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Itzehoe
Mann stirbt bei Wohnungsbrand
"Hier brennt es im Dachstuhl" - mit diesen Worten alarmiert ein 19-Jähriger in der Nacht zu Sonnabend gegen 1 Uhr die Feuerwehr Itzehoe. Doch für ihn kommt die angeforderte Hilfe zu spät, der Mann stirbt in den Flammen. Als die Feuerwehr an dem Wohn-und Geschäftshaus mitten in der Fußgängerzone eintrifft, steht der 19-Jährige an einem kleinen Fenster im hinteren Teil des vierten Obergeschosses. "Er hat mit den Armen gefuchtelt und um sein Leben geschrien", erzählt ein 36-jähriger Nachbar. Doch der Weg zu dem Mann ist den Rettungskräften abgeschnitten. Aus dem Keller sowie dem Dachgeschoss dringt schwarzer Rauch, das Treppenhaus ist bereits unpassierbar. Wenig später lodern die Flammen aus dem Dach, es stürzen Gebäudeteile auf den Boden.Aufgrund der ungünstigen Bebauung ist es auch nicht möglich, das Fenster mit der ausgefahrenen Drehleiter zu erreichen.
Um 1.30 Uhr hören die Rettungskräfte die letzten Lebenszeichen von dem Mann, kurz darauf schlagen Flammen aus dem Fenster, an dem er stand, das Gebälk darüber bricht zusammen. Neben der Itzehoer Feuerwehr kämpfen drei weitere Ortswehren aus der Umgebung gegen die Flammen. Doch das Gebäude brennt großflächig aus. Die drei Wohnungen im obersten Geschoss werden zerstört. Weitere Personen kommen dabei zum Glück nicht zu Schaden: Eine Wohnung steht leer, die Bewohnerin der anderen macht mit ihren Enkelkindern gerade Urlaub in Dänemark. Auch im Optikergeschäft im Erdgeschoss sowie in einer Augenarztpraxis und einem Steuerberaterbüro in den Obergeschossen gibt es große Brand- und Wasserschäden. Die angrenzenden Wohn- und Geschäftsgebäude werden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Löscharbeiten dauern bis in den Morgen. Erst um 7.16 Uhr wird die Leiche des 19-Jährigen gefunden, um 8.15 Uhr meldet die Feuerwehr: „Das Feuer ist aus“.
Zu diesem Zeitpunkt steht bereits fest: Es gab zwei Brandherde, nämlich im vierten Obergeschoss und in einem Kellerraum unterhalb der Eingangstür. Dort war bereits am Abend des 10. Mai ein Feuer ausgebrochen. Als Ursache wurde damals Brandstiftung genannt. Unbekannte hatten mehrere Papiermüllsäcke angezündet. Ob auch am Sonnabend ein Brandstifter das folgenschwere Feuer auslöste, müssen jetzt die Ermittlungen der Kripo Itzehoe ergeben. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt.
Die Brandermittler der Kripo Itzehoe haben die Ermittlungen fortgesetzt. Sie waren heute am und im Brandobjekt. Unterstützt wurden die Beamten bei ihren Ermittlungen von einem Brandursachenforscher.
Als Ursache für das Feuer in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus in der Itzehoer Innenstadt nimmt die Kripo Brandstiftung an. Der Verursacher ist unbekannt. Weitere Details können zum jetzigen Zeitpunkt nicht mitgeteilt werden. Die Ermittlungen dauern an.
Leserkommentare
Bevor solche wie Sebastian hier solche Sprüche klopfen, einfach mal den Artikel lesen:
"Aufgrund der ungünstigen Bebauung ist es auch nicht möglich, das Fenster mit der ausgefahrenen Drehleiter zu erreichen."
Noch fragen?
Mir tut der junge Mann sehr leid.
für solche wohnungen sollte im vorfeld ein vermietungsverbot ausgesprochen werden.grade für solche ,die im notfall , wie in diesen fall, nicht erreichbar sind . ich glaube die feuerwehr hat da recht gute erfahrungen, damit nicht noch weitere menschen am lebendigen leib verbrennen oder zu schaden kommen. aber auf der anderen seite stehen dann die geldgierigen vermieter die bis zum ende klagen und dann vielleicht auch noch recht bekommen. menschenleben zählt nicht, nur das geld anfang des monats auf dem konto.
