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Eckernförder Zeitung

08. Dezember 2016 | 21:17 Uhr

Ehrung in Holtsee : Volker Reuter Ehrenvorsitzender der CDU

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Auszeichnung für Volker Reuter

Holtsee | Volker Reuter ist Ehrenvorsitzender des CDU-Ortsverbands Holtsee. Auf der Versammlung in dieser Woche wurde Reuter, der sich im vergangenen Jahr nach 28 Jahren als Vorsitzender zurückgezogen hatte, nach seiner einstimmigen Wahl durch die 22 anwesenden Mitglieder, geehrt. „In dieser Zeit hatte er den CDU-Ortsverband auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus repräsentiert“, sagte sein Nachfolger, Mirko Harfenmeister. Es ist das erste Mal, dass die Holtseer diese Auszeichnung vornahmen.

Außerdem wurde in der Heuherberge Eiderhufe Ramon Hiemcke zum Mitgliederbeauftragten der CDU Holtsee gewählt. In dieser Funktion soll er zukünftig an der politischen Arbeit Interessierte und die CDU-Mitglieder betreuen.

Zu den Gästen der Versammlung zählten auch der Vorsitzende des CDU-Regionalverbands, Thorsten Jürgens-Wichmann, der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderats, Hans-Werner Steffen, und der Kreistagsabgeordnete Tim Albrecht.


Radweg an K14 würde rund eine Millionen Euro kosten


Der CDU-Holtsee liegt besonders der Radweg an der Kreisstraße 14 zwischen Holtsee und Altenhof am Herzen. Hierzu erläuterte Tim Albrecht, dass der Kreis derzeit keine weiteren Radwege bauen werde, die Sanierung der Kreisstraßen hätten Priorität. Die Gemeinden könnten aber den Bau selbst in die Hand nehmen, wenn sie denn den kommunalen Anteil übernehmen. Insgesamt würde der Radweg inklusive Bau- und Planungskosten und Grunderwerb 2,5 Millionen Euro kosten. Abzüglich eines Zuschusses für die förderfähigen Kosten von voraussichtlich rund 70 Prozent, wären das bei der gut acht Kilometer langen K14 etwa eine Millionen Euro, teilte Albrecht mit. Eine Investition, die die Gemeinden Holtsee und Altenhof anteilig stemmen müssten. „Nach Fertigstellung übernimmt der Kreis den Radweg in seine Widmung und kommt auch für die Folgekosten auf“, so der Kreistagsabgeordnete.

Die Gemeinden Schülp bei Rendsburg und Jevenstedt hätten das Angebot des Kreises angenommen und übernehmen den kommunalen Anteil bei ihren Radwegen. 









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erstellt am 12.Nov.2016 | 06:58 Uhr

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