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Barmstedter Zeitung

05. Dezember 2016 | 15:41 Uhr

Westerhorn/Bevern/Hemdingen : Bahnübergang ab morgen gesperrt, Kreisstraße 10 bald wieder frei

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Abgerissen wird der Teil des Gebäudes, in dem vor Kurzem noch die Schrankenwärter saßen.

Westerhorn/Bevern/Hemdingen | Gute Nachrichten für Autofahrer zwischen Bevern und Hemdingen: Die Kreisstraße 10 (Beverner Straße/Hemdinger Straße) soll nach einer Deckensanierung seitens des Kreises Pinneberg am Mittwoch oder Donnerstag wieder für den Verkehr freigegeben werden. Unter anderem müssen noch wetterabhängige Markierungsarbeiten durchgeführt werden. Das berichtete Hans Gerd Kögebehn, Mitarbeiter der Straßenmeisterei des Kreises, gestern auf Anfrage. Eine Umleitung müssen dann ab morgen allerdings Autofahrer in Kauf nehmen, die im Bereich Westerhorn unterwegs sind. Da ein Teil des alten Bahnhofsgebäudes am Haltepunkt Dauenhof abgerissen wird, muss der Bahnübergang an der Bahnhofstraße (Landesstraße 114) bis Freitag, 28. Oktober, gesperrt werden.

Abgerissen wird der Teil des Gebäudes, in dem vor Kurzem noch die Schrankenwärter saßen. Die Sperrung wird laut des Amts Hörnerkirchen am Mittwoch um 7 Uhr beginnen und soll am Freitag gegen 17 Uhr beendet sein. Rettungsfahrzeuge sollen den Bereich aber ohne Einschränkungen befahren können. Die Umleitung führt Autofahrer aus Richtung Brande-Hörnerkirchen über die Kirchen- und Dorfstraße nach Osterhorn und weiter über die Straßen Bornkamp, Am Beek und Dorfstraße zurück zur Bahnhofstraße.

Die Vollsperrung der K10 zwischen Bevern und Hemdingen soll indes morgen oder übermorgen nach mehr als einwöchigen Bauarbeiten aufgehoben werden. Dort waren laut Kreis 12.000 Quadratmeter Fahrbahn saniert worden. Eine Deckensanierung des Radwegs habe nur im Bereich der Ortsdurchfahrt Bevern nach Verlegung der Glasfaserkabel in Kooperation mit den Stadtnetzen Barmstedt stattgefunden. Die Kosten für die gesamten Bauarbeiten liegen laut Kreis bei 241.000 Euro. Eine Förderung durch den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr sei zugesagt worden.

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erstellt am 25.Okt.2016 | 10:00 Uhr

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