Der Brand ist mit großer Warscheinlichkeit durch Brandstiftung entstanden.
Brandstifter sind potentielle Mörder und in diesem Fall wäre es vollendeter Mord.
Was sollen da noch dümmliche Kommentare, die mal die Feuerwehr, mal Vermieter bepöbeln?
Mir tut der junge Mann unendlich leid und auch seine Angehörigen-
Mike gebe ich Recht: es sollte überprüft werden, ob solche Wohnungen überhaupt vermietet werden dürfen,
man darf nicht vergessen: es hätten auch WIR sein können
@sebastian,
die ffw Itzehoe hat kein Teleskobmast , und auch wenn sie den gehabt hätten ist die Frage ob mann dann da rangekommen wehre. im Übrigen gebe ich einigen hier recht solche Wohnungen müssten verboten werden.
Zunächst tun mir der Verstorbene und seine Angehörigen ebenfalls unendlich leid.
Bevor solche Wohnungen vermietet werden dürfen, sollte über eine Nachrüstung nachgedacht werden, damit sich solche Fälle nicht wiederholen. Eine Möglichkeit wäre der Anbau einer Außentreppe oder Außenleiter.
@ALF,
Du hast zwar vollkommen recht, dass die FF Itzehoe nicht über einen Rettungsmast verfügt, aber hat man in diesem Fall im Hinterkopf gehabt, dass die BF Hamburg, Die WF Airbus in Finkenwerder und die BF Rendsburg über einen Verfügen. Hätte man da nicht wenigstens mit einem dieser Fahrzeuge einen Versuch wagen sollen, auch wenn die Anfahrt wohl ca. 40 Minuten gedauert hätte......denn immerhin reden wir über ein Menschenleben, dass auf sehr tragische Weise geendet ist.
Zum Thema Vermietung einer solchen Wohnung muss man leider sagen, dass sich hier wohl die zuständigen Dezenerten im Rathaus keine Gedanken um Flucht- und Rettungswege gemacht haben. Letztendlich wird jedes Bauvorhaben von dieses Damen und Herren genehmigt und im Zweifelsfall gibt es auch die Möglichkeit mit der örtlichen Feuerwehr einen Begehungstermin zu machen. Ich hoffe, dass man sich im Bauamt auch mal Gedanken dazu macht, ob es wirklich hätte soweit kommen müssen und ob man nun wenigstens so wach ist, dass man derartige Bauten und Neubauvorhaben dahingehend überprüft.
Der Brandstifter wusste was er macht, wer ein 4 stockiges Haus auf den Dachboden und Keller ansteckt, will jemanden töten!!
Es wurde ja vor kurzen schon mal versucht das Haus anzustecken und ihren Bewohner damit zu töten.
Man muss den Feuermörder von Itzehoe fassen, man weis nicht wer als nächstes dran ist.
Ich hoffe man fasst ihn bevor er den nächsten umbringt!!
Wenn man ihn hat, kann man ihn ja mal am Schornstein eines Krematoriums schnüffeln lassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wie kannst du für sowas nur den Damen und Herren im Bauamt nun die Schuld geben? Hier hat wohl ein Brandstifter vorsätzlich sämtliche Rettungswege in Brand gesetzt.
Jedes Mal, wenn das Stadtbauamt auf fehlende Rettungswege oder fehlende brandtechnische Unterlagen hinweist, werd gleich laut geschimpft, es wäre ein Bauverhinderungsamt und wieso sich sowieso das Bauamt in solche privaten Dinge wie ne Mietwohnung einmischen würde.
Vielleicht verstummen jetzt ja mal die ganzen Leute, die immer nur auf die Paragrafenreiter im Bauamt schimpfen.
das die wohnungen nicht für so einen aussnahme zustand aus reichent gesichert waren,kann ich nur bestätigen,ich habe selber 2 wohnungen in diesem haus bewohnt!
Mein herzliche beilleid für die angehörigen das opfers!
