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Holsteinischer Courier

11. Dezember 2016 | 13:03 Uhr

Serie : Mein Lieblingsort: Der Kleinflecken

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Rolf-Jürgen Grothe aus der Innenstadt findet, dass der Platz nach dem Umbau sehr gewonnen hat

Neumünster | In einer kleinen Courier-Serie stellen die Stadtteilbeiräte ihren Lieblingsort im Stadtteil vor. Heute: Rolf-Jürgen Grothe (CDU). Der 73-Jährige ist stellvertretender Stadtteilbeiratsvorsitzender in Stadtmitte und nennt dafür den Kleinflecken als die historische Wiege Neumünsters.

Die Wahl fiel ihm schwer. Als fast gleichwertiges Kleinod empfiehlt Grothe das Caspar-von-Saldern-Haus und hat den Tipp: „Einfach mal zuhören, wenn die Nachwuchsstudenten der Musikschule spielen.“

Zurück zum Kleinflecken: Grothe meint, dass der Platz durch den Umbau sehr gewonnen hat. „Am besten sieht man das von der Empore im Museum Tuch + Technik aus. Die Sichtachse zur Vicelinkirche mit dem sich verändernden Tageslicht ist traumhaft“, sagt er.

Gelungen sei auch das Museum mit der Anbindung an das Theater und die Stadthalle. „Ich wünsche mir, dass irgendwann die Bauruinen am Kleinflecken verschwinden. Leider ist auch die Laserlicht-Installation auf dem Dach des Museums viel zu selten angeschaltet und zu sehen“, sagt der ehemalige Berufsoffizier, der 1970 nach Boostedt versetzt wurde und seitdem in Neumünster wohnt (genauer: in Wittorf). Die Klammer ist Rolf-Jürgen Grothes Mitgliedschaft im CDU-Stadtbezirksverband Stadtmitte/Wittorf. Die Zusammenarbeit im Stadtteilbeirat Stadtmitte nennt Grothe gut: „Sie ist über Parteigrenzen hinweg an der Sache orientiert.“

Der Kleinflecken habe mehr Veranstaltungen verdient, ist Grothe überzeugt. „Der Wochenmarkt hier ist schön. Zuletzt sorgte die Schlemmerköste für Betrieb und Leben auf dem Platz“, sagt Rolf-Jürgen Grothe und nennt auch die Stadtempfänge im Museum Tuch + Technik gelungen. Im Museum ist er häufig und engagiert sich auch als Mitglied im Förderverein.

 

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erstellt am 22.Aug.2016 | 08:00 Uhr

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