollkommen indiskutabel. Themen wie das Jaghundwesen zu diskutieren, sollten einen Gewisses Potenziall an Fach- oder Grundwissen voraussetzen. Eine Jagdhundrasse mit der anderen zu vergleichen ist irrsinnig. Vorstehhund, Solitärjäger - meilenweite Unterschiede im Jadverhalten. Über einen freilaufenden Hund ist man schockiert und dieser sowie Besitzer sind natürlich selbstschuld...Unglaublich. Bereitet es denn keinem Sorge, dass Menschen ein solches Messer bei sich führen und bereit sind dieses sofort gegen ein Lebewesen einzusetzen? Wo fängt es an wo hört es auf... Vielleicht bei dem Artikel aus Hamburg "Brutaler Messerstecher kommt in Psychiatrie". ?
Der Hund ist nur der Spiegel seines Herrchens oder Frauchens. Diese kann man in solchen Fällen anzeigen, aber ein Tier abstechen und dieses noch für vollkommen korrekt erklären, entzieht sich jedem menschlichen Verstand. Nebenbei gelten Hundeliebhaber als toleranter und ebenfalls gelassener, was ich in den meisten Kommentaren bestätigt sehe. Wer das Tier nicht ehrt, ist den Mensch nicht wert.

12. | Roger van Halen | 18.12.2012 | 18:14 Uhr
Hugo, Albert, Horst u.a.

Geile Realsatire die ihr hier abliefert, fast hätte ich euer Gechreibsel für bare Münze genommen.

13. | Horst Stindl | 18.12.2012 | 18:08 Uhr
HUGO T.

Danke für Ihre Beiträge zum Thema! Unfassbar... fast 50 Kommentare in 2 Tagen, weil ein mehr oder weniger aggressiver Hund getötet wurde. Und die Rufer nach Lynchjustiz schweigen Woche zu Woche bei all den jungen Opfern in deutschen Ballungszentren. Was sagt das über dieses Land?

14. | Hugo T. | 18.12.2012 | 18:00 Uhr
Die Fakten

Die Fakten, die ich herausgelesen habe:
Ein Hund wurde getötet.
Über den Hund wurde bekannt, daß er kleinere Hunde angreift.
Über die Hunderhalterin wurde bekannt, daß sie den Hund nicht beaufsichtigt,
mehrfach ermahnt wurde und sie das nicht stört.
Derjenige, der den Hund getötet haben soll, hat einen kleineren Hund, den wollte er schützen. Er hat die Hundehalterin aufgefordert, ihren Hund anzuleinen. Das hat sie nicht getan.

Das sind die bekannten Fakten. Und nun:
Vemutlich ist er jagdlich ausgebildet (wenn er es war), und er hat den bekanntlich
agressiven Hund mit einer "kalten" Jagdwaffe schnell getötet (wenn er es war).
Das Jagdgesetz kennt den Jagdschutz, danach sollen wildernde Hunde und Katzen getötet werden,
zum Schutz des Wildes, allerdings im Revier, nicht auf der Straße. Und weiter:
Jeder Grundstücksbesitzer darf auf seinem Grund - auch wenn er nicht Jäger ist - Fuchs, Marder, Kaninchen und "Raubzeug" (das sind wildernde Katzen und Hunde) fangen und töten,
nachzulesen im Bundesjagdgesetz.

Wer hier von Mord, Mördern und Tötungsdelikten schreibt, leidet an Realitätsverlust.
Wer zur Lynchjustiz aufruft, ist gemeingefährlich und begeht eine Straftat.

Hier liegen höchstens Ordnungswidrigkeiten vor, bei der Hundehaltertin des großen Hundes
und dem Hundehalter des kleinen Hundes.

Um den Hund ist es schade, aber er hatte leider das falsche Frauchen.

Und Herr Thoms: Wer tötet denn die Tiere, mit denen Sie Ihre Wunderbarsten Hunde und Katzen täglich füttern? Soviel zum Niveau und geistigen Zustand der ........ hier im Forum.

15. | Antje Goettsche | 18.12.2012 | 17:32 Uhr
Guten Abend,

mit Entsetzen habe ich teilweise die Kommentare zum Vorfall von Hannibal seit meinem letzten Kommentar vor rd. 24 Std. verfolgt.
Ich kann nicht glauben was ich lese, auch wenn ich als Hundehalterin, wie Herr "Anstand" sagt, wahrscheinlich assozial bin. Gleichfalls Herr Hugo T.
Es wurde berichtet, dass Weimaraner u.a. Jagdhunde einen ausgeprägten Totbeißreflex haben. So ein ausgemachter Quatsch. Jagdhunde sind auch nicht anders als alle anderen Schoß-, Kuschel-, Sport-, Drogen-, Lawinen-, Blinden-, Senioren..etc. Hunde. Auch ein Golden-Retriever ist ein Jagdhund. Ich sags nochmal, so wie gestern in meinem Kommentar: Wie der Herr so sein "Gescherr". Es ist schlimm, was für Hundehasser hier sich zu Wort melden dürfen. Gut, dass es auch Hundebesitzer-, bzw. freunde auch dürfen.
Auch ich habe Kinder und Hunde und beide können nicht ohne den anderen.
Und ich weiß, dass Kinder vor dem Hund kommen. Aber der Hund ist nunmal keine Stechmücke oder Mastschwein..............


16. | Jessica Kraft | 18.12.2012 | 16:45 Uhr
Vergessen

Und was ich vergessen habe ist, wenn man seinen Hund gut erzogen haben möchte dann gehört es dazu mit dem Hund " zu verschmelzen" wie es hier so nett beschrieben wurde. Denn nur so kann der Mensch den Hund und auch anders herum verstehen und einen guten Umgang auch mit den netten Mitmenschen Garantieren. Also was soll die Rederei über Psychische Probleme?? Ist doch absoluter Blödsinn ich rede über Psychische Probleme wenn jemand ein Messer bei sich führt in so einer Größen Ordnung. Wer sich in jeglicher Form bewaffnet handelt vorsätzlich !!

17. | Jessica Kraft | 18.12.2012 | 16:28 Uhr
Schuld??

Wenn man sich von einem Hund belästigt fühlt ist es eine Sache, wenn man von einem Hund angegriffen wird ist es eine andere. Wer STEUERN zahlt darf sein Haustier meiner Meinung nach als Mitglied der Familie ansehen und auch so betiteln !!! Keiner hat das recht ein Tier zu töten weil man sich belästigt fühlt. Diese Diskussion hier finde ich Persönlich respektlos und einfach nur kindisch. Jeder hat seine Meinung und sollte diese natürlich auch vertreten. Aber Persönlich werden finde ich einfach nur ein Zeichen der Schwäche. Ich sage ja auch nicht das Menschen die Hunde als Köter bezeichnen( und es ja gut finden das ein Hund abgestochen wurde nur weil es nicht in Ihr soziales Umfeld passt) einen an der Birne haben nur weil sie Tiere anscheinend hassen. Ich bin Schockiert über die Ausdrucksweise von Erwachsenen Personen. Da habe ich kein Verständnis für. Und das ist meine Meinung.

18. | Axel Meurer | 18.12.2012 | 16:26 Uhr
Hugo T.

Damit haben Sie sich am besten beschrieben!
Hätte man nicht besser machen können.

19. | Rudi Freundlich | 18.12.2012 | 16:15 Uhr
Selbstverständlich..

...ist diese Tat zu verurteilen. So etwas darf weder passieren, noch zugelassen werden. Was mich jedoch an den Äußerungen verschiedener Kommentatoren erschreckt, ist dieser offensichtlich werdende Hass auf Menschen, die anderer Meinung sind und sich ihr Recht nehmen, diese auch zu äußern. Das dürfen wir nämlich (noch) in Deutschland! Obwohl ich das öfter bezweifle, besonders was das Löschen von Kommentaren in diesem Forum betrifft.

Und noch viel erschreckender finde ich, was so alles in Deutschland und Europa gefordert und z.T. auch erlaubt wird. Viele Mitmenschen wissen gar nicht, was sie so auf dem Teller haben.

Ich hoffe, dass dieser Link nicht gleich wieder gelöscht wird, macht er doch auf ein Problem aufmerksam, das viele Tierliebhaber offensichtlich nicht kennen:

[Link wurde entfernt, da diese Thematik sich nicht auf die Beiträge bezieht und der ohnehin hitzigen Diskussion nicht förderlich wäre (siehe Richtlinien); die Onlineredaktion]

20. | Hugo T. | 18.12.2012 | 16:11 Uhr
Volksmund

Wie sagt der Volksmund: Die Köter, die getroffen wurden, jaulen auf.
Und damit sind wir sogar beim Thema. :)))))

21. | Axel Meurer | 18.12.2012 | 15:36 Uhr
ALBERT ANSTAND,Hugo T.

Solche Bürger sind mir die liebsten! Grosse Klappe im Forum( und dann noch feige den Namen ändern) und auf der Strasse die Zähne nicht auseinander kriegen.Und wenn nichts mehr geht link werden.

22. | Hugo T. | 18.12.2012 | 15:33 Uhr
hilflose Bitte

Für alle Hundeversteher: Herr, wirf Hirn herab. Bitte und ganz viel.

23. | S. Thoms | 18.12.2012 | 15:23 Uhr
Tötungsdelikt

Frau Geiä?ler bin ganz auf Ihrer Seite. Niemand hat das Recht, ein Lebewesen zu töten. Das schließt Hunde ein - nur für diejenigen hier im Forum, für die Tiere anscheinend leblose Sachen sind, die man einfach so erledigen kann.
Das Problem liegt leider tiefer: Töten an sich sollte unter Strafe gestellt werden - aber wir Menschen haben uns zu wertvolleren Lebewesen aufgeschwungen und beschlossen, dass alle anderen Kreaturen auf diesem Planeten getötet werden dürfen. Ach, ich vergaß, wir töten ja noch immer auch Artgenossen wenn es um Rohstoffknappheit oder religiöse Fragen geht... Was kann man von so einer Spezies erwarten...?
Menschen sind die gefährlichsten, brutalsten und egoistischsten Lebewesen, nicht die Tiere. Und wer einen Hund einfach so tötet ist ein Mörder.
Wir diskutieren hier über einen kaltblütigen Kerl, der bewaffnet durch die Straßen zieht und zusticht, wenn ihm danach ist!
Jagdhunde sind die wunderbarsten Tiere, die man sich wünschen kann - lebe selbst mit mehreren und Katzen und alle sind sozial und verträglich - mit allen Tieren und Menschen. Sie sind sozialer als der Hundeschlächter!
Natürlich hätte die Dame den Hund zu sich rufen sollen, und wenn ein Hund nicht abrufbar ist, sollte er angeleint sein, aber das gibt niemandem das Recht, einfach zuzustechen.

Mitgefühl und Verstand fehlt leider vielen Vertretern der menschlichen Spezies... Sonst hätte sich unsere Gesellschaft sicher schon weiter entwickelt.

24. | Hugo T. | 18.12.2012 | 15:12 Uhr
ich stelle mir so vor ......

Frau SONJA GEIÃ?LER scheint ja mit ihrer Hündin eng verschmolzen zu sein. Oft ist das ein Hinweis auf größere seelische Probleme (nicht des Tieres).

Vollwertiges Mitglied der Familie, das wirft Fragen auf:
- Bei wem ist sie den mit krankenversichert, oder hat sie eine eigene PKV?
- Wie ist bei Ihnen die Erbfolge des Hundes geregelt?
- Hat sie ihr eigenes Zimmer?
- Muß sie auch im Haushalt mithelfen?
- Wieviel Taschengeld bekommt sie oder hat sie schon ein eigens Konto?
- Darf sie morgens als erste ins Bad?

Ich stelle mir so vor, wie eine Hundemutti uns hier im Forum kräftig verbellt ....

Ernsthaft: Sabine X stellt die richtigen Fragen, die sollten erst beantwortet sein,
Herr Jones hat den konstruktivsten Beitrag geleistet.

25. | Onlineredaktion sh:z | 18.12.2012 | 15:03 Uhr
Kommentar entfernt

Beitrag enthielt beleidigende Worte

26. | Sonja Geißler | 18.12.2012 | 14:47 Uhr
* Mir gehts gut * ich bring keine Lebewesen um!!!

@ HINZ und JONES @

Mir gehts gut denn ich unterstütze keine Mörder.

Das Einzige was bei mir im Argen liegt ist, dass ich Angst um meine Hündin habe. Solange da draußen ein Psychopath mit einem Messer frei herumläuft, wahllos Hunde absticht und reichlich Unterstützer hier auf der Seite hat, muss man echt Angst haben.

Dr. JONES - unterlassen Sie bitte in Zukunft solche Anspielungen. Wer klar in der Birne ist geht mit jedem Lebewesen wertschätzend um. Die Anderen bringen
Lebewesen um oder quälen sie. Zu welcher Gruppe gehören Sie - und auch Sie PAUL HINZ?

27. | Paul Hinz | 18.12.2012 | 14:34 Uhr
@ DIETHARD JONES

Ich kann mich Ihnen nur anschließen, Sie sprechen mir aus der Seele.

28. | Diethard Jones | 18.12.2012 | 14:12 Uhr
@ SONJA GEIÃ?LER

Bitte lassen Sie sich dringend psychiatrisch untersuchen. Ich glaube, da liegt was im Argen...

29. | Sabine x | 18.12.2012 | 14:12 Uhr
Der Verlierer...

Warum hat die Besitzerin nicht ihren Hund rechtzeitig zurückgerufen? Warum mußte der Mann gleich so extrem reagieren?

Ich kenne beide nicht, aber eins steht für mich fest, das es nur einen Verlierer gibt, es ist der Hund, entweder lag es an dem doch nicht guten Rückruf (Erziehung) der Besitzerin oder das der Mann überreagiert hat?! Aber wieso hat man eigentlich so ein langes Messer dabei, war es vielleicht geplant?

30. | Konrad Bertram | 18.12.2012 | 13:31 Uhr
Weshalb dieses Geschrei?

Wie immer in diesen Fällen: Hundefreunde treffen auf Hundehasser. Dabei ist das Zusammenleben doch einfach, wenn man sich an die Regeln hält. Wir lassen unsere lebhaften Jagdhunde grundsätzlich an der Leine, nicht nur bei Leinenzwang. Und es stört uns durchaus, wenn andere Hundehalter größere Hunde frei laufen lassen. Der zur Genüge bekannte Ruf "Der tut nix" hat uns nämlich fast einmal einen Hund gekostet.
Fazit wie bekannt: Hunde gehören bei Leinenzwang an die Leine. Ein halbwegs vernünftiger Mensch parkt ja auch nicht im Halteverbot.
Aber das schlimme Verhalten des offenkundigen Psychopathen, den Hund gleich zu erstechen, ist durch nichts zu entschuldigen. Wer derart Angst hat, sollte ein Tränengas-Spray mit sich führen.

31. | Sonja Geißler | 18.12.2012 | 12:54 Uhr
! Ohne ANSTAND würde hier der Anstand gewahrt werden !

@ ANSTAND @

Begreifen Sie überhaupt was Sie da schreiben? Ich denke mal eher nicht. [Beleidigung wurde entfernt, die Onlineredaktion]. Sie haben absolut keine Ahnung von Huinderassen. Gut für Sie dass es Google und Wiki gibt. Wahrscheinlich hätten Sie dem Mörder ein noch größeres Messer zugereicht. Pfui - Sie sollten sich was schämen! Hören Sie mit ihren haltlosen und menschen-/ hundeverachtenden Kommentaren endlich auf. Sie gießen noch Öl in das Feuer und erfreuen sich noch daran.

Wir selber haben eine "Kleine Münsterländerin" - Für Sie extra - Ja es ist ein Jagdhund. Die Kleine wird nicht jagdlich geführt - nein sie ist ein vollwertiges Familienmitglied und ist auf jeder Feier mit dabei. Unsere Jagdhündin hat kein "Totbeißreflex" - nein Sie hat ein großes Herz anderen Lebewesen gegenüber. Dies unterscheidet die Kleine von Menschen die meinen ANSTAND wie Sie zu haben. Unsere kleine hat bereits Zwergkaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Katzen und Igel liebevoll auf-/ angenommen. Die Tierchen wurden von unserem Jagdhund mütterlich versorgt, liebevoll umsorgt und gepflegt. Die Zähne wurden nur eingesetzt um das Futter für die Pflegekinder kleingenug zu machen. Ja sie hat die Pflegetiere sogar gefüttert und selber auf ihr Fressen verzichtet.

Haben SIe es nun endlich begriffen??? Hätten Sie solch einen Anstand würden Sie ihre Kommentare hier fernhalten.

Ich hoffe auf eine knallharte Bestrafung des Mörders und wünsche den Hinterbliebenen Stärke, Kraft und den Mut ein neues Familienmitglied in einem geschützten Rahmen ein neues Zuhause zu geben. Die Bösen sind nicht die Hunde - das Böse wandelt in menschlicher Gestalt ohne ANSTAND.

32. | Flöten Spiel | 18.12.2012 | 12:08 Uhr
...

Also bei manchen Beiträgen....euch möcht ich mal wünschen, dass ihr euer Auto ins Parkverbot stellt. Die werden direkt angezündet.
Wenn ihr eure Balkontür auflasst, brennt dass Haus.
Wenn ihr andere Personen schubst, werdet ihr erschossen.
Und wer anderen im Weg herumsteht, bekommt das Nasenbein gebrochen.

Wer der Meinung ist, es rechtfertigt einen Hund abzustechen, weil dieser nicht angeleint war, sollte sich mal gedanken über andere Beispiele machen, wo man mal zu anderen mitteln greifen kann. Genauso könnten diese Personen auch schreiben: Fraun und Kinder sind selbst schuld wenn sie vergewaltigt werden, wat tragen die Idioten auch einen Rock. Ihr seid entweder übelste Trolle, oder gehört in eine geschlossene, wenn Selbstjustiz gerechtfertigt ist. Sollte dem so sein, wünsch ich euch nur, dass ihr niemandem in die Quere kommt, der die gleiche ansicht vertritt.

33. | Albert Anstand | 18.12.2012 | 11:39 Uhr
Klarstellung

Jagdhunde haben einen ausgeprägten Totbeißreflex anderen Tieren gegenüber, insbesondere auch gegen Katzen und kleinere Hunde und natürlich auch Kinder (nun haben einige Hunderflüsterinnen und Hunderflüsterer ein Dissonanzproblem, oder?).

Jäger und Jagdhunde brauchen eine lange aufwändige Ausbildung mit mehreren Prüfungen bis ein Hund jagdlich geführt werden darf. Jeder Idiot, jede Idiotin aus der Straße kann sich einen gefährlichen Köter zulegen ohne Sachkundenachweis, ihn verhaltsgestört machen, meistens sind die so blöd, daß die gar nicht wissen, wie ein Hund funktioniert. Auch Weimaraner stammen vom Wolf ab und gehören zur großen Gruppe der Raubtiere.

Hoffenlich hat der Beschuldigte die Mittel, das Verfahren auszufechten.
Hoffentlich melden sich Zeugen für ihn.
Sonst bleibt er dem Mob ausgeliefert.

