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Eckernförder Zeitung

10. Dezember 2016 | 19:34 Uhr

3. Handball-Liga : Bech hofft auf stabile Abwehr

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga der Männer geht es für den TSV Altenholz am Sonnabend in Fredenbeck um wichtige Punkte im Titelrennen.

Der 35:34-Erfolg über den HSV Hamburg hat die Handballer des TSV Altenholz an die Tabellenspitze der 3. Handball-Liga Nord gebracht. Diese gilt es nun zu sichern. Die nächste Aufgabe für das Team von Trainer Mannhard Bech ist am Sonnabend, ab 19.30 Uhr, das Auswärtsspiel beim VfL Fredenbeck.

„Vom Kopf her ist die Aufgabe noch schwerer als gegen den HSV Hamburg“, sieht der Wölfe-Coach auf sein Team eine sehr schwierige Aufgabe zukommen. „Gegen den HSV Hamburg war es der große Name, der die Spieler besonders auf den Gegner fokussiert hat, dazu kam das Heimrecht, dass weitere Kräfte frei gemacht hat.“ Jetzt sei es besonders wichtig, meint Bech, weiter fokussiert zu bleiben und sich in Fredenbeck wieder völlig auf das Handballspielen zu konzentrieren und besser als der Gastgeber zu spielen.

Der VfL steht in der Tabelle nicht von ungefähr auf Rang vier. „Es ist eine gute Mannschaft mit viel Potenzial. Das der Gegner Handball spielen kann, hat er mit seinen Heimsiegen über DHK Flensburg, den Oranienburger HC und den SV Werder bewiesen“, schätzt Bech den VfL zu Hause stark ein, zumal die Fredenbecker gegen den „Wölfe“-Kontrahenten HSG Nord HU nur knapp mit 36:38 unterlagen.

In den Reihen des VfL Fredenebck stehen auch starke Individualisten. Im Tor haben die Niedersachsen mit Edgars Kuska und Fabian Piatke zwei starke Keeper. „Auf der linken Außenpostion müssen wir besonders auf Jürgen Steinscherer achten“, hat Bech seine Spieler besonders vor dem Fredenbecker Torjäger gewarnt. Die Fäden im Rückraum zieht Lars Katzenberg. Er bindet sehr gut Jonas Buhrfeind und Sebastian Rumniak auf den beiden Halbpositionen ein und hat – ebenso wie Zdenek Polasek, mit dem er sich in der Spielgestaltung abwechselt – ein Auge für Kreisläufer Fabia Schulte-Berthold.

Für die Wölfe wird es darauf ankommen, wie die Mannschaft in der Defensive zu Werke gehen wird. Der Altenholzer Coach wünscht sich eine stabile Abwehr, um von hinten heraus auch wieder das Tempo anziehen zu können und einfache Tore durch Gegenstöße zu erzielen. Nach dem Erfolg über den HSV Hamburg ist die Stimmung bei den „Wölfen“ sehr gut. „Wir müssen uns dennoch auf die kommende Aufgabe konzentrieren. In Fredenbeck gewinnt man nicht im Vorbeigehen“, verlangt Bech von seiner Mannschaft eine von Beginn an konzentrierte Leistung. Die Altenholzer können bis auf Yannik Boldt wieder in Bestbesetzung antreten und haben auf der Bank genug Alternativen.

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