zur Navigation springen

Lokales

08. Dezember 2016 | 21:17 Uhr

Vollsperrungen auf der Autobahn : Drei Unfälle mit mehreren Verletzten auf der A23

vom

Nicht immer bleibt es bei Blechschäden. Zwei Mal wird sogar der Einsatz des Rettungshubschraubers nötig.

Pinneberg//Lägerdorf/Horst | Am Dienstag sind bei drei Unfällen auf der A23 in Schleswig-Holstein mehrere Menschen verletzt worden. Das teilt die Polizei am Nachmittag mit.

Bereits um 8.42 Uhr meldeten Autofahrer den ersten Unfall zwischen den den Anschlussstellen Halstenbek-Rellingen und Pinneberg-Süd. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein Auto nach dem Auffahren auf die Autobahn zu langsam unterwegs, weshalb der Fahrer eines Klein-Lkw stark abbremsen musste. Zwei darauffolgende Autofahrer fuhren auf den Klein-Lkw auf. Eine Fahrerin musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Ihre Beifahrerin wurde so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden musste. Die Insassen in den anderen beiden Fahrzeugen blieben unversehrt.

Die Autobahn war in Fahrtrichtung Norden bis etwa 11 Uhr komplett gesperrt. In Richtung Süden wurde die A23 für eine halbe Stunde gesperrt, damit der Hubschrauber landen konnte.

Gegen 12 Uhr musste die Autobahn in Fahrtrichtung Norden aufgrund eines weiteren Verkehrsunfalls zwischen den Anschlussstellen Hohenfelde und Lägerdorf erneut voll gesperrt werden. Insgesamt vier Pkw und ein Lkw waren an diesem Unfall beteiligt. Es bildete sich ein fünf Kilometer langer Rückstau.

Nur wenige Minuten später fuhr der Fahrer eines Lkw auf das Stauende auf und schob drei Autos ineinander. Hierbei wurden mehrere Personen verletzt. Auch hier wurde der Rettungshubschrauber angefordert.

Am späten Nachmittag ist die Autobahn in Fahrtrichtung Norden in Höhe der Anschlussstelle Horst komplett gesperrt. Über die Dauer der Vollsperrung kann die Polizei bislang keine Angaben machen.

Blaulichtmonitor

Was ist der Blaulichtmonitor?

 
zur Startseite

von
erstellt am 16.Aug.2016 | 16:32 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert