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Eckernförder Zeitung

08. Dezember 2016 | 21:05 Uhr

ÄMTERÜBERGABE IM ROTARY CLUB : Dr. Oehme kommt für Dr. Trede

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Kurz vor Beginn des neuen rotarischen Jahres am 1. Juli fand ein Wechsel im Vorstand des Rotary Clubs statt. Am Dienstag übergab Charlotte Trede die Amtskette an Steffen Oehme.

Dr. Steffen Oehme ist der neue Präsident des Rotary Clubs Eckernförde. In einer feierlichen Zeremonie erfolgte am Dienstagabend im Stadthallen-Restaurant die Ämterübergabe. Seine Vorgängerin, Dr. Charlotte Trede (49), überreichte auf der letzten Mitgliederversammlung im Rotarier-Jahr dem 56-Jährigen die Amtskette. Vor Jahren war Dr. Oehme schon einmal gefragt worden, ob er das Amt des Präsidenten übernehmen wolle. „Damals musste ich aus zeitlichen, weil beruflichen Gründen ablehnen“, sagte er. Dieses Mal habe er aber gerne zugesagt.

Im neuen Rotarier-Jahr, das am 1. Juli beginnt, stehe der Club vor neuen Herausforderungen. Da im nächsten Jahr das 100-jährige Bestehen des Service Clubs Rotary (Foundation) ansteht, ist jeder Club aufgefordert, dieses Jubiläum mit einer publikumswirksamen Veranstaltung zu würdigen. Auch aus diesem Grund wird bereits im August der Besuch des Governor in Eckernförde erwartet. Das Motto für 2017 entspricht denn auch der Grundidee rotarischen Denkens: Rotary hilft Menschen (rotary serves humanity).

„Unser Ziel ist es, keine anonyme Hilfe zu leisten“, sagte Dr. Oehme. „Wir wollen die Menschen, denen wir helfen, auch kennenlernen.“ Erstmals öffentlich tritt der neue Präsident während der Sprottentage (8.-10. Juli) auf, gefolgt von der Benefizveranstaltung „Lauf ins Leben“. Steffen Oehme versprach: „Das nächste Rotarier-Jahr wird spannend werden.“ Entsprechend der rotarischen Tradition wird der Präsident vom Incoming-Präsidenten unterstützt. Dieses Amt hat seit Dienstag Kay Stöterau (51) inne. Bevor die scheidende Präsdentin Dr. Charlotte Trede das Amt an ihren Nachfolger übergab, dankte sie den vielen „im Verborgenen wirkenden Rotariern“, ohne deren Hilfe sie ihr Amt nicht hätte ausfüllen können. Eines habe sie in ihrer Präsidentschaft gelernt: „Ich habe jetzt große Achtung vor dem Ehrenamt.“

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erstellt am 30.Jun.2016 | 05:07 Uhr

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