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Holsteinischer Courier

07. Dezember 2016 | 11:42 Uhr

Sporthalle Wittorf : 2 bis 80 Jahre: Gymnastik kennt keine Grenzen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Zehn Sportgruppen aus fünf Vereinen führten bei der 20. Gymnastik- und Tanzschau ihr rhythmisches Können vor.

Neumünster | Rhythmen und Bewegungen ließen gestern den Boden der Wittorfer Sporthalle vibrieren. Auf der 20. Gymnastik- und Tanzschau des Kreisturnverbandes bewiesen zehn Gruppen aus fünf Vereinen, wie viel Sport-Leidenschaft in ihnen steckt. Sie präsentierten Tanzschritte aus Gymnastik, Akrobatik und Fitness.

„Das Besondere bei uns ist, dass jeder mitmachen kann. Hier wird kein Hochleistungssport erwartet. Die Jüngsten, die dabei sind, sind zwei Jahre alt. Die Älteste ist 80, es gibt also keine Grenzen“, erzählte Organisatorin und Gymnastiklehrerin Kim Hildebrandt (26). Dieses Jahr sind jedoch weniger Gruppen vertreten als üblich. „Die Vereine haben so viele Termine im Leistungssport-Bereich, da blieb unsere Schau leider auf der Strecke“, erklärte sie. Für Vielseitigkeit war trotzdem gesorgt. Zum Beispiel mit den „Roten Hosen“ vom SC Gut Heil. Zu afrikanischer Musik gaben 37 Akrobaten Salti und Menschenpyramiden zum Besten. Aber auch die ganz Kleinen, die „Pekis“ von Blau-Weiß Wittorf bewiesen Talent mit ihren Tänzen.

Familie Plieth aus Neumünster war da, um ihre Tochter Lina (6) bei ihrer Aufführung zu unterstützen. „Vor dem Schlafengehen war es ihr letzter Gedanke und beim Aufstehen ihr erster“, verriet Vater Thomas Plieth. Die älteren Tänzerinnen waren routinierter. „Aufgeregt war ich nicht, wir sind auf so vielen Meisterschaften, da hat man langsam Übung“, sagte Sanja Stange (12) von den Fröschen des TSV Gadeland.

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erstellt am 21.Nov.2016 | 08:00 Uhr

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