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Holsteinischer Courier

10. Dezember 2016 | 10:02 Uhr

Aukrug : Laster im Graben: B 430 war drei Stunden dicht

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Bergung des Fahrzeuges war problematisch.

Aukrug | Glück im Unglück hatte gestern Vormittag der bulgarische Fahrer eines 7,5-Tonners aus Nordrhein-Westfalen auf der Bundesstraße 430 in Höhe von Aukrug-Homfeld. Um kurz vor 10 Uhr kam er in Fahrtrichtung Neumünster mit seinem unbeladenen Laster aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Graben.

„Das Fahrzeug blieb dabei stehen, so dass sich der Fahrer unverletzt selbst befreien konnte“, teilte Sönke Hinrichs mit, Sprecher der zuständigen Polizeidirektion Neumünster. Die Bergungsarbeiten verzögerten sich, weil die Firma des Lkw-Fahrers angekündigt hatte, ihr Fahrzeug selbst abzutransportieren, dann aber mit einem völlig ungeeigneten Abschleppwagen erschien. Die Polizisten vor Ort forderten anschließend schweres Gerät an, um den Lkw zu bergen. Das gestaltete sich allerdings schwieriger als zunächst gedacht. „Ursprünglich sollte die Bundesstraße rund eine Stunde von 10 bis 11 Uhr voll gesperrt werden. Letztlich musste der Verkehr dann aber über mehr als drei Stunden umgeleitet werden“, sagte Hinrichs. Die Umleitung erfolgte innerhalb des Ortes. Größere Staus gab es nicht. Zur Unfallursache und zur Höhe des Schadens gab es noch keine Angaben. Die Ermittlungen der Polizei in Hohenwestedt laufen noch.

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erstellt am 22.Okt.2016 | 06:30 Uhr

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