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Grossenwiehe : Lindewitter Waldbad soll schöner werden

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Neben frischen Anstrichen sollen Paddel für die Surfbretter und Strandkörbe für die gut genutzte Sitzecke angeschafft werden. Erst nach der Saison soll mit dem Ausbaggern begonnen werden.

Die Finanzierung zur Ausbaggerung des Waldbades in Lindewitt ist sicher gestellt. Diese Mitteilung konnte Bürgermeister Wilhelm Krumbügel den Mitgliedern des Förder- und Trägervereins des Waldbades zur Generalversammlung machen. Allerdings wird die Maßnahme erst nach Abschluss der Badesaison 2017 erfolgen können, da noch nicht sicher gestellt ist, wo der Aushub endgültig gelagert werden kann.

Das Waldbad findet immer größeren Zuspruch. Dies liegt auch daran, dass es durch die Mitglieder des Fördervereins in viel ehrenamtlicher Eigenleistung immer attraktiver gestaltet wird. 2016 konnten die Einnahmen um mehr als 4000 Euro gesteigert werden. Wegen der guten Kassenlage wurden alle sanierungsbedürftigen Türen im Gebäude für mehr als 6000 Euro ausgetauscht. Den laufenden Betrieb bezuschussen die beiden Gemeinden Großenwiehe und Lindewitt jährlich mit 12  400 Euro. Die weiteren notwendigen 10  000 Euro müssen durch Einnahmen durch die Badegäste aufgebracht werden.

Auch in diesem Jahr ist beabsichtigt, das Bad weiter „aufzuhübschen“. Neben weiteren frischen Anstrichen und anderen Eigenleistungen sollen Paddel für die Surfbretter und Strandkörbe für die gut genutzte Sitzecke angeschafft werden. Für die Kleinen wird es neues Sandspielzeug geben. Des Weiteren sind Grillabende an Freitagen und die Einrichtung eines Schwimmkurses mit Abnahme des Schwimmabzeichens geplant.

In diesem Jahr mussten alle drei Vorsitzenden neu gewählt werden. Bettina Hucht bleibt erste Vorsitzende des Fördervereins, Anett Krumbügel wurde zur zweiten und Bettina Hansen zur dritten Vorsitzenden gewählt. Freya Krumbügel prüft für zwei Jahre die Vereinskasse. Die neue Saison wird am 13. Mai eröffnet.

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