34. | Albert Anstand | 18.12.2012 | 11:15 Uhr
aha

@ Jogge: Nun kommt Licht in das Dunkel, wie von den Vernünftigeren im Forum vermutet:
der "liebe" Hannibal wollte nur Spielen, er war dafür auch schon bekannt,
genau wie auch seine wohl assozialen narißstischen Eigentümer.
Da hat dann wohl mal einer die anderen Hundebesitzer und Mitmenschen von einem Problemhund befreit.

@ Bernitz: Dann liegt ja wohl Notwehr vor und die Hundebesitzerin hat sich sich strafbar gemacht, genau wie all die Hetzer hier im Forum, die zur Lynchjustiz aufrufen.

Ich kenne das Gefühl, wenn man Wege oder Strände meidet, um assozialen Tierhaltern und ihren verhaltensgestörten Kötern auszuweichen. Ich kann den Herrn ("mutmaßlicher Täter") gut verstehen.

Hoffentlich findet der "mutmaßliche Täter" genug Zeugen.

Und die niedlichen Fotos des shz, s.a. Wikipedia: "Der Weimaraner ist ein auffälliger, bis 70 cm großer und 40 kg schwerer Hund, der heute noch hauptsächlich jagdlich .."
http://de.wikipedia.org/wiki/Weimaraner

Wenn ein Jagdhund in falsche Hände gerät, dann ist er gefährlich.
Jagdhunde haben angezüchtete Totbeißreflexe.

35. | Komm Entar | 18.12.2012 | 10:56 Uhr
Hundehalter

Selbst Hundehalter kann ich nur festhalten: meine Kinder sind mir lieber!
Mit Hunden zu leben, muss man auch lernen und dazu gehört nun mal Disziplin.
Viele Leute haben ihre Tiere einfach nicht im Griff. Einen großen Hund kaufen kann jeder, aber damit umgehen nur wenige....das ist fast wie bei den Autos.
Und der Trend geht zum Zweit- und Dritthund.
Hunde werden einfach am Strand frei laufen gelassen. Kleine Kinder über den Haufen gerannt. Ich selbst habe mich mit den Kindern in die Strandmuschel zurück gezogen. Der Hund hat zur Krönung vor die Strandmuschel gekackt, während der goldkettchenbehängte Hundehalter dezent zur Seite geschaut hat.
Meine Frau wurde vor wenigen Tagen beim Joggen von zwei unangeleinten großen Hunden verfolgt. Der völlig überforderte Eigentümer: "Warum rennen sie denn? Selber schuld." Nächstes mal holen die Viecher evtl. meinen kleinen Sohn vom Rad.
Tierschutz und Respekt vor Tieren ist wichtig, aber Menschen die Tiere halten, müssen mit diesen auch verantwortungsbewusst umgehen. Dazu gehört auch Erziehung und die Leine!!!

36. | Olaf Bernitz | 18.12.2012 | 10:35 Uhr
Verstoß auch gegen das Waffengesetz

Eine Frage ist hierbei noch nicht beantwortet worden: Hat der Mann gegen das Waffengesetz verstoßen?
§1 II Nr.2 WaffG: [...] Waffen sind tragbare Gegenstände die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, insbesondere Hieb- und Stoßwaffen [...]
Wenn das der Fall ist, dann hat der Mann nicht nur gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, sondern sich in erheblichem Maße strafbar gemacht.

37. | Jogge r01 | 18.12.2012 | 10:00 Uhr
Psycho und nicht erzogener Hund treffen aufeinander!

Hallo, wenn es so gewesen ist , dass einer mit einer Waffe rumläuft und dann einfach einen Hund killt, dann ist das schon Verrohung der Psyche!
Zum lieben spielenden Hannibal kann ich nur eins sagen:
Der Hund hat meinen auch freilaufenden Hund mehrmals attakiert, so dass mein Hund nicht mehr weiter laufen wollte, wenn er ihn sah.
Vom meist mit dem Handy telefonierenden Besitzer, hörte ich immer nur "er tut nichts, er will nur spielen". Ich forderte ihn auch auf seinen Hund zu erziehen und bei sich zu halten, allerdings nur mit Worten!
Der Hund war nicht erzogen und falsch, jedenfallts bei meinem Hund.

