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"Kriegsgebiet" Hamburger Schanze. Was als friedlicher Protest gegen einen geplanten rechten Aufmarsch in Hamburg begann, endete in der Nacht zum 1. Mai in Chaos und brutaler Gewalt. Der Start in den "Wonnemonat" begann in der Hansestadt mit brennenden Barrikaden und Steinwürfen. Rund um das linke Zentrum Rote Flora im Schanzenviertel lieferten sich linke Gewalttäter heftige Straßenschlachten mit der Polizei. Eine Gruppe Vermummter verwüstete mit massiven Steinwürfen eine Filiale der Hamburger Sparkasse, unzählige weitere Scheiben gingen zu Bruch. Die Autonomen zeigten sich extrem gewalttätig, schlugen mit Eisenstangen um sich, zogen Barrikaden auf die Straße und zündeten diese an. Aus Hamburg berichtet Peter Wüst.
01.05.2008
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