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Elmshorner Nachrichten

09. Dezember 2016 | 08:47 Uhr

Elmshorn : Wo wird die Stadt umgebaut?

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Elmshorn lädt zu einer Infoveranstaltung und Rundgang zum Thema Städtebau für Sonnabend, 21. Mai, ein.

Elmshorn | Was ist in Elmshorn in den vergangenen Jahren umgebaut worden? Wieviel Geld ist dafür geflossen? Was haben die Bürger eigentlich davon? Und welche Projekte stehen künftig an? Diese und weitere Fragen werden am Sonnabend, 21. Mai, beantwortet. Zum Tag der Städtebauförderung lädt die Stadt von 9 bis 12 Uhr auf die MS Klostersande ein. Das Schiff liegt am Nordufer des Hafens.

Beginn ist um 9 Uhr. Dann werden Mitarbeiter der Verwaltung für Infos rund um den Städtebau zur Verfügung stehen. Ab 10 Uhr wird Bürgervorsteher Karl Holbach (SPD) die Teilnehmer begrüßen. Anschließend bieten die Veranstalter einen Rundgang durch das Stadtumbaugebiet an. Die Amtsleiterin der Stadtentwicklung, Silke Faber, und der Klimaschutzmanager Markus Pietrucha werden durch das Quartier führen. Schwerpunkte: Städtebauliche Erneuerungen und energetische Sanierung. Für Letzteres zeichnet Pietrucha gemeinsam mit Mitarbeitern der Zebau GmbH aus Hamburg verantwortlich.

Folgende Orte werden im Rahmen des Rundgangs angelaufen: Der Buttermarkt sowie der Standort für das neue Rathaus nebenan. Das künftige „Haus der Technik“, das sich derzeit an der Ecke Wedenkamp/Südufer im Bau befindet. Außerdem gehen die Teilnehmer entlang der Schauenburgerstraße zur Post. Weiterer Anlaufpunkt: Die Straße Vormstegen.

Die Städtebauförderung gibt es in der gesamten Bundesrepublik seit 45 Jahren. Auch in der Krückaustadt sind seither mehrere Projekte realisiert worden. Die Städtebauförderung ist seit 1971 ein bundesweites Förderprogramm von Bund und Ländern. Ihr Ziel ist sowohl die Förderung von Städten als auch von Dörfern.

Bei der Städtebauförderung müssen städtebauliche, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie ökologische Aspekte berücksichtigt und gefördert werden. In Elmshorn wurden bereits die Projekte „soziale Stadt Hainholz“, der Bau der Hafenspange und der Umbau des Quartiers Wasserturm-Schleusengraben realisiert. Nun folgen gleich mehrere Projekte im Bereich Krückau-Vormstegen. Sie sollen beim Tag der Städtebauförderung im Fokus stehen.

Ziel der Veranstalter für diesen Tag: Mehr Transparenz für die Bürger und zugleich deren Beteiligung stärken. Aufgaben, Umsetzung und Ergebnisse der Städtebauförderung stehen deswegen im Vordergrund.

 

 

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