38. | Albert Anstand | 18.12.2012 | 09:39 Uhr
alte Kommentare waren besser, und entlarvender

http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/mann-ersticht-hund-zeugen-gesucht.html
besonders die unten, von Jutta Pohn, Hugo, als Reaktion auf die Hundefreundehetze.

Es war schon immer schwierig, mit assozialen HundehalterInnen (!) zu diskutieren, auch für vernünftige normale Hundehalter.

auch nicht schlecht:
https://www.google.de/images?q=verletzungen+durch+hunde
www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-beissstatistik-mehr-als-600-menschen-durch-hunde-verletzt/4002278.html
www.animal-health-online.de/klein/2010/05/17/studie-hunde-beissen-haufiger-als-angenommen/5517/
www.tierhilfe-ueber-grenzen.net/50472094ff0ee971a/50472096ba10cf201/index.html
www.hundegesetze.de/news/info/026info.html
www.maulkorbzwang.de/statistiken.htm
www.soziologie-etc.com/natur/hund/miseria-de-perros-D/02-verletzungen-d-aggr-hunde.html

39. | Hannes Kiessling | 18.12.2012 | 09:12 Uhr
Bleiben Sie mal auf dem Teppich !

Lieber Karl,

es ist schon echt bedenklich, aber scheinbar typisch deutsch, Schublade auf und alle Hundehalter rein! Ich bin seit fast 30 Jahren Vegetarier, Nutur- und Tierschützer, ich maße mir an, eine gewisse Kompetenz zu haben und verurteile aufs Schärfste dieses dumme Geschwätz, welches Sie hier an den Tag legen! Der Mensch ist mitunter krnak und gefährlich, nicht jedoch das Tier. Ich bin auch schon sehr lange dafür, daß es einen "Tierhalterbefähigungsnachweis" geben muß! Dann ist schnell Schluß, mit beißenden Kötern, wie Sie sie nennen. Und wieso maßen Sie sich an, über dem Tier zu stehen? Der Mensch ist nichts anderes als ein Tier!

40. | Bate75 | 18.12.2012 | 09:10 Uhr
Menschlicher Abschaum

Da läuft also ein Soziopath mit einem 15-20 cm langen Messer, welches er auch ohne mit der Wimper zu zucken einsetzt, frei herum und es wird "nur" wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz ermittelt? Geht es noch Wortmarke POLIZEI?

So ein Psychopath ersticht auch andere Lebewesen!

>

41. | Karl Anton | 18.12.2012 | 08:53 Uhr
Er will ja nur spielen.

In die Psychatrie gehören auch die Leute, die meinen aus lauter Tierliebe über dem Gesetz zu stehen. Hunde sind Tiere (wie Nacktschnecke, Stechmücke oder Mastschwein) und keine Menschen.
Es ist immer wieder unglaublich, dass Hundebesitzer ganz selbstverständlich Menschenrechte für ihre Tiere einfordern. Dabei gefährden sie mit ihren unsozialen Verhalten die Rechte und Freiheit ihrer Mitmenschen, indem sie ihre Köter auf die Mitmenschen loslassen.

42. | Hannes Kiessling | 18.12.2012 | 08:08 Uhr
der gehört in die geschlossene Psychiatrie

Moin,

der ist doch echt krank und gehört für sehr lange Zeit in die geschlossene Psychiatrie! Was passiert denn wenn ihn einmal ein Kind nervt, weil dort dann eventuell Fußballspielen verboten ist?

Außerdem sollte all die, die keine Ahnung von einem Hund und dessen Bedürfnissen haben, ihren Hund schnellstens abgeben! Hunde brauchen Freilauf und Sozialkontakte zu anderen Hunden, sonst werden sie krnak und manchmal auch aggressiv!
Mein Beileid der Familie, die ihren Freund verloren haben!

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