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Eckernförder Zeitung

05. Dezember 2016 | 05:30 Uhr

Neuer Ausschussleiter : Frank Frühling will „Riesen von Rieseby“

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der neue Vorsitzende des Sozial-, Kultur- und Sportausschusses setzt sich für das Projekt als neues Kulturgut für die Gemeinde ein

Rieseby | Als wichtiges Projekt im kommenden Jahr sieht Frank Frühling den „Riesen von Rieseby“. Diese Antwort gab der neue Ausschussvorsitzende auf der Sitzung des Sozial-, Kultur- und Sportausschusses auf die Frage eines Kollegen, welche Ziele er sich für die Arbeit des Ausschusses vorstellt. 2012 wurde in Ulsnis ein rund fünf Meter großer „Riese von Ulsnis“ errichtet. Analog hierzu denkt die Gemeinde Rieseby über einen Gegenpart für Rieseby nach, um eine Verbindung zwischen Rieseby und Ulsnis herzustellen und einen kulturellen „Hingucker“ zu schaffen.

Vor einiger Zeit sei Frühling darauf angesprochen worden, ob es möglich sei, ein Verzeichnis der Anbieter von Ferienwohnungen und Gästezimmern in der Gemeinde öffentlich auszuhängen. Der Ausschuss erwog, hierfür die Schautafel vor der "Alten Post" zu erweitern. Weiter möchte Frühling den Sportverein der Gemeinde stärker in die Arbeit des Ausschusses einbinden.

Frühling berichtete zudem von seiner Begehung der Kinderspielplätze in Rieseby zusammen mit dem stellvertretenden Ausschussvorsitzenden Peter Märten. „Aufgefallen sind uns erfreulicherweise nur einige Kleinigkeiten, die durch die Gemeindemitarbeiter abgestellt werden können“, so Frühling. Die einzig größere Arbeit sei die Erneuerung der Umrandung des Sandkastens am Spielplatz „Rapstedter Straße“.

Beschlossen wurde vom Ausschuss, zur neuen Wahl des Jugendbeirats im kommenden Jahr die Jugendlichen der Gemeinde Rieseby anzuschreiben. Auf der letzten Veranstaltung hatten sich nicht genügend Kandidaten für die Bildung eines Jugendbeirats gefunden.

Zu Beginn der Sitzung berichtete Bürgermeister Jens Kolls von der Vollauslastung des gemeindlichen Kindergartens und der evangelischen Kita. In beiden Einrichtungen sind zur Zeit alle Plätze belegt.

Abschließend berichteten die Ausschussmitglieder Christine Scheller und Waltraut Folge von der Arbeit im Willkommenskreis Rieseby. Sie schilderten die Betreuung der hier wohnenden Flüchtlinge, etwa durch die Begleitung zu Behörden- und Arztterminen, aber auch von ihren wöchentlichen Treffen. Sie wiesen darauf hin, dass sie sich freuen würden wenn sich noch mehr Gemeindevertreter ein eigenes Bild von der Arbeit des Willkommenskreises machen würden.


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erstellt am 29.Nov.2016 | 05:58 Uhr

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