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Fahrensodde in Flensburg : Neues Quartier: DLRG und Stadt betonen Einmütigkeit

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die Beteiligten zeigen sich zuversichtlich, dass am Ende eine einvernehmliche Klärung noch offener Fragen stehen werde.

Sturm im Wasserglas, viel Lärm um nichts? Am Tag nach unserem Bericht über das neue DLRG-Hauptquartier in Fahrensodde sind alle Beteiligten stark um Deeskalation bemüht. Das Flensburger Tageblatt hatte unter Berufung auf die Stadt berichtet, dass Erschließungs- und Abrisskosten einschließlich Altlasterkundung und etwaiger Altlastsanierung nach Auffassung der Verwaltung kategorisch zu Lasten des künftigen Pächters DLRG gehen sollen. Diese Information, betonte Oberbürgermeisterin Simone Lange gestern, bilde nicht den letzten Stand der Verhandlungen ab. „Wir sind schon weit gekommen, so dass ich zuversichtlich bin, dass wir auch den Rest des Weges gemeinsam gut schaffen.“ Lange ergänzte, dass Stadt und Verein auch weiterhin in Gesprächen über die im Bericht genannten Details stehen.

DLRG-Vorsitzender Torsten Brocks unterstreicht die gute Zusammenarbeit und lobt die große Unterstützung durch die Stadt. „Natürlich gibt es bei einem solch ambitionierten Neubauprojekt noch Detailfragen, die geklärt werden müssen“, meinte er gestern. Dazu gehören die Untersuchung auf Kampfmittel und die Erschließung des Geländes. Er sei aber zuversichtlich, dass am Ende eine einvernehmliche Klärung noch offener Fragen stehen werde. Ausdrücklich bedankt er sich bei den Bürgern und Unternehmen Flensburgs, die das ehrgeizige Projekt durch ihre Spenden ermöglicht hätten. Die DLRG kann dank eines Investitionskostenzuschusses der Stadt in Höhe von 250 .000 Euro und Einwerbung eigener Spenden kurzfristig mit dem Bau eines neuen Quartiers beginnen.

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erstellt am 15.Mär.2017 | 13:15 Uhr

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