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Eckernförder Zeitung

05. Dezember 2016 | 03:26 Uhr

PRÄSENTATION : Historische Schienen zwischen Eckernförde und Kappeln

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der Treff Eckernförder Eisenbahnfreunde zeigte am Sonnabend, 3. September, das erste Segment der alten Kreisbahn zwischen Eckernförde und Kappeln. Gesucht werden Fotos oder Aufzeichnungen der alten Bahn.

Eckernförde | Der „Treff Eckernförder Eisenbahnfreunde“(TEE) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die alte Kreisbahn zwischen Eckernförde und Kappeln von 1951 bis ins Detail nachzubauen. Am Sonnabend konnten ihre bisherigen Ergebnisse bei den Stadtwerken im Bornbrook besichtigt werden.

Nachdem zwischen 11 und 16 Uhr bereits über 100 eisenbahnbegeisterte Besucher die Anlage des TEE bestaunten, bot sich ab 17 Uhr den Sponsoren, ohne die ein Entstehen der Anlage undenkbar gewesen wäre, die Chance, einen genauen Blick auf das schon zur Hälfte fertiggestellte Projekt zu werfen.

Zu den Sponsoren und Förderern des Projekts „alte Kreisbahn“ gehören die Städte Eckernförde und Kappeln, die Stadtwerke Eckernförde, die Förde Sparkasse, die Firma Dampsoft und die Elisabeth-Eifert-Stiftung. Viele Repräsentanten der Sponsoren erschienen persönlich und überzeugten sich von der exzellenten Leistung der Modellbauer.

Mehrere Bahnhöfe und Haltestellen der historischen Kreisbahn wurden bereits fertiggestellt. Auch die alte Drehbrücke der Endstation Kappeln ist schon voll funktionsfähig. Kappelns Bürgermeister Heiko Traulsen zeigte sich begeistert von der Leistung des TEE.

Die Arbeit des 1. Vorsitzenden Manfred Seyler und seinen Vereinskollegen sei für die Stadt Kappeln von großem Interesse. Die meisten historischen Gebäude des Bahnhofes seien bereits verschwunden. Die detailverliebten Arbeiten helfen dabei, den Anblick des historischen Bahnhofs zumindest im Kleinen zu erhalten, sagte Heiko Traulsen. Aus diesem Grund hat sich auch die Stadt Kappeln dazu bereit erklärt, Spenden über mehrere Jahre bereitzustellen.

Doch wichtige Ressourcen für die Entstehung einer detailgetreuen Anlage seien nicht nur Geld, sondern auch Informationen über das Erscheinungsbild der längst verschwundenen Originalgebäude. Gerade über Fotografien der alten Haltestellen von Söby, Vogelsang-Grünholz, Holzdorf und Schuby würde man sich sehr freuen, erzählte der 2. Vorsitzende Volker Münchow.

> Kontakt: Manfred Seyler, Tel. 0170/5225732, www.tee-verein.de













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erstellt am 06.Sep.2016 | 05:30 Uhr

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