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Lokales

08. Dezember 2016 | 10:49 Uhr

Acht Mal Gold für Elmshorn

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Internationales Jugendprogramm Festakt in der Elsa-Brändström-Schule / 85 Schüler starten

Für 85 Mädchen und Jungen im Alter ab 13    Jahren war es der Start in das Internationale Jugendprogramm. Acht Jugendliche haben die Goldstufe als höchste Wertung dieses Duke of Edinburgh’s International Award erreicht. Zudem erhielten fünf Silber- und 44    Bronze-Absolventen ihre Urkunden. Zwischen Anfang und Ende also bewegte sich das Geschehen bei der zentralen Start- und Verleihfeier für alle beteiligten Elmshorner Schulen in der Aula der Elsa-Brändström-Schule, zu der auch Gäste aus Pinneberg und Barmstedt gekommen waren.

„Da kann man nur sagen: Hut ab“, lobte Pit Frauen das Engagement der acht Gold-Absolventen Henrieke Gloy, Janne Frederieke Fischer, Laura Kleuker, Leonie Andretzky und Lukas Fischer von Verband Christlicher Pfadfinder (Stamm Aver Liekers) sowie Mareike Garber (EBS), Jana Bestmann und Wenke Klütz (KGSE). Frauen, ehemaliger Leiter der früheren Hauptschule Langelohe – heute Anne-Frank-Gemeinschaftsschule – hatte das Jugendprogramm vor 19 Jahren in Elmshorn etabliert. „So viele Absolventen gab es noch nie“, sagte auch Silke Pahl, Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Jugend, Schule und Sport. Bisher hatten in Elmshorn zwölf junge Frauen und Männer die höchste Stufe der Auszeichnung erreicht.

Im Internationalen Jugendprogramm werden verschiedene sportliche und soziale Aktivitäten verschiedenster Art gebündelt. So sind die fünf Gold-Absolventen vom VCP bereits feste Gruppenleiter im Stamm Aver Liekers.

Durch den Abend führten wenige Tage vor den schriftlichen Abiturprüfungen Annika Kunze und Torben Wassermann, die beide derzeit an der Goldstufe arbeiten. Wassermann war in diesem Zuge vor zwei Jahren dem Technischen Hilfswerk beigetreten und ist dort inzwischen Jugendgruppenleiter.

EBS-Schulleiter Uwe Lorenzen betonte in seiner Begrüßung, dass die im Bereich Bildung geforderte Nachhaltigkeit und Individualisierung sich im Jugendprogramm wiederfänden. „Wir freuen uns, wenn sie ihre Talente und individuellen Fähigkeiten auch in anderen Bereichen zum Ausdruck bringen können.“ Zudem stellte er den sozialen Aspekt heraus.

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erstellt am 23.Nov.2016 | 16:00 Uhr

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