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Holsteinischer Courier

03. Dezember 2016 | 23:00 Uhr

Wasbek : Frost behindert die Maurerarbeiten

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Drei Wochen Verzug gibt es beim Neubau der Wasbeker Sporthalle. Kommende Woche soll das Richtfest gefeiert werden.

Wasbek | Die Ausmaße der neuen Sporthalle in Wasbek sind bereits gut zu sehen. Der Aufbau des Dachstuhls hat länger gedauert als erwartet, aber in der kommenden Woche soll das Richtfest gefeiert werden.

Am 7. April war die alte sanierungsbedürftige Halle abgerissen worden. Seit dem 1. Juni wird die neue Halle gebaut. Knapp drei Millionen Euro wird das Projekt kosten. Die Schüler und auch ein Teil des Sportvereins nutzen nun die Padenstedter Halle.

Mit dem Bau der neuen Wasbeker Turnhalle geht es, trotz des rund dreiwöchigen Zeitverzugs, gut voran. Mittlerweile wurde der Dachstuhl aufgesetzt, und die Maurer arbeiten mit Hochdruck am Verblendmauerwerk. Geschlossen wird in den nächsten Tagen auch die bisher noch offen stehende „Bauzufahrt“ in die Halle. Denn vor dem wirklichen Wintereinbruch soll der Bau „dicht“ sein.

„Der Aufbau des Dachstuhls hat länger gedauert als erwartet. Und durch die Frosttage konnten wir nicht so arbeiten wie vorgesehen. Denn zum Mauern braucht es eine Temperatur von mindestens fünf Grad“, erläuterte der Polier Jörg Traulsen. Dennoch steht der Termin für das Richtfest jetzt fest. Das soll, ebenso wie schon die Grundsteinlegung im Juli (der Courier berichtete), öffentlich gefeiert werden. Deshalb lädt die Gemeinde am Freitag, 9. Dezember, um 12.30 Uhr alle Interessierten ein, sich den Rohbau einmal genauer anzusehen.
„Wir würden uns freuen, wenn viele Wasbeker an diesem Akt teilnehmen. Denn die Halle hat ja im Vorfeld für viele Diskussionen im Dorf gesorgt. Aber jetzt kann man schon sehen, wie toll die neue Sportstätte einmal werden wird“, erklärte Wasbeks Bürgermeister Karl-Heinz Rohloff.  

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