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Elmshorner Nachrichten

09. Dezember 2016 | 14:41 Uhr

Elmshorner Hafenfest : Drei tolle Sommertage an zwei Krückau-Ufern

vom

Das 36. Hafenfest der 44. Flora-Woche in Elmshorn zog am Wochenende tausende Besucher aus der Region und darüber hinaus in die City und ans Hafenbecken der Krückaumetropole.

Elmshorn | „In diesem Jahr kann man erneut von einem rundum geglückten Sommerfest für die ganze Familie  sprechen“, resümierte Jürgen Schumann vom Verkehrs- und Bürgerverein (VBV) Elmshorn kurz vor dem Ende des diesjährigen Hafenfests am gestrigen späten Nachmittag. Es sei zwar etwas „weniger Lauf“ zu spüren gewesen, vor allem am Freitagabend, doch das führte Schumann auf das Wetter zurück. „Es war eventuell ein wenig zu gut“, meinte er. Der VBV, der die 44. Flora-Woche mit ihrem 36. Hafenfest organisierte, das am vergangenen Wochenende Tausende von Besuchern in die Elmshorner City und vor allem zum Nord- und Südufer des Hafens lockte, war also insgesamt zufrieden mit dem Verlauf der traditionellen Mega-Party. Und das kam nicht von ungefähr, denn das Programm, das die AG Geselligkeit des VBV ausgearbeitet hatte, war einmal mehr überaus facettenreich und hatte für jeden etwas zu bieten.

Seemanns-Romantik

Unmittelbar, nachdem die offizielle Eröffnung am Freitagabend auf der Bühne am Nordufer durch Elmshorns Bürgermeister Volker Hatje, der erstmals zu diesem Zweck  eine Glocke  erklingen ließ,  erfolgt war, kamen bereits die Musikfans das erste Mal voll auf ihre Kosten: Der Seemanns-Romantik mit dem Shanty-Chor „De Molenkieker“ folgten stimmungsvolle Oldies der 1960er-Jahre und mehr mit der Band „Sixty-5“ sowie Powerrock mit „Mary Jane Killed The Cat“. Weitere bemerkenswerte Auftritte gab es an gleicher Stelle an den darauf folgenden Tagen unter anderem mit den Bands „Kahuna“, „The Moneybrothers“ und der „Oldtime Marching Band“ – allesamt gut besucht und lautstark mit viel Applaus bedacht. Den erhielten dort sowie auch auf der kleinen Stadtwerke-Bühne zahlreiche Elmshorner Vereine und weitere musikalische Gäste.

Riesenfeuerwerk

und Fackelschwimmen Neben Aufführungen unter anderem vom Tanz-Turnier-Club Elmshorn, der Kung Fu Schule Elmshorn, dem Judo-Klub des FTSV-Fortuna gehörten dabei die atemberaubenden Darbietungen der jungen Damen vom EMTV Cheerlaeding erneut zu den ab-soluten Highlights des Hafen-fests, das aber noch weitere Programmpunkte in puncto Augenschmaus parat hielt: das Riesenfeuerwerk des VBV am Sonnabend oder auch das Fackelschwimmen der ETSV Schlickteufel im Hafenbecken zwischen Nordufer und der mit viele Gastronomie bestückten Festmeile am Südufer.

 Erneut als Publikumsmagneten erwiesen sich auch mehrere Hafenfest-Klassiker wie beispielsweise der  DRK-Flohmarkt vor St.Nikolai und der große Familienflohmarkt auf dem Wedenkamp. Viele weitere Angebote wie Fahrten auf dem Ewer Gloria, die Modelleisenbahnausstellung des Modelleisenbahnclubs Horst / Elmshorn im Bauhof an der Westerstraße oder auch das Musikprogramm auf der am Nordufer liegend Klostersande wurden an diesem Hafenfestwochende genutzt.

Drachenbootrennen

Den absoluten Höhepunkt des Hafenfests stellte jedoch wie schon in den Vorjahren ein  sportlicher Programmpunkt dar: Das Drachenbootrennen, das am gestrigen Sonntag zum vierten Male ausgetragen wurde und zwischen 10 und 15.30 Uhr mit packenden Duellen zwischen  den Teams diverser Betriebe und Institutionen aus der Region. Unter insgesamt 23 Mannschaften konnte sich am Ende die Mannschaft von Heißmangel Booge durchsetzen.                 

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erstellt am 29.Aug.2016 | 10:41 Uhr

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