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Holsteinischer Courier

08. Dezember 2016 | 23:12 Uhr

Wattenbek : 14 Mannschaften übten für die „Bordesholmer Farbenschlacht“

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Am Sonnabend steigt die Wette gegen den NDR.

Wattenbek | Generalprobe für die Stadtwette: Am Mittwochabend trafen sich die fünfköpfigen Mannschaften aus den 14 Mitgliedsgemeinden des Amtes Bordesholm auf dem Wattenbeker Sportplatz, um für ihren großen Auftritt bei der NDR-Sommertour-Party am Sonnabend zu üben. Eingefunden hatten sich hier außerdem viele Schaulustige, die sich vorab ein Bild vom Wetteinsatz machen wollten. Bei der Aktion soll das Bordesholmer Amtswappen im Großformat entstehen (der Courier berichtete).

„Zwei aus der Mannschaft halten die Tafel. Die anderen drei malen die Hände an. Die Leute aus dem Publikum patschen dann die Farbe auf die entsprechenden Felder. Und wenn die Teile fertig sind, werden sie von der Jugendfeuerwehr an die Tafel gehängt. Wir haben nur 20 Minuten Zeit. Es muss also alles schnell und zügig gehen“, erklärte Ronald Büssow als Organisator den etwa 90 Beteiligten.

Diese nahmen denn auch akkurat Aufstellung und steckten die Köpfe über der Abbildung des Wappens zusammen. „Denn auf dem einzelnen Teil ist es plötzlich gar nicht mehr so einfach zu sehen, welche Fläche welche Farbe bekommen muss. Aber natürlich werden wir es schaffen“, war Christian Reese aus Loop sicher.

Ebenso gerätselt wurde zunächst in der Mannschaft aus Bissee, zu der auch Finja Hamann gehörte. „Die Idee ist super. Ich finde es nur schade, dass wir nicht selbst mit der Farbe patschen dürfen“, meinte die 20-Jährige.

Der offizielle Startschuss für die Wappen-Wette wird am Sonnabend gegen 19.30 Uhr fallen. Zu sehen sein wird die „Bordesholmer Farbenschlacht“ dann auch live im Schleswig-Holstein-Magazin.

Bei gutem Wetter erwarten die Veranstalter zur Party, bei der auch „Glasperlenspiel“ auftritt, mehrere Tausend Besucher. „Wir halten zwar einiges an Parkplätzen vor. Dennoch sollten Einheimische besser nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad oder zu Fuß kommen“, lautet der Tipp von Ronald Büssow.  



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