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Eckernförder Bank : Neue EDV: Rechtzeitig für Bares sorgen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Eckernförder Bank stellt ihr System vom 7. bis 10. April um. Geld an Automaten ist in diesem Zeitraum nicht zu bekommen.

Im besten Fall soll kein Kunde etwas davon mitbekommen, wenn hinter den Kulissen ein neues EDV-System installiert wird. Das gilt für Verlage ebenso wie für Dienstleister und ganz besonders auch für Banken, bei denen es um nichts Geringeres als das Ersparte der Kunden geht. Zinsen gibt es so gut wie keine mehr, aber immerhin wollen die Anleger jederzeit Zugriff auf ihr Geld haben. Bei der Eckernförder Bank steht in wenigen Wochen so ein Systemwechsel an: Die Rechenzentren Nord und Süd der genossenschaftlichen Bankengruppe werden vereint, und es wird ein einheitliches EDV-System installiert. Die Umstellung erfolgt von Freitag, 7., bis Montag, 10. April, die Eckernförder Bank rät ihren Kunden, sich vorher mit Bargeld zu versorgen. Im Umstellungszeitraum rechnet man mit vorübergehenden Einschränkungen bei der Bargeldverfügung an den Geldautomaten, dem bargeldlosen Bezahlen mit der VRBankCard, an den Selbstbedienungsautomaten (Geldautomaten, Kontoauszugsdruckern, Münzrollengebern, Einzahlungsautomaten), bei der Nutzung des Online-Banking und des Online-Wertpapierhandels. „Kunden sollten sich daher vorher mit ausreichend Bargeld eindecken, da auch die Osterferien vor der Tür stehen“, teilte die Eckernförder Bank mit.

Aufgrund der EDV-Umstellung werden die Geschäftsstellen am 7. April nur bis 12 Uhr geöffnet sein. Bis Montag, 10. April, um 8.30 Uhr soll die Umstellung dann abgeschlossen sein, der Bankbetrieb wird wieder aufgenommen. Die Bankkunden können an diesem Wochenende mit ihrer VRBankCard an den Automaten anderer Kreditinstitute Bargeld abheben, eine entsprechende Kostenerstattung der anfallenden Gebühren an diesem Wochenende erfolgt gegen Nachweis, teilte die Eckernförder Bank mit. Es gilt dabei, das automatische Tageslimit von maximal 500 Euro pro Karte zu beachten, Bonität vorausgesetzt. Das Tageslimit könne nicht überschritten werden, unabhängig davon, ob Bargeld am Automaten abgehoben oder im Geschäft mit der Karte bezahlt wird. Einzige Einschränkung: Die VRBankCard von Kunden unter 18 Jahren ist in diesem Zeitraum nicht funktionstüchtig, das heißt, es gibt weder Bargeld noch kann mit der VRBankCard bezahlt werden.

Die Kreditkarten sind von der EDV-Umstellung nicht betroffen, sie können in gewohnter Art und Weise eingesetzt werden. Das Online-Banking wird allerdings von Freitag, 12 Uhr, bis Montag, 8.30 Uhr, nicht möglich sein, auch die Homepage der Bank ist in dieser Zeit nicht erreichbar. Ab Montag, 10. April, soll beides wieder wie gewohnt funktionieren.

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erstellt am 07.Mär.2017 | 06:03 Uhr

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