zur Navigation springen

Barmstedter Zeitung

07. Dezember 2016 | 13:36 Uhr

Blumenrad und Brandmanöver

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Feuerwehr-Fest Beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Westerhorn war das ganze Dorf auf den Beinen

Spiel, Spaß und unzählige Gewinne bot der Tag der offenen Tür der Feuerwehr Westerhorn. Rund ums Gerätehaus präsentierten sich die Brandbekämpfer der Öffentlichkeit. Das Feuerwehrfest hat bereits eine lange Tradition, und so gehört es für viele Westerhorner längst zum „guten Ton“, am Blumenrad zu drehen, den Schau-Vorführungen beizuwohnen, oder der abendlichen Live-Band einen Besuch abzustatten. Wer vorbeischaut, geht fast nie mit leeren Händen nach Hause. Allein schon die unzähligen kleinen und großen Blumenpreise waren auch dieses Mal wieder einen Besuch wert.

Ebenso sehenswert ist Jahr für Jahr das nachmittägliche Kuchenbüfett mit Selbstgebackenem in allen Farben, Formen und Geschmacksrichtungen. Während sich die älteren Semester bei Kaffee und Kuchen stärkten, konnte sich der Nachwuchs auf einer Hüpfburg und an der Riesen-Rutsche der Kremper Wehr austoben, oder in einem der unsinkbaren Power-Paddler-Boote auf einem „Kunstsee“ auf kleine Fahrt gehen.

Ihr Können zeigten die Feuerwehrleute dieses Mal anhand eines Brandszenarios auf dem Hof der Familie Reimers. Mit dabei waren auch die Kollegen aus Barmstedt mit ihrem Drehleiterwagen. Ein Muss des Feuerwehrtages ist seit eh und je die große Tombola. Auch in diesem Jahr lockten unzählige Preise. Und wer das nötige Glück hatte, konnte seine Gewinne sogar in einer nigelnagelneuen Schubkarre gen Heimat befördern. Am Abend spielte dann der Feuerwehr-Musikzug aus Hohenaspe auf, ehe sich der Fackelumzug mit dem Spielmannzug Hörnerkirchen und den Gästen aus Hohenaspe in Marsch setzte. Zum Abschluss der Festivitäten versetzte die Band „Moneybrothers“ die Gästeschar im Festzelt in Tanzstimmung.


Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen