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Holsteinischer Courier

08. Dezember 2016 | 21:17 Uhr

Auskunft – Der Courier-Fragebogen (265)

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Frank Hornschu ist seit Oktober 2012 Geschäftsführer des DGB „Region Kern“ und seit Februar 2013 Vorsitzender des DGB und somit zuständig für rund 60 000 Gewerkschaftsmitglieder im Norden – unter anderem in Neumünster. Hornschu ist gelernter Schornsteinfegermeister, wohnt in Kiel und engagiert sich in der SPD. Der 55-Jährige entspannt als Kieler am liebsten auf dem Traditionssegler, zählt aber auch Radwandern und Lesen zu seinen Hobbys.

Vorlieben


Welches ist Ihr Lieblingsbuch? „Das Buch, mit dem die Welt verschwand“.
Was lesen Sie gerade? „Das Hohe Haus“.
Ihre Stammkneipe in Neumünster? Gelegentlich „Altes Stahlwerk“.
Welche Musik hören Sie am liebsten? Niedeckens BAP.
Welcher ist Ihr Lieblingsfilm? „Besser geht’s nicht“.
Welches Instrument spielen Sie? Keines, bin Mitglied im Shantychor Luv & Lee.
Ihr Lieblingsplatz in Neumünster? Gewerkschaftshaus Neumünster. 
Wohin haben Sie zuletzt etwas gespendet? Kontinuierlich an die „Aktion Mensch“.

Ich


Was wollten Sie als Kind werden? Lokomotivführer.
Welches ist Ihr größtes Laster? Das Rauchen.
In welcher Epoche möchten Sie leben? In der jetzigen.
Wie sollte ein Mann sein? Emphatisch.
Wie sollte eine Frau sein? Sie sind stets liebevoll.
Wie alt wollen Sie werden? Ziemlich alt.


Liebe und Hass


Was lieben Sie am meisten? Aufrichtigkeit.
Was hassen Sie am meisten? Dogmatiker und Fundamentalisten.
Worauf sind Sie stolz? Wenn ich helfen kann.
Was nervt Sie an Neumünster? Das braune Pack.
Wer war der Schwarm Ihrer Jugend? Janis Joplin.
Wofür haben Sie sich zuletzt entschuldigt? Für meine Irrtumsfähigkeit.



Oder


Tee oder Kaffee? Kaffee.
Bier oder Wein? Weder noch.
Sekt oder Selters? Selter.
Pommes rot oder weiß? Weiß.
Kombi oder Cabrio? Weder noch.
„Spiegel“ oder „Focus“? „Spiegel“
Nord- oder Ostsee? Beides.
Einfelder See oder Tierpark? Auch beides.
Hund oder Katze? Keins von beiden.



Sonst noch was?

Es ist Zeit für mehr Solidarität. Weltweit. Und dies beginnt vor Ort. Deshalb wünsche ich mir eine breite Beteiligung an den Veranstaltungen der Gewerkschaften zum Tag der Arbeit 2016.

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von
erstellt am 26.Apr.2016 | 13:07 Uhr

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