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Holsteinischer Courier

11. Dezember 2016 | 11:00 Uhr

Boostedt : Ausgelassene Stimmung beim Dorffest

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Mehr als 2000 Besucher amüsierten sich rund um den Hof Lübbe.

Boostedt | „Lass uns feiern, dass es kracht – bis der neue Tag erwacht“: Diese Zeilen aus dem Lied, das der extra zu diesen Anlass ins Leben gerufene „Chor der Vereine“ am Sonnabendnachmittag vortrug, stand als ungeschriebenes Motto über dem Dorffest in Boostedt, bei dem sich in den vergangenen drei Tagen mehr als 2000 Besucher rund um den Hof Lübbe bestens amüsierten.

Mit gut 500 Teilnehmern gehörte schon der Eröffnungsumzug am Sonnabendmittag zu den Höhepunkten der Feierlichkeiten. Für vielfältige Unterhaltung sorgte zudem ein buntes Bühnenprogramm, an dem sich der Sportverein und die Liedertafel ebenso beteiligten wie die Volkshochschule und die Kindertagesstätte. An rund 50 Ständen präsentierten sich außerdem die örtlichen Vereine, Firmen und Institutionen mit zahlreichen Aktionen. Und auch vom durchwachsenen Wetter ließen sich die Boostedter und ihre Gäste den Spaß am Spielen, Bummeln und Klönen nicht verderben.

Für ausgelassene Partystimmung bis spät in die Nacht sorgten schließlich die Gruppen „The Sinners“, „Roadster“ und „Boerney & die Tri Tops“ sowie die „ChilKats“. Und gestern Morgen vertrieben die Gummistiefel-Rocker „Die Melker“ und der Shanty-Chor „Von de Waterkant“ den Besuchern beim fröhlichen Frühschoppen ruckzuck die Müdigkeit aus den Gliedern. Ebenfalls reges Treiben herrschte auf dem Kinderflohmarkt, am dem sich 20 kleine Anbieter mit ihren „Schätzen“ beteiligten.

Zufrieden mit dem Verlauf des Festes zeigte sich denn auch Harald Köster, der als Vorsitzender des Dorffestausschusses gemeinsam mit etlichen Helfern die Organisation übernommen hatte. „Wir freuen uns, dass das Fest so gut angenommen wurde. Alle hatten ihren Spaß, und es gab keinerlei Zwischenfälle“, sagte er. Ein besonders Lob sprach Köster zudem den Mitarbeitern des Bauhofes aus. „Das Team hat einmalig gearbeitet. Von der Planung über den Aufbau bis hin zum nächtlichen Bereitschaftsdienst lief alles wie am Schnürchen“, erklärte er.

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