Iso eine sch..ße das mit der leiter
die war zu kurz und mussten eine aus elmshorn holen
ich check das nicht ganz die hätten auch ein sprungtuch nehmen können -.-
die meiste schuld trägt der vermieter [Name von der Redaktion gelöscht] hätte das meiste verhindern können nur hatt er nie was gemacht die eine wohnung konnte man den herd nicht nutzen weil dahinter funcken schon am sprühen waren wenn man den angemacht hatt ich weiß es weil ich auch ne zeitlang da gewohnt habe
und die itzehoer feuerwehr müsste nach diesen vorfall endlich mal aufrüsten und sch..ß drauf wie teuer das is.
is nur meine meinung wer damit nicht klar kommt ist es mir egal nur nölt mich nicht voll
Erst mal mein Beileid für die Angehörigen ich hoffe sie fassen den Brandstifter und er wird ordentlich bestraft aber den kann man gar nicht so hart bestrafen was jetzt die Angehörigen durch machen müssen und ich finden da muss was gemacht werden das wenn man da oben wohnt das da ne treppe hin kommt wo dann auch die leute von obenc raus komm und da sollen die von Bauamt mal alle Häuse die da sind mit ne Treppe machen Bauamt muss sich jetzt mal was einfallen lassen
das schlimme war das er astmah hatte und epileptiker war
mein beileid
ach ja alle die diesen müll glauben den sie da schreiben wegen der bebaung gings nicht uns das is alles schwachsinn wie in meinem letzten kommentar schon gesagt war die [gelöscht] leiter zu kurz
Erstmal muss gesagt werden, das die Familie und weitere Angehörige nun Höllenqualen durchmachen. Mein herzliches Beleid.
So und nun zu den ganz Klugen unter uns:
Die Feuerwehr hat keine Chance gehabt dem jungen Mann zu helfen. Selbst wenn sie ein Fahrzeug aus Hamburg angefordert hätten, es wäre warscheinlich schon zu spät gewesen. Die Wehr aus Elmshorn verfügte über ein Teleskop, aber selbst diese kam durch die enge unwegsame Bebauung nicht nah ganug an den jungen Mann heran. Die Feuerwehr und andere Hilfskräfste haben alles getan, was sie tun konnten, also hört auf, auf denen rum zu hacken. Sie haben einen SUPER Job gemacht. Großes Lob! Es hätte schließlich noch schlimmer ausgehen können, wenn das Feuer auf andere Gebäude übergeschlagen wäre.
Man sollte sich eher um die Aufklärung Sorgen machen, denn es ist schließlich nciht das erste Mal in diesem Jahr, das ein Haus in der Innenstadt brennt. (Neue Str., Piano Bar) Es handelt sich bei dem jetzigen Fall sicherlich um Brandstiftung und es sollte der Schuldige gefunden werden!!!! Und dieser sollte auch eine angemessene Strafe bekommen...!
Was die Notlage der Wohnung, bzw. bestimmt hunderter Wohnungen in Itzehoe betrifft, es wäre angebracht eventuelle Notmaßnahmen zu ergreifen, diese Wohnungen sicherer zu machen. Aber es wird immer wieder erst darüber diskutiert, wenn so etwas passiert ist. Klar wäre es notwendig, nur viele Vermieter sehen dies anders!
Zum Abschluss noch einmal mein Beileid an alle Angehörige!!!!
Mann ist immer schnell dabei die Feuerwehr zu verurteilen.
Die Feuerwehr kann für ihre Ausrüstung gar nichts!!
Sie hat nur mal nicht genug Geld dafür!
Alles kann man sich nun man nicht leisten.
Die Feuerwehr ist nun mal nur freiwillig.
Die paar fest angestellte bei der Feuerwehr, kann die Stadt Itzehoe kaum noch bezahlen.
Wer weiß wie lange noch?
Jeder Schlaumeier der meint es besser zu können, soll bei der Feuerwehr anfangen.
Im Übrigen gibt es so viel Arbeitslose, können die nicht mal bei der Freiwilligen Feuerwehr helfen?
Schon würde der Feuerwehr Personalnotstand wider im griff sein!!
Von solchen Häusern gibt es in Itzehoe noch reichlich, daher sollte die Stadt Itzehoe die Mieter zu mehr Brandschutz zwingen.
Ich hoffe nur eins das sie diesen Feuermörder von Itzehoe Finden und richten, wer weis was der sonst noch so in IZ anrichtet.
@ANNONYMOUS
Du solltest jetzt mal endlich ruhig sein. Unsere Leitern sind 30m lang und wenn wir genug Platz haben kommen wir auch fast überall ran. In Itzehoe haben wir zwei Leitern eine dritte wurde noch aus Kellinghusen angefordert. Durch das Treppenhaus kamen wir nicht mehr ran da es zerstört war. Und an diesem besagten Fenster wo er stand konten wir aufgrund der Bebauung nicht Anleitern. Das Elmshorn noch dazugeholt worden ist hatte nichts damit zu tun das unsere Leitern zu kurz sind.
@ANNONYMOUS
Übrigens auf solche naumanns wie dich können wir hier in Itzehoe gut verzichten.
so, und nun sollten wir es gut sein lassen
betr. deine aussage:Von solchen Häusern gibt es in Itzehoe noch reichlich, daher sollte die Stadt Itzehoe die Mieter zu mehr Brandschutz zwingen..............................................
warum sollen die mieter dafür aufkommen???? so ganz richtig bist du nicht im kopf. der vermieter verdiennt sich dumm und dämmlich und der mieter soll dann noch für den brandschutz aufkommen...................manche vermieter handeln grob fährlässig in solchen sachen, hauptsache die miete ist pünktlich auf dem konto. wie oben schon beschrieben hatte es doch einige erhebliche mängel,e-herd usw. ganz toll verantwortungsvoll herr doktor.
Mein herzliches Beileid an die Hinterbliebenen.
Es gibt Aluminium-Strickleitern, die sind leicht und feuerfest und können bei Gefahr am Heizungsrohr befestigt werden. Die angebotenen Längen variieren nach Anzahl der ggf. zu bewältigenden Stockwerke. So kann immerhin der Fluchtweg durch das Fenster garantiert werden.
Ich meinte der Vermiete, und nicht der Mieter.
Der Vermieter muss sich natürlich um den Brandschutz kümmern.
Und die Stadt muss es anordnen und überprüfen!
Es müssen immer zwei Rettungswege zur Verfügung stehen.
Ich hoffe alle lernen draus wie man die Sicherheit bei alten Häusern erhöhen kann.
Wenn dies nicht möglich ist, darf die Stadt das Haus nicht bewohnen lassen!
Tja und ich hätte mir mehr von den Rauchmeldern versprochen.
Sie waren zwar installiert, aber haben ja nicht das Leben retten können.
Zum Abschluss noch einmal mein Beileid an alle Angehörige!
Erst mal vonmir auch, herzliches Beileid allen Angehörigen.
Zur Diskussion, kann ich nur sagen, das solche Altbauten nicht von der Stadt geprüft werden müssen..., ein Bauantrag wir nur einaml geprüft und mit der damaligen Gesetzeslage beurteil. Steht nun ein Gebäude und der Bauantrag wurde Anno 1950 genehmigt, ist der Eigentümer nicht verpflichtet etwas im Bezug auf Rettungswege oder ähnliches zu verändern, gerne als Bestandsschutz bezeichnet.
Der Verlauf des Einsatzes ist für uns, die nicht dabei waren nicht zu beurteilen, aber bei einem Treppenhaus in Vollbrand fallen mir auch viele moderne Häuser ein, wo eine Rettung schwer wenn nicht sogar auch unmöglich wäre. Ein hier erwähnter zweiter Rettungsweg (z.B. zweites Treppenhaus) ist erst ab einer Höhe von 22 Metern (bei uns in NRW, in SH bestimmt ähnlich) Füßbodenhöhe des obersten Geschosses erforderlich, da hier nicht mehr durch die Feuerwehr mit der Drehleiter gerettet werden kann.
Bedeutet der erste Rettungsweg ist der "normale" Einagng zur Wohnung und der zweite Rettungsweg die Drehleiter der Feuerwehr, welche in diesem Fall leider nicht helfen konnte.
Wenn ich nun Bild Nr.1 ansehe, sollte jder klar sehen können, das es für die Feuerwehr mit ihrer Drehleiter nicht möglich gewesen wäre eines der fenster (unter dem brennenden Dachstuhl) zu erreichen. Auch der hier geforderter Teleskopmast aus Hamburg wäre hier wohl an seine grenzen gestoßen.
Gabs in dem Gebäude Rauchmelder?
Einer auf jeder Etage im Treppenhaus hätte vielleicht schon gereicht und der Verstorbene hätte noch rechtzeitig durchs Treppenhaus fliehen können.
