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Holsteinischer Courier

23. Januar 2017 | 13:49 Uhr

Max-Johannsen-Brücke: Nun ist die Meinung der Skater gefragt

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Stadtverwaltung lädt alle Skater am kommenden Montag, 23. Mai, um 16 Uhr zur Anlage unter der Max-Johannsen-Brücke ein. Gefragt ist dann die Meinung der Jugendlichen zur Neugestaltung des Geländes.

Der Skatepark aus dem Jahr 2000 ist eine der ersten Anlagen in Neumünster und aufgrund seines besonderen Standortes allwettertauglich. Die Elemente bestanden aus einer Kombination von Aluminium, Edelstahl und Siebdruckplatten. Durch die intensive Nutzung wurde der Unterhaltungsaufwand in den vergangenen Jahren immer größer, bis die gesamte Anlage im Herbst 2015 nicht mehr dem gültigen Sicherheitsstandard entsprach und abgebaut werden musste (der Courier berichtete).

Der Platz soll nun aber in diesem Jahr wieder mit neuen Skategeräten aus weniger anfälligem und wartungsbedürftigem Beton ausgestattet werden. Erste Erfahrungen dafür gibt es bereits von der Anlage am Roschdohler Weg in Einfeld. Welche „Ramps“, „Banks“ und „Pipes“ letztlich aber entstehen, sollen die Nutzer entscheiden. Klar ist nur: Zunächst soll zur kurzfristigen Wiederbelebung der Anlage eine neue Minirampe entsprechend den alten Abmessungen aufgestellt werden.

Am Montag sind Antje Leimbach vom Projekthaus sowie Vertreter des Skate- und Longboard-Vereins Skip des TSV Wattenbek, eines Skateboardshops sowie von der Abteilung Grünflächen der Stadt vor Ort.

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erstellt am 19.Mai.2016 | 15:50 Uhr

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