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Eckernförder Zeitung

09. Dezember 2016 | 12:37 Uhr

Ausritt : Auf Islandpferden durch die Hüttener Berge

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

46 Kilometer durch die Region

Ascheffel | Hoch zu Ross auf kleinen Pferden: Gut 20 Kilometer hatte die zehnköpfige Gruppe von Reitern im Alter von 40 bis 72 Jahren bereits hinter sich, als sie mit ihren Islandpferden jetzt zur zweiten Etappe ihres rund 46 Kilometer langen Wanderritts aufbrach. Von Güby aus ging es am Tag vorher über Stock und Stein auf den Aschberg, wo Pferd und Reiter auf dem Gelände der Globetrotter-Lodge übernachteten. „Das Reiten in unbekanntem Gelände birgt immer ein kleines Abenteuer“, machte Jörn Burfeind, Organisator der zweitägigen Veranstaltung, die Herausforderung deutlich, die sich den Pferdefreunden bei ihrem Wanderritt stellte. Nicht nur die frühe Maisernte sorgte dabei für hohe Fremdreize bei den für ihre Gelassenheit bekannten Islandpferden. „Diese Pferde sind mit ihrem unermüdlichen Eifer ideale Wegbegleiter“, stellte der 46-jährige Gübyer dennoch fest. Für die Reiter ging es im ihrer gerade einmal bis zu einem Stockmaß von 1,42 Meter großen Pferde durch das Herz der Hüttener Berge: Richtung Brekendorf über Fresenboje bis Groß Wittensee und zurück über Osterby und Hummelfeld. Die „vierte Gangart“ der Islandpferde, der „Tölt“, stellt zudem eine schnelle, aber bequeme Art der Fortbewegung dar. „Mit den anderen zu reiten ist besonders schön. Die Natur zu sehen und zu erleben in den Hüttener Bergen mit den Höhenunterschieden ist sehr spannend“, war auch Terje Hansen (72) aus Holstebo/ Dänemark überzeugt.

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