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Barmstedter Zeitung

08. Dezember 2016 | 17:11 Uhr

Großartiger Treff mit 800 Freunden

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Waldjugend Fünf Mitglieder der „Storchenhorte“ Barmstedt auf dem Bundeslager in Uslar / Teilnahme an mehren Exkursionen

Ein unvergessliches Erlebnis für die Storchenhorte Barmstedt in der Deutschen Waldjugend war die Teilnahme am diesjährigen Bundeslager in Uslar. Eine Woche lang hielten sich die „Störche“ dort auf, um gemeinsam mit 800 Freunden von Landesverbänden aus dem gesamten Bundesgebiet eine mit etlichen Aktivitäten ausgefüllte Zeit zu verbringen.


Flora und Fauna auf dem Prüfstand


„Wir haben viel im Lager unternommen, aber auch außerhalb als Gruppe“, erklärte Fabian Niemes gegenüber dieser Zeitung. Das Lagerleben war bunt und abwechslungsreich und bestand außer den täglichen Alltagspflichten unter anderem aus Spielen und Wettkämpfen wie dem Hayik. Dies ist eine Rallye, bei der an verschiedenen Stationen Wissen zur Fauna und Flora auf den Prüfstand kommt und praktische Aufgaben gelöst werden müssen. Die fünfköpfige Delegation aus Barmstedt ließ es sich nicht nehmen, den Alaris Schmetterlingspark Uslar zu besuchen, von dem sie schon viel gehört hatte.


Schmetterlinge ohne Berührunsängste


Er ist ganz auf den tropischen Regenwald ausgerichtet und wird geprägt von Würgfeigen, Lianen, Epiphyten, Orchideen und Farnen. Für die Barmstedter war es beeindruckend, von so vielen Schmetterlingen, die absolut keine Berührungsängste zu kennen schienen, umflogen zu werden.

Eine weitere Exkursion führte die „Störche“ in einen nahen Wildpark, in dem sie heimische Tiere wie Reh und Wildschwein beobachten konnten. Alles geht einmal zu Ende – auch ein Bundeslager der Waldjugend. Mit vielen neuen Eindrücken „im Gepäck“ fuhren die „Störche“ in zwei Privatfahrzeugen zurück in den heimatlichen Norden. Die meisten von ihnen werden sicherlich auch an den anderen Lagern teilnehmen, die jährlich stattfinden: Das ist schließlich Abenteuer pur.

Die nächste Veranstaltung der Storchenhorte ist „Nächtliche Beobachtungen“ überschrieben. Dann geht es ab in den Wald, wo sie Tiere beobachtet und nächtigt.

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erstellt am 22.Aug.2016 | 12:26 Uhr

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