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Elmshorner Nachrichten

24. März 2017 | 19:07 Uhr

Supernormal unter der Lupe: sachlich, nicht satirisch

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

EN-Podiumsdiskussion Bürgermeister stellt sich kritischen Fragen / 100 Leser können dabei sein

Diese Stadt ist supernormal. Das behaupten jedenfalls die Macher, die hinter der Markenkampagne für Elmshorn stehen. Der Slogan spaltet die Stadt. In den sozialen Netzwerken hagelt es Häme und Kritik. Satirisch wurde Elmshorn mit seiner Marke bei „Extra3“ im TV durch den Kakao gezogen. Die EN mischen sich aktiv in die Diskussion ein, nehmen den Slogan unter die Lupe – ganz sachlich, nicht überspitzt satirisch.

Unter dem Motto „Klartext: Die EN fragen nach“ stellen sich am Donnerstag, 23.  März, ab 20 Uhr im Haus 13 Bürgermeister Volker Hatje, Oliver Boy von der gleichnamigen Kieler Werbeagentur, Jens Berendsen, Geschäftsführer Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft sowie Vorstandsmitglied im Trägerverein Haus 13, und Jan Schönstedt, Redaktionsleiter des A. Beig-Verlags, den Fragen von Moderator und EN-Redakteur Knuth Peñaranda.

Supernormal: Dieses Thema bewegt Elmshorn, bewegt die Bürger. Superwichtig oder doch superüberflüssig? Eine Investition in die Zukunft oder rausgeschmissenes Geld? Immerhin hat die Kampagne mehr als 60  000 Euro gekostet.

Bürgermeister Hatje und Kreativdirektor Boy stellen sich, werden die Hintergründe, Absichten und Vorteile für die Stadt erläutern. Berendsen steht der Stadtmarke eher kritisch gegenüber – und wird verraten, warum das so ist. Schönstedt hält den Slogan zwar durchaus für gelungen, zweifelt aber daran, dass die gewünschte Werbewirkung am Ende auch erzielt wird. Meinung gegen Meinung. Argument gegen Argument.

Unsere Leser können bei dieser spannenden Diskussion dabei sein und ihre kritischen Fragen oder ihr Lob loswerden (siehe Extrakasten). Die Teilnahme an der EN-Podiumsdiskussion ist kostenlos. Ist „Normal wirklich das neue Super“ oder ist es einfach nur normal das superdoof zu finden? Antworten gibt es bei der EN-Podiumsdiskussion am 23. März in der Adolfstraße 13.

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erstellt am 11.Mär.2017 | 16:19 Uhr

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