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Eckernförder Zeitung

10. Dezember 2016 | 13:56 Uhr

Das Frühlingsfest der Senioren ist zurück

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Knapp 300 Besucher bei Neuauflage des Festes nach langer Durststrecke

Zwei Jahre hat das Frühlingsfest der Senioren in der Stadthalle geschlafen, gestern Nachmittag hat es sein Comeback gefeiert. Und das mit Erfolg: Mit knapp 300 Besuchern sind die Erwartungen der Organisatoren übertroffen worden.

Die Organisatoren, das sind die Träger des offenen Seniorentreffs in der Bürgerbegegnungsstätte: Arbeiterwohlfahrt (Awo), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Kirchengemeinde St. Nicolai und Sozialverband Deutschland. Gleich zwei von ihnen – DRK und Sozialverband – hatten neue Vorsitzende bekommen, die erst einmal Zeit brauchten, um sich in ihre Aufgaben einzuarbeiten. Deshalb setzten sie mit dem Frühlingsfest der Senioren aus – und auch, weil zuletzt immer weniger Besucher kamen. Darüber konnte sich die federführende Organisatorin Inga Wenzel, 2. Vorsitzende des DRK Eckernförde, diesmal nicht beschweren. Erfahren in der Moderation durch viele Auftritte mit der Eckernförder Chorgemeinschaft, der sie vorsteht, führte sie durch das Programm.

Die Eröffnung – nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken – übernahmen die jüngsten Künstler an diesem Nachmittag: Die ersten drei Klassen der Gorch-Fock-Schule sangen unter der Leitung von Schulleiterin Heinke Marquardt altbekannte Lieder wie „Kommt ein Vogel geflogen“ und „Die Gedanken sind frei“, aber auch moderne Stücke wie „Astronaut“. Im Anschluss zeigte die Seniorentanzgruppe des DRK unter der Leitung von Marlies Bachor verschiedene Gemeinschaftstänze und wurden sogar mit „Zugabe“-Rufen bedacht. Der Morgenchor der Kirchengemeinde St. Nicolai unter der Leitung von Kirchenmusikdirektorin Katja Kanowski hatte ein breit gefächertes Programm im Angebot. Die Lieder – egal aus welcher Epoche – hatten jedoch immer den Frühling und das Ende der Winterzeit zum Thema.

Heiter ging es bei Hilde und Otto Schlotfeldt zu, die plattdeutsche Geschichten vorlasen. So konnten die Gäste unter anderem erfahren, wieso ein Friedhof als Bürgerbegegnungsstätte fungieren kann. Den Abschluss bildete nach über zweieinhalb Stunden das Jugendrotkreuzorchester, das unter anderem Medleys von Abba und Bert Kämpfer darbot.

Das Frühlingsfest der Senioren – nach langer Durststrecke kam es wieder gut an bei den Gästen. „Wir sind immer hier gewesen“, sagte zum Beispiel Helga Gramke aus Eckernförde, die mit ihrer Freundin Fridel Stuhrmann da war und bei so manchem Lied mitsang. „Wir mögen diese Veranstaltungen und kommen immer wieder gern.“

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erstellt am 29.Apr.2016 | 06:42 Uhr

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