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Holsteinischer Courier

07. Dezember 2016 | 21:21 Uhr

Freisprechung : Baugewerbe: 51 Lehrlinge bestanden ihre Prüfung

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Junge Leute erhielten ihre Gesellenbriefe.

Neumünster | „Das Handwerk steht hoch im Kurs. Und der Gesellenbrief ist keine Sackgasse, sondern ein Kreisverkehr, aus dem es durch stetige Fortbildung viele Abzweigungen für den beruflichen Erfolg gibt. Also bleibt dran!“ Diesen Rat gab der Obermeister der Innung des Baugewerbes, Lothar Kutkowsky, den frischgebackenen Fliesenlegern, Zimmerern und Maurern bei ihrer Freisprechungsfeier im Emil-Dittmer-Haus an der Wasbeker Straße mit auf den Weg.

„Sie haben sich Ihren Abschluss redlich verdient und sich mit dem Gesellenbrief sozusagen ein stattliches Haus gebaut, das Sie nun pflegen sollten. Renovieren Sie regelmäßig, oder bauen Sie auch einmal ordentlich um. Denn Sie sind verantwortlich für Ihr Haus namens Leben“, lautete später die Empfehlung von Andreas Bitzer, der als neuer Schulleiter der Walther-Lehmkuhl-Schule das erste Mal an der Freisprechungsfeier teilnahm.

Begleitet von Lehrern, Prüfern, und Familie nahmen schließlich stolz und erleichtert elf Gesellen und acht Ausbaufacharbeiter (Zimmerer), neun Maurer und vier Hochbaufacharbeiter (Maurer) sowie 18 Fliesenleger und ein Ausbaufacharbeiter (Fliesen-, Platten- und Mosaikleger) nach drei Jahren Ausbildungszeit (beziehungsweise zwei Jahren für den Abschluss Facharbeiter) ihre Gesellenbriefe entgegen.

Mit einem Geschenk als Anerkennung wurden außerdem die Innungsbesten des Jahrgangs, Dominique Udo Müller (Zimmerer, Bauwerft Projektrealisierungsgesellschaft, Großenaspe) und Benedict Lund (beste praktische Prüfung, Zimmerer, ebenfalls Bauwerft), Johannes Altdörfer (Maurer, Firma Runge, Inhaber Dennis Hasselmann, Neumünster) und Kevin Michael Kiergaßner (beste praktische Prüfung, Maurer, Bauunternehmen Hans Wagner, Neumünster) sowie Svea Kammann (Fliesenlegerin, Fliesen-Freunde, Schleswig) und Daniel Salzwedel (beste praktische Prüfung, Fliesenleger, Michael Schumacher, Sülfeld) bedacht. 

Aus dem Neumünsteraner Umland bestand unter den Fliesen-, Platten- und Mosaiklegern außerdem Leon Rohwer (Jens Rohwer, Hohenwestedt).

Aus Neumünsteraner Ausbildungsbetrieben gingen die Maurergesellen Marc Gruhn (Detlef Alpen), Tim Kalippke und Marc-Torben Petersen (Bernd Schmidt), Kai-Oliver Kurzweg (Oskar Heuchert), Kai Thomsen (Norbert Böge), Tim Schulz (Christian Senz), Amad Nemer (Ernst-Otto Carstensen) hervor.
Ihren Abschluss als Hochbaufacharbeiter machten Christopher Haß (Klaus-Peter Müller, Heidmühlen), Johann Jasper Weiß (Hans Wagner), Fabian Schubert (Norbert Böge) und Philip Wiesenthal (Schartner Bau, Neumünster).
Zu den Jung-Gesellen der Zimmerer zählen Tobias Witt (ohne Betrieb), Maurice Hübner (Zimmerei Bernd Clausen, Brokstedt), Johann Staacken (Zimmerei & Tischlerei Hildebrandt, Neumünster), Timothy Wessel, Sönke Horn und Michael Böttcher (alle Zimmerei Kutkowsky, Neumünster), Fynn Ole Folster (Zimmerei Erich Teegen, Inhaber Jens Ladehoff, Neumünster), Bennett Grandt (Voss Holzbau, Neumünster), Kevin Müller (Zimmerei Holzmichel, Boostedt).
Die Prüfung zum Ausbaufacharbeiter bestanden Marcel Backen und Lukas Böttger (Hans Voss Holzbau), Torge Diesner und Niklas Rinke (Zimmerei Kutkowsky), Philipp Stark (Wilhelm Brockstedt, Neumünster), Niklas Buhrmester und Christian Horn (Zimmerei Erich Teegen) sowie Marvin Siebenhüner (Zimmerei Sieling, Padenstedt).

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