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Elmshorner Nachrichten

09. Dezember 2016 | 12:44 Uhr

Lichtermarkt so groß wie nie

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Innenstadt Am Montag wird die Weihnachtszeit in der City eingeläutet

Mit dem Lichtermarkt Elmshorn eröffnet am Montag, 21. November, einer der größten Weihnachtsmärkte der Region. Der frühe Winter hat zwar eine kurze Pause eingelegt und in den vergangenen Tagen dem trüben Herbst Platz gelassen, doch sind die Organisatoren vom Stadtmarketing Elmshorn um den Vorsitzenden Marc Ramelow und die Geschäftsführerin Manuela Kase davon überzeugt, dass die Erfolgsgeschichte des Lichtermarkts in diesem Jahr fortgeschrieben wird. Dafür wurden in den vergangenen Tagen die große Tanne, die Buden und das Kinderkarussell rund um die St.-Nikolai-Kirche am Alten Markt aufgebaut.

Das Team setzt auf Bewährtes: Wie im vergangenen Jahr wird am Montag um 18 Uhr der Markt durch den Engelsflug eröffnet. Im weißen Gewand schwebt dann Nadia Meinhardt von der Künstlergruppe Lufttanz als Engel vom Himmel herab, begleitet von weihnachtlicher Musik. Schon im vergangenen Jahr bestaunten die Besucher das Spektakel am Himmel von Elmshorn. Im Anschluss verteilen die „Elmshorner Engel“ 300 Lebkuchenherzen an die Besucher. „Die sind vor allem für die Kinder gedacht, damit wir ganz viele Jungen und Mädchen glücklich machen können“, erklärt Kase.

Für die Stadtmarketing-Geschäftsführerin steht vor allem eines im Fokus des Lichtermarkts: die Gemütlichkeit. Denn an den 18 Ständen – einem mehr als im vergangenen Jahr – sollen sich die Menschen treffen, miteinander klönen und eine schöne Zeit erleben. „Wir sind jetzt am Limit“, sagt Kase. Aufgrund der Sicherheitsauflagen sei es nicht möglich, noch mehr Buden aufzustellen oder die Königstraße zu belegen. Damit sei der Markt zwar nochmals größer geworden, hätte damit aber auch seine Grenze erreicht.

Neu in diesem Jahr sind zwei Stände mit Poffertjes, den Mini-Pfannkuchen aus den Niederlanden, sowie Dinkel-Gebäck. Ansonsten können sich die Elmshorner wieder auf eine kulinarische Vielfalt von Burgunderschinken und Champignons, Thüringer Bratwurst und Leckereien vom Schwenkgrill über Pizza bis zu Süßwaren und Schmalzgebäck freuen. Dazu gibt es mehrere Glühweinstände und den Tallinn-Stand mit seiner estischen Variante des wärmenden Getränks.

Der Lichtermarkt hat in diesem Jahr länger geöffnet: Montags bis sonnabends von 11 bis 20 Uhr kann an den Buden nach Geschenken gestöbert werden, die Gastronomie hat von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Sonntags sind die Stände zwischen 14 und 18 Uhr geöffnet. Am letzten Tag des Lichtermarkts, Heiligabend, können sich die Besucher dort noch von 10 bis 14 Uhr treffen und vor dem Fest eine Runde klönen.

Außer den zahlreichen Punkten, die bis zum 24. Dezember fast jeden Tag auf dem Programm stehen, das auf der Internetseite des Stadtmarketings heruntergeladen werden kann, gibt es auch feste Institutionen: Sonnabends sind beispielsweise der Round Table und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) auf dem Lichtermarkt anzutreffen. Beim Round Table gibt es jeweils ab 11 Uhr Glühwein, die Einnahmen fließen einem guten Zweck zu. Das DRK schenkt ab 11 Uhr die beliebte Erbsensuppe aus.

Mittelpunkt des festlichen Treibens, das bis zum 24. Dezember andauert, ist wieder die große Tanne auf dem Platz. In diesem Jahr wurde der neun Meter hohe Baum von Familie Schütt aus Klein-Nordende gespendet.

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www.stadtmarketing-elmshorn.de

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