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Eckernförder Zeitung

08. Dezember 2016 | 17:17 Uhr

GREEN MARKET : Regionale Gaumenfreuden

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der erste Green Market mit regionalen Produkten findet am Sonntag, 18. September, am Hafen statt.

Eckernförde | Es ist kein Wochenmarkt und auch kein Fischmarkt: Am Sonntag, 18. September, wird Eckernförde um einen Markt reicher, den „Green Market“. Von 10 bis 18 Uhr präsentieren 50 regionale Aussteller sich und ihre Produkte an der Hafenspitze, und in einem großen Zelt am Leuchtturm zeigen ab 11 Uhr stündlich Köche aus Schleswig-Holstein, welche Gerichte sich aus regionalen Zutaten der Saison zubereiten lassen, und versuchen ihre Zuschauer zu animieren, mit heimischen Produkten zu arbeiten. Das Ganze wird auf einem Großbildschirm übertragen, natürlich dürfen die Gäste nicht nur zusehen, sondern am Ende auch probieren. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist die Agentur P.a.M. Partner am Markt von Wilfried Wagner in Kooperation mit der Eckernförde Touristik und Marketing GmbH, dem Naturfilmfestival Green Screen und dem Mohltied!-Verlag. Unterstützt wird die Veranstaltung vom schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministerium.

Auslöser für den Green Market war die Idee, das Filmfestival Green Screen um ein Veranstaltungsformat zu erweitern – und damit eine weitere jährliche Veranstaltung mit hoher touristischer Attraktivität in Eckernförde zu etablieren. „Das passt gut zusammen“, sagt Martin Krohn, 2. Vorsitzender des Green-Screen-Fördervereins. „Die Philosophie der Marktmacher, regionale, vielfach ökologisch wirtschaftende Erzeugerbetriebe mit ihren Produkten zu präsentieren, passt auch inhaltlich hervorragend zu unserem Anspruch, die Besucher des Festivals für den respektvollen Umgang mit der Natur und den natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren.“

Beim Green Market geht das Angebot über den Tellerrand hinaus: Ob Biofleisch Hüttener Berge, Honigmanufaktur Flügelchen, Hotel & Restaurant Schlei-Liesel oder Me(e)hrfisch – viele der Aussteller kommen zwar aus der näheren Umgebung, aber es sind auch Anbieter aus dem weiteren Umfeld dabei, zum Beispieldie Hofmeierei Geestfrisch aus Kropp oder die Hofschlachterei Untiedt aus Barsbek. Dabei ist der Green Market „ideologieübergreifend“, wie Andrea Prahl (Prahls – Gutes vom Angler Sattelschwein) sagt: „Es gibt Feinheimisches, konventionelle und Bio-Produkte.“ Vor allem werde Transparenz geboten in Bezug auf die Herstellung und Vermarktung der Produkte.

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erstellt am 10.Sep.2016 | 05:49 Uhr

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