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Meldungen

22. Oktober 2014 | 01:59 Uhr

Unfälle auf der A7 : 18 Kilometer Stau vor Hamburg

vom

Am Montag eine Massenkarambolage, am Dienstagmorgen erneut Unfälle: Autofahrer auf der A7 Richtung Süden brauchen in diesen Tagen starke Nerven, viel Geduld und Zeit. Der Verkehr staute sich bis Henstedt-Ulzburg.

Hamburg | Zwei Auffahrunfälle auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Schnelsen-Nord und Schnelsen haben am Dienstagmorgen für einen Rückstau bis Henstedt-Ulzburg (Kreis Segeberg) gesorgt. Zwei Autos fuhren aus bisher ungeklärter Ursache aufeinander, teilte die Polizei mit Dadurch bildete sich ein Stau, auf den kurze Zeit später ein weiterer Pkw auffuhr.

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Verletzt wurde niemand. Durch die Unfälle und eine Baustelle war jedoch nur eine Spur der Autobahn befahrbar, so dass der Verkehr sich auf bis zu 18 Kilometern staute. Die Ausweichstrecken seien ebenfalls vollkommen überlastet gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Gegen 8.00 Uhr sei die Unfallstelle wieder freigegeben worden.

Bereits am Montagnachmittag war es vor dem Hamburger Elbtunnel zu einer Massenkarambolage mit einer Toten und mehreren Verletzten gekommen. Einige Lastwagen, zwei Autos und ein Krankentransporter waren gegen 15.30 Uhr in den Unfall vor der Anschlussstelle Hamburg-Othmarschen verwickelt. Die Autobahn 7 in Richtung Süden wurde voll gesperrt, sagte ein Polizeisprecher. Es kam zu einem kilometerlangen Stau.

Nach Polizeiangaben fuhren ein Krankenwagen, ein Laster und ein Auto ineinander. Die nachfolgenden Fahrzeuge mussten abrupt bremsen, so dass es einige Meter weiter hinten zu einem zweiten Unfall kam. Dabei wurde ein Auto zwischen zwei Lastwagen eingequetscht, weitere Laster fuhren auf. Zunächst geht die Polizei von acht Verletzten aus.

Dutzende Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr, ein Kriseninterventionsteam und ein Abschleppdienst waren an der Unfallstelle im Einsatz. Die A7 war bis in den Abend gesperrt.

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