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Elmshorner Nachrichten

05. Dezember 2016 | 09:28 Uhr

Elmshorner Stadtjubiläum : Albig beim Bürgerempfang

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Am Sonntag wird Elmshorns 875. Geburtstag gefeiert.

Elmshorn | Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Elmshorn im Jahr 1141, doch bereits vorher erleichterte eine Furt Menschen und Tieren die Krückau zu überwinden. Die Lage an der Krückau und der Ochsenweg boten somit viele Vorteile für die Lage eines Ortes und trug zu seiner stetigen Entwicklung Elmshorns bei.

Der Bürgerempfang am Sonntag, 28. August, zum 875. Geburtstag der Stadt Elmshorn wird deshalb etwas anders sein, als gewohnt. Das beginnt schon mit dem Veranstaltungsort. Statt im Kollegiumssaal des Rathauses wird die Veranstaltung in die Olympiahalle an der Matthias-Kahlke-Promenade (unterhalb der Ost-West-Brücke) verlegt, um möglichst vielen Elmshornern die Gelegenheit zu bieten, an diesem besonderen Empfang teilzunehmen.

Karl Holbach begrüßt die Besucher

Los geht es um 11 Uhr mit Musik. Im Anschluss wird Bürgervorsteher Karl Holbach die Besucher begrüßen und das Wort an Ministerpräsident Torsten Albig weitergeben, der unter anderem die Grüße der Landesregierung überbringen wird.

Und dann wird es lebhaft in der großen Sporthalle. In seiner Festrede wird Karl Holbach die Besucher mit auf eine Reise durch die wechselhafte Geschichte der Stadt an der Krückau nehmen. Sein Vortrag wird von Zeit zu Zeit unterbrochen,um durch szenische Darstellungen einen Eindruck vom Leben früherer Zeiten in der Stadt zu geben. Unter anderem geht es auf den Ochsenweg, es wird das Leid und Elend des Dreißigjährigen Krieges dargestellt, eine „Kirchmesse“ (Herbstmarkt) auf dem Wedenkamp wird nachgestellt oder es wird gezeigt, wie Schulunterricht um 1840 aussah. Insgesamt soll es acht Szenen geben. Im Programm des Bürgerempfangs wirken die Liedertafel Elmshorn, die Theatergruppe der Ehemaligen der Elsa-Brändström-Schule, einige Gruppen der Dittchenbühne und Kinder aus dem DRK-Kindergarten Hedwig-Kreutzfeld-Weg mit von der Partie.

Am Ende gibt es eine Überraschung

Verfasst wurden die Beiträge von Karl und Annkatrin Holbach, die Szenen aus dem Dreißigjährigen Krieg stammen aus der Feder und der Regie von Jutta Ivens.

Gegen 13 Uhr wird Bürgermeister Volker Hatje noch einmal das Wort an die Elmshorner richten und dann dürfen sich die Besucher auf eine Überraschung freuen. Im Anschluss werden die Besucher zu Erbsensuppe und Getränken eingeladen.

Die Organisation dieses besonderen Bürgerempfangs haben Annkatrin und Karl Holbach übernommen.

Bürgermeister Volker Hatje erwartet zum Empfang Delegationen aus den Partnerstädten Wittenberge, Stargard (Polen), Tarascon (Frankreich) sowie Raisio (Finnland).

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erstellt am 26.Aug.2016 | 08:00 Uhr

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