Vielleicht sollten alle, die hier so fürchterlich auf Verwaltung und Feuerwehr schimpfen, sich mal an die eigene Nase fassen und überlegen ob in ihren Schlafräumen, Fluren und Treppenhäusern Rauchmelder hängen!
Werden in S-H leider erst ab 31.12.2010 zur Pflicht.
www.rauchmelder-lebensretter.de
Wenn ich diese Schuldzuweisungen hier lese finde ich das völlig überzogen. Ich war bei diesem Einsatz nicht dabei, kenne die Umstände und auch Itzehoe nicht. Aber ich bin mir sicher, das die Feuerwehrmänner und -frauen ihr möglichstes getan haben, die Person zu retten. Wenn eine ungünstige Zufahrt oder eine ungünstige Bebauung eine Menschenrettung nicht möglich machen konnten, dann ist es völlig verkehrt auf die Feuerwehr zu schimpfen. Man sollte sich mal in die Lage der Einsatzkräfte versetzen und versuchen sich dem psychischen Druck vorzustellen, der auf den Männern gelastet haben muss wenn man eine geraume Zeit die Schreie des Eingeschlossenen hört und keine Möglichkeit hat anzuleitern oder einen Innenangriff übers Treppenhaus durchzuführen. Ich glaube viele, die hier unqualifizierte Kommentare loslassen wissen gar nicht, wie hoch die Belastung der Einsatzkräfte gewesen sein muss! Freut euch in Itzehoe, das es Feuerwehrleute gibt, die Rund um die Uhr unentgeltlich für Hilfe bereit stehen.
Mein Beileid den Angehörigen des jungen Mannes.
Zunächst mein herzlichstes Beileid den Angehörigen. Ein solcher Verlust ist immer mit immenser Tragik und viel Leid verbunden.
Beim Ansehen der Fotos und des Videos kann ich nur zustimmen:
Ein heramkommen an die Fenster oder die Person wäre (zumindest vom Bild her gesehen) schier unmöglich.
Die Suche nach Schuldigen bei der Feuerwehr in diesem Fall ist meines Erachtens sogar schizophren. Da hat einer Brandstiftung betrieben, und sei es nur um der Befriedigung eines Dranges willen, un nicht vielleicht um Menschen zu töten. und Ihr sucht die Schuldigen bei denen die zum Retten kamen??? Das ist ja wie in Ludwigshafen. Ein altes Gebäude mit schlechten Rettungswegen, Brandstiftung, und schuld ist die Feuerwehr??? Egal ob Freiwillig Beruf oder Pflicht, wer bei der Feuerwehr ist kommt zum Helfen und nucht um zu töten!!! Auch nicht in Fahrlässigkeit!
Keine Ehrenamt in Deutschland ist mit mehr Ausbildung, Fortbildung und investierter Freizeit verbunden wie die Feuerwehr! Schon gar nicht in einer Stadt der Größenordnung von Itzehoe! Wer also behauptet di Feuerwehr würde am Tod diese armen jungen Menschen Schuld sein, sollte sich zum nächsten Übungsdienst blicken lassen und einfach mitmachen!!!
Die Bauordnung sieht bei Wohngebäuden dieser Geschoßhöhe als zweiten Rettungsweg eine Drehleiter vor. Das ist zunächst grundsätzlicher Art. Das die in einer Innenstadt nicht an jedem Gebäude von allen Seiten dran kommt ist nunmal leider nicht auszuschließen!
Sucht die Schuld nicht bei der Feuerwehr! Die Kameraden aus Itzehoe haben mit diesem Verlust mit Sicherheit auch genug Probleme!
Grüße aus Hessen
Ja in dem Gebäude hab es Rauchmelder, diese konnte man bis draußen hören. Ich frag mich nur warum der junge Mann denn nciht noch entkommen konnte. Im heutigen Zeitungbeiricht (Norddeutsche Rundschau) ist geschrieben dass wenn er an ein Fenster zur Fußgängerzone hin gekommen wäre, hätten sie ihn binnen 3 Minuten draußen gehabt. Unter normalen Umständen hätter er (wenn die Rauchmelder rechtszeitig angegangen sind) ja wenigstens an solch ein Fenster gelangen können, wenn das Treppenhaus schon unpassierbar gewesen wär. Naja ich glaub er hat schon alles mögliche versucht da oben rauszukommen...... Tragisch!
