zur Navigation springen

Holsteinischer Courier

10. Dezember 2016 | 10:05 Uhr

Schüler malen ihr schönes Neumünster

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Neumünster hat viele Gesichter – und die faszinierendsten werden derzeit in der Holsten-Galerie auf eine vier mal acht Meter große Leinwand gebannt. „Unser schönes Neumünster“ heißt die Aktion der Herbert-Gerisch-Stiftung, bei der Schüler aus acht Schulen der Stadt zu Pinsel und Acrylfarbe greifen.

Den Auftakt machte gestern die Klasse 9  f der Gemeinschaftsschule Brachenfeld. Aber nicht nur Schüler dürfen sich auf der großen Leinwand verewigen. Auch prominente Neumünsteraner sind mit von der Partie, unter ihnen Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras, Brigitte Gerisch und Stadtpräsidentin Anna-Katharina Schättiger. Zu sehen sind bereits das Rathaus, die Vicelinkirche, der Wasserturm und die Wirtschaftsagentur.

„Wir wollen mit der Aktion das Image der Stadt aufpolieren und klar machen, wie viele schöne Seiten Neumünster hat“, sagte Museumspädagoge Wilhelm Bühse.

Anna Golz (14) und ihre Mitschülerin Pia Leplow (14) hatten sich für das Motiv der Villa Wachholtz entschieden. Meine Interessen liegen eigentlich eher im sportlichen Bereich, aber es macht total Spaß, sich hier auszuprobieren“, sagte Anna Golz.

Brigitte Gerisch war begeistert von den kreativen Ergebnissen: „Ich finde es fabelhaft, dass sich die Schüler auch mal außerhalb ihrer Schule tummeln und eine gemeinschaftliche Arbeit herstellen. Sie sind alle mit Begeisterung dabei und kriegen das sehr gut hin.“

Bis zum kommenden Freitag soll an dem Kunstwerk gearbeitet werden, danach wird es einige Tage in der Holsten-Galerie aufgehängt und darf von den Besuchern bewundert werden. „Im Anschluss werden wir das Bild zerschneiden und die verschiedenen Elemente einzeln einrahmen und versteigern“, erklärte Wilhelm Bühse. Der Erlös soll der Kindertafel zu Gute kommen.

zur Startseite

von
erstellt am 06.Okt.2016 | 13:47 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen