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Eckernförder Zeitung

09. Dezember 2016 | 07:00 Uhr

Green Screen : Startschuss fürs grüne Freiluftkino

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Open-Air-Serie mit Räucherei-, Strand- und Bonbonkino beginnt. Neue Stoffbeutel zum 10-jährigen Jubiläum.

Eckernförde | In der Alten Fischräucherei, Gudewerdtstraße 71, beginnt das Internationale Naturfilmfestival Green Screen seine dreiteilige Freiluft-Kinoreihe. Am Freitag, 29. Juli, zeigt das Green-Screen-Team ab 21 Uhr den Film „Kroatiens wilde Flusslandschaften“ von Heribert Schöller aus dem Festivalprogramm 2015. Einlass ist ab 20 Uhr.

Der Film erzählt die Geschichte über einen Fluss und seine Tierwelt, der in Europa einmalig ist: die Save. Und über die Menschen, die im Einklang mit ihrem Fluss leben. Obwohl die Geschichte aus einem vergangenen Jahrhundert stammen könnte, ist sie hochmodern. Denn im Gegensatz zu anderen europäischen Regionen, die regelmäßig von Hochwasser verwüstet werden, bedroht dieser Fluss die Menschen, die mit ihm zu leben gelernt haben, nicht. Sie bewahren so eine einmalige Natur im Herzen Europas.

Für den Gaumenschmaus sorgt wie im Vorjahr der Verein „Alte Fischräucherei“ unter anderem mit geräucherten Sprotten. Karten gibt es für 3 Euro im Schuhhaus Krohn. Restkarten für 5 Euro gibt es direkt an der Abendkasse.

Den zweiten Teil der Freiluft-Kinoreihe bildet das Strandkino am Freitag, 12. August, vor dem Ostsee Info-Center. Um 21.30 Uhr beginnt das Programm, das aus einem Vorfilm und der preisgekrönten Produktion „Shark Girl“ besteht. Der Eintritt ist frei. Einen „zuckersüßen Filmabend“ verspricht das Bonbonkino am Freitag, 2. September, in der Bonbonkocherei, Frau-Clara-Straße 22. Hier liegt der Fokus auf den Kurzfilmen, von denen eine Auswahl der letzten zehn Jahre gezeigt wird. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet 8 Euro.

„Das Bonbonkino ist die Mutterveranstaltung unserer Open-Air-Reihe“, sagt Green-Screen-Geschäftsführer Markus Behrens. Sie findet mittlerweile zum vierten Mal statt. Und ganz im Sinne des grünen Gedankens, beteiligt sich die Bonbonkocherei anlässlich des 10-jährigen Jubiläums auch am Verkauf der neuen Green-Screen-Stoffbeutel. „Wir verbannen die Plastiktüten“, bestätigt Bonbonkocher Hermann Hinrichs. „Die Stoffbeutel sind mehrfach verwendbar. Außerdem unterstützt man mit ihnen das Green-Screen-Festival: Man läuft Werbung und der Überschuss aus dem Verkauf kommt dem Festival zugute.“ Ganz kann die Bonbonkocherei nicht auf Zellophantüten verzichten, wirft Heike Herbst ein, „aber für den Transport nach Hause ist der Stoffbeutel eine gute Alternative zur Plastiktüte.“

Auch in anderen Geschäften wie dem Modehaus Mohr, Schuhhaus Krohn oder dem Hagebaumarkt Siemsen sind die neuen Stoffbeutel zu kaufen.

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erstellt am 26.Jul.2016 | 06:07 Uhr

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