Ich finde ihr solltet euch jetzt nicht streiten wie es war die feuerwehr hatte einfach keine chance und die könnenja auch nciht imma ihr Leben suf Spiel setzten wie hätten die das machen sollen ???Da Kam kein Mensch ran mir tut der Junge nur so leide ein paar freunde von mir haben den jungen schreiend am fenster stehen sehen da die gerade aus dem Club kamen das ist echt schlimm....Einfach so mit Leib Und Seele zu verbrennen also kriegt euch mal ein wenig zusammen bitte trauert lieber um den Junge er hatt sein ganzes Leben noch vor sich
Ich finde es hammer hart,wie man versucht das alles schön zureden,ich habe selber in diesem haus gewohnt,und kann mich nur sehr gut daran erinnern wie die ja so tolle ARLARM anlage teilweise tage durch klingelte so das wir bei der Hausverwaltung Ohlsen,Herrn Ohrendorf und Der firma die die Anlage eingebaut haben,des öfftern angerufen haben,und kein schwein kam um zu schauen um was es geht,und ja klat,kann man nicht verlangen,das ein feuerfester raum gebaut wird,aber wie wäre es mit einer feuerschutzleiter zum innenhof gewesen???????
So wie das kino?????????????
Das hätte schon mal was gebracht,so ein ding sieht zwar nicht schön aus,aber rettet leben,also man hätte so ein ding auch in richtung der fusse bauen können! Da man immer bei so alten häusern damit rechnen muss das es mal brennt,und wen das feuer nur im keller ausgebrochen wär,wär der 19 jährige zum schluß auch nicht mehr raus gekommen!Und ach ja,wo zum teufel is der Rauchabzug????????????????
Als erstes mein Beileid an alle Angehörigen und Freunde des jungen Mannes!!!!!!!!!!!
Was ich bei fast jedem Kommentar bemerkt habe ist, daß kaum einer an die Einsatzkräfte gedacht hat. Es muß unsagbar schlimm sein einem Menschen in dieser Situation nicht helfen zu können. Ich glaube so etwas verfolgt einem ein Leben lang.
Man kann sich die " angebliche Schuld " gegenseitig in die Schuhe schieben, aber
was bringt das noch!!!! Die einzige und ganze Schuld trägt , da sollten wir uns alle einig sein, der "miese Brandstifter"!!!!!!!
Was mich noch wundert, ist, unser Herr Bürgermeister, diesmal hat er gar nicht gesagt:" Für die Stadt ist es besser, wenn da etwas neues hinkommt ( Interview beim Brand der "Piano Bar"bei N3). So einen Menschen kann ich einfach nicht als Stadtoberhaupt akzeptieren. Auch da hätten Menschen ums Leben kommen können.
Diesen Frust wollte ich immer schon mal loswerden!!!!
Ich hoffe, daß der "Brandstifter" mit seiner Schuld nicht leben kann und sich stellt.
Dann kann die Familie des jungen Mannes in Ruhe Abschied nehmen. So eine Ungewissheit ist doch unerträglich. Nochmals mein Beileid
mein gott was sind hier für bescheuerte klugscheißer bei??? sprungtuch ist wohl sehr schlecht auf zu bauen wenn sich an demhaus noch ein schacht befindet oder ??? einige hier reden son müll unglaublich habt ihr euch mal angehört wie viele rettungskräfte im einsatz waren? meint ihr die haben alle ein menschen leben auf dem gewissen und wollen sich nach sagen lassens ie hätten nicht alles gegeben??? alles diese leute werden eine familie zu hause haben und stellen ihr leben aufs spiel um zu helfen wenn aber unter solchen umständen nichts mehr geht meint ihr denn nicht das sie trotz allem alles gegeben haben ???? früher oder später denke ich sowieso das dieser idiot so dumm ist und irgendjemanden von seinem handeln berichtet und wie wir ja sicher alle wissen ist itzehoe nicht groß und es kommt raus!!! er sollte in einen raum gesteckt werden und ganz langsam sollte es anfangen zu brennen !!
weiß eugentlich irgend wer ob er von drinnen die mögichkeit hatte in einen anderen raum zu kommen ??? war sonst noch irgendwer in diesem haus ??? also erzählt doch alle nicht KEINER weiß wirklich wie es drin aussah!!!!!
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