zur Navigation springen

Flensburger Tageblatt

05. Dezember 2016 | 13:42 Uhr

Science Center Flensburg : Fliegende Teller in der Phänomenta

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Neues Experiment mit fünffachem Gebläse stößt auf Begeisterung bei jungen und alten Besuchern

„Die Kinder spielen jetzt schon zehn Minuten an dem Gerät“, sagt Achim Englert. Als Chef der Phänomenta weiß er: Das ist lange und damit ein Lob für das jüngste Experiment des Science-Centers am Nordertor. „Windtable“ oder auf Deutsch Windtisch heißt es, und aus gutem Grunde steht es im Treppenhaus. Der runde Tisch ist zwar nur rund einen Meter hoch. Doch sein Wirkbereich kann schnell fünf Meter Höhe und mehr erreichen. Und so hoch ist kein Raum in der Phänomenta – außer das Treppenhaus.

Was haben ein zehnjähriger Schüler aus Schacht-Audorf und der Chef der Nord-Ostsee-Sparkasse gemeinsam? Den Spaß am Teller fliegen lassen. Connor René Alberti, der junge Besucher, hat den Dreh bald raus: Teller in die Mitte des Gitters, Startknopf drücken und dann den Luftfluss langsam erhöhen. Langsam steigt der Teller in die Höhe, und jetzt darf er nur nicht ins Trudeln kommen. Fünf Meter sind es noch nicht, aber drei bestimmt. Connor grinst.

Jetzt will Thomas Menke es wissen. Der Vorstandsvorsitzende der Nospa bekommt es auf Anhieb ganz gut hin, denn er hat genau hingeschaut. Und er hat sichtbar Spaß an der neuesten Errungenschaft der Phänomenta. Ein kleiner Nospa–Aufkleber weist darauf hin, dass man den Anschaffungspreis mit 5000 Euro gefördert hat, die aus dem Lotteriespar-Programm der Nospa stammen. Jedes Jahr kommen fünf bis zehn neue Experimente dazu, sagt Michael Kiupel, Vorsitzender des Trägervereins.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 28.Aug.2016 | 11:03 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen