zur Navigation springen

Fünf Jahre nach Aus für Drogeriemarktkette : So begann der Prozess gegen Anton Schlecker

vom

Ab 6. März muss sich der 72-Jährige wegen der Pleite seines Drogerie-Imperiums vor Gericht verantworten. Ein Überblick.

Stuttgart/Ehingen | Von Schlecker ist in seiner Heimatstadt Ehingen nichts mehr zu sehen. Das weiße Logo auf blauem Grund des einstigen Drogerie-Imperiums ist überall getilgt. Und der Glaspalast, der einmal als Firmensitz diente, gehört längst zum Businesspark Ehingen Donau. „Es ist nichts mehr da“, hatte Schleckers Tochter Meike vor gut fünf Jahren zur Insolvenz des Unternehmens erklärt.

Auch Anton Schlecker hält sich gut verborgen in seinem Anwesen hinter hohen Mauern, in dem er mit seiner Frau Christa wohnt. Im Ort sieht man sie nur selten, wenn überhaupt. Die jüngsten Bilder von Anton Schlecker stammen aus dem Jahr 1999. Mit umso mehr Spannung wird sein Auftritt im Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht erwartet, der am kommenden Montag (6. März) beginnt. Die Staatsanwaltschaft wirft Schlecker nicht nur falsche Angaben in den Bilanzen der Drogeriemarktkette vor, in insgesamt 36 Fällen soll Schlecker Vermögenswerte zur Seite geschafft zu haben, die eigentlich in die Insolvenzmasse gehörten.

Dass Firmenchefs vor einer Pleite versuchen, Vermögen auf die Seite zu schaffen, ist nicht ungewöhnlich. Häufig werden Ehefrauen oder andere Familienmitglieder bedacht. Besonders am Fall Schlecker ist die Dimension:  Anton Schlecker unterhielt mit seinen Kindern Lars und Meike enge Geschäftsbeziehungen und auch seine Frau war in das Firmenimperium eingebunden.

Zum Auftakt des mit Spannung erwarteten Prozesses gegen Anton Schlecker hat der Anwalt des Drogeriemarktgründers vor einer Vorverurteilung seines Mandanten gewarnt. „Wir sollten uns davon frei machen, was da im Umfeld getrieben wird“, sagte Verteidiger Norbert Scharf am Montag vor dem Stuttgarter Landgericht. Schlecker selbst schwieg mit versteinerter Miene.

Nicht nur wegen der Anwesenheit Anton Schleckers und des dramatischen Ausmaßes der Pleite für die mehr als 25.000 Mitarbeiter wird der Prozessauftakt mit entsprechendem öffentlichem Interesse begleitet. Die Insolvenz traf viele relativ alte Angestellte, die „Schlecker-Frauen“, schwer. Hinzu kommen pikante Details. Es geht laut Kennern der Anklageschrift um Luxusreisen für Schleckers Kinder im Wert von 60.000 Euro, 800.000-Euro-Geschenke für die Enkelkinder oder auch eine Wohnungsrenovierung für eine Million Euro. Schleckers Frau und seine beiden Kinder stehen ebenfalls vor Gericht - unter anderem wegen Beihilfe.

Schlecker-Verteidiger Scharf kritisierte die Haltung der Anklage: Jeder dürfe Schenkungen vornehmen und Kosten übernehmen. „Nach der Ratio der Anklage darf ihm nur eines nicht passieren: Später in die Insolvenz gehen.“ Er monierte außerdem, dass im Vorfeld des Verfahrens Einzelheiten an die Öffentlichkeit gelangt waren. „Der Sachverhalt, um den es hier geht, ist komplex und verschließt sich einer einfachen und schnellen Beurteilung“, sagte Scharf, der bereits Formel-1-Boss Bernie Ecclestone vertreten hatte.

 

Die Vorwürfe: Bankrott und Insolvenzverschleppung

Welche Anklagepunkte das Gericht genau zugelassen hat, ist noch unklar. Aber was steckt rechtlich hinter den Vorwürfen?

Bankrott

Der Straftatbestand (Paragraf 283 Strafgesetzbuch) hängt eng mit einer Insolvenz zusammen, denn „wer bei Überschuldung oder bei drohender oder eingetretener Zahlungsunfähigkeit“ beispielsweise Werte für die mögliche Insolvenzmasse zur Bedienung der Gläubiger verheimlicht oder verschwinden lässt, dem drohen bis zu fünf Jahre Haft oder Geldstrafe. Besonders schwere Fälle werden mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft. Das liegt in der Regel dann vor, wenn der Täter aus Gewinnsucht handelt. Auch der Versuch ist strafbar.

Insolvenzverschleppung

Dieser Straftatbestand (Paragraf 15a der Insolvenzordnung) besagt im Kern, dass im Falle einer Firmenpleite Geld- oder Freiheitsstrafen drohen, wenn die Insolvenz „nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig“ bei Gericht angezeigt wird. Es gibt jedoch eine Einschränkung: Anders als etwa bei einer GmbH oder einer Aktiengesellschaft greift das Gesetz nicht für den eingetragenen Kaufmann (e.K.), weil der nämlich keine juristische Person ist. Mit dieser Rechtsform gibt es daher keine Handhabe gegen Anton Schlecker wegen möglicher Insolvenzverschleppung - wohl aber gegen seine Kinder als mutmaßlich faktische Geschäftsführer eines Logistikunternehmens.

Insolvenzverschleppung wird mit bis zu drei Jahren Haft oder Geldstrafe bestraft.

 

„Was den Fall ungewöhnlich macht, ist die Dimension“, sagt Juraprofessor Matthias Jahn von der Goethe-Universität Frankfurt. Schleckers Kinder waren Gesellschafter des Unternehmens LDG, das die Schlecker-Logistik übernommen hatte. Sie sollen laut Anklage nicht nur unangemessen Leistungen erhalten und die Insolvenz verschleppt haben, sondern auch Beträge in Höhe von 52.000 Euro an ihre Mutter, Christa Schlecker, überwiesen haben für „tatsächlich nicht erbrachte Beraterleistungen“. „Damit soll Vermögen, das in die Insolvenzmasse gehört, verschoben worden sein“, erklärt Jahn.

Hintergrund: Die Familie Schlecker

Die Familie Schlecker steht vor Gericht: Anton Schlecker, seine Frau Christa, die Kinder Lars und Meike. Über sie ist wenig bekannt. Die Schleckers scheuen die Öffentlichkeit, nachdem die beiden Kinder im Jahr 1987 entführt worden waren.

Anton Schlecker - Der 72-Jährige ist der große Unbekannte. Selbst örtliche Politiker und Wirtschaftsvertreter haben kaum Kontakt zu ihm. Nach der Pleite soll sich Anton Schlecker auch von Vertrauten zurückgezogen haben. Der gelernte Metzgermeister eröffnete 1975 den ersten Schlecker-Markt. Bereits zwei Jahre später betrieb er schon mehr als 100 Filialen. Er baute ein Imperium auf und beschäftigte in Glanzzeiten mehr als 55.000 Menschen. Konkurrent Dirk Roßmann, der Schlecker und dessen Frau seit Jahren kennt, sagte jüngst in einem Beitrag des SWR: „Fleißig waren die beiden, unglaublich.“ Außerdem seien sie hilfsbereit und großzügig gegenüber Freunden.

Im Geschäft hingegen achtet Schlecker auf jeden Cent. Er und seine Frau wurden in den 1990er Jahren zu zehn Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von einer Million Euro verurteilt, weil sie hunderte Mitarbeiter jahrelang unter Tarif bezahlt hatten. „Aber ich muss deutlich sagen: Er ist ein Geschäftsmann, kein Unmensch“, sagte Sohn Lars einmal dem „Manager Magazin“ über seinen Vater.

Christa Schlecker - Über Anton Schleckers Frau ist am wenigsten bekannt. Sie wird als „resolut“ beschrieben. Christa Schlecker galt als enge Vertraute Antons und soll zusammen mit ihm das berüchtigte Kontrollnetz über Mitarbeiter errichtet haben.

Lars Schlecker - Der heute 45-Jährige saß mit in der Geschäftsführung des Schlecker-Imperiums. Er wurde an der European Business School in London ausgebildet und machte im Jahr 2000 an der Steinbeis-Hochschule in Berlin seinen Master of Business Administration. Zu Zeiten des Internet-Hypes sammelte Lars Schlecker unternehmerische Erfahrungen als Gesellschafter des B2B-Portals Surplex.com.

Mit seiner Schwester verbindet ihn eine schreckliche Erfahrung. An Weihnachten 1987 wurden die Schlecker-Kinder entführt. Vater Anton handelte die Lösegeldforderung der Erpresser von 18 auf 9,6 Millionen Mark herunter. Das Geld wurde gezahlt, die Kinder konnten sich aber selbst befreien. Nach einem Bankraub wurden die Entführer 1998 gefasst.

Meike Schlecker - Lars' zwei Jahre jüngere Schwester (43) legte eine mustergültige Karriere vor. Sie studierte an der renommierten IESE Business School in Barcelona, ist aber schon etwa seit dem Jahr 2000 im Unternehmen beschäftigt. Meike Schlecker war es, die sich 2012 vor Journalisten stellte, um die Pleite zu verkünden. Es war der erste öffentliche Auftritt der Schlecker-Familie seit dem Prozess gegen die Entführer der Kinder im Jahr 1999.

 

Eindeutig sei die Rechtslage keineswegs, so Jahn. „Die Anklageschrift umfasst 270 Seiten.“ Jahn rechnet mit einem großen Streit zwischen Gutachtern von Anklage und Verteidigung, die dann die zentrale Frage klären müssen: Was von den Leistungen innerhalb der Schlecker-Familie und der Gesellschaft der Kinder angemessen war und ob es sich immer um echte Dienstleistungen oder Scheinverträge gehandelt hat.

Portrait: Der Ex-Drogeriemarktkönig Anton Schlecker

In der früheren Schlecker-Zentrale in Ehingen bei Ulm spazierte Anton Schlecker noch lange ein und aus, nachdem sein Lebenswerk längst zusammen gebrochen war. Europas größte Drogeriemarktkette ging 2012 in die Knie. Heute ist der gläserne Koloss an der Talstraße ein Businesspark. Der 72-Jährige muss vor Gericht. Er könnte ins Gefängnis wandern.

Der Metzgermeister aus Ulm hatte 1975 den ersten Schlecker-Markt eröffnet. Er machte einen Konzern daraus, der in seinen Glanzzeiten mehr als 55.000 Menschen beschäftigte. Durch die Pleite rutschte der Unternehmer in die Privatinsolvenz. „Damals brach eine Welt für ihn zusammen“, verriet ein Insider einmal. „Er war der festen Überzeugung: ,Ich kriege das schon noch hin.‘“ Doch er bekam es nicht hin, 25.000 Mitarbeiter verloren ihren Job. Das Unternehmen Schlecker samt Aufstieg und Fall des Patriarchen wurde Stoff für Filme.

Schon zu guten Zeiten scheute Schlecker öffentliche Auftritte. Andere Leute mitreden lassen bei seinem Lebenswerk - das kam nicht in Frage, wie Gewerkschafter vermuten. Der Vorwurf schlechter Arbeitsbedingungen ist mit dem Schwaben mindestens genauso verbunden wie der Nimbus des Selfmade-Manns, der es zu einem Milliardenvermögen brachte - und wieder verlor.

Einen Blick auf den Chef erhaschen konnten einzig die Mitarbeiter, in deren Filialen Schlecker bei seinen Kontrollbesuchen Station machte.

Dass Anton Schlecker sogar zu Glanzzeiten seines Unternehmens eher einem Phantom glich, hat einen traurigen Hintergrund. 1987 wurden die Schleckers überfallen und die beiden Kinder Lars und Meike entführt.

Selbst in dieser dunklen Stunde zeigte Schlecker allerdings schwäbischen Geschäftssinn - und handelte die Lösegeld-Forderung herunter. Beobachter erzählen aber von einem engen Zusammenhalt in der Familie, auch während der Insolvenz.

Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz ist offenbar eher skeptisch, was das Strafverfahren angeht. Schon 2013 hatte die Familie nach einem Streit um übertragenes Vermögen 10,1 Millionen Euro an den Insolvenzverwalter gezahlt. Die Forderungen der Gläubiger - eine Milliarde Euro - liegen weit darüber. „Sollte die strafrechtliche Aufarbeitung darüber Hinausgehendes zutage fördern, werde ich selbstverständlich weitere Ansprüche geltend machen“, sagte Geiwitz. „Es kann aber auch sein, dass der finanzielle Nutzen des Strafverfahrens für die Gläubiger Null sein wird.“ Geiwitz bemüht sich deshalb über Schadenersatzklagen von Lieferanten weitere Millionen einzutreiben, die dann in die Insolvenzmasse fließen. Aus ihr werden auch die ehemaligen Schlecker-Mitarbeiter bedient.

Hintergrund: Drogeriemärkte in Deutschland

Die Drogeriemarktkette dm steht seit der Schlecker-Pleite 2012 an der Spitze der Branche in Deutschland. Die Karlsruher verzeichneten im Kalenderjahr 2016 mit 38.890 Mitarbeitern in 1850 Filialen bundesweit einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro.

Größter Konkurrent ist Rossmann aus dem niedersächsischen Burgwedel, der in Deutschland rund 6,1 Milliarden Euro Umsatz macht mit 30.000 Mitarbeitern in 2055 Märkten.

Klassische Drogeriemärkte sind außerdem Müller und Budnikowsky.

Im Ringen um Marktanteile haben es die Drogisten aber auch mit Discountern und Lebensmittel-Einzelhändlern zu tun: Nach wie vor werden mehr als die Hälfte aller Drogeriewaren nicht in Drogeriemärkten gekauft.

Auch die Gewerkschaft Verdi hält es für unwahrscheinlich, dass der Prozess den Weg zu größeren finanziellen Wiedergutmachungen für die Schlecker-Frauen ebnet. „Am Beispiel von Schlecker wird deutlich, dass das Insolvenzrecht verändert werden muss“, sagt Stefanie Nutzenberger, Verdi-Bundesvorstandsmitglied für den Bereich Handel.

Die Bilder der „Schlecker-Frauen“ gingen durch die Medien. Hier protestieren Mitarbeiterinnen der Drogeriemarktkette am 3. April 2012 mit Transparenten und Fahnen vor der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover.
Die Bilder der „Schlecker-Frauen“ gingen durch die Medien. Hier protestieren Mitarbeiterinnen der Drogeriemarktkette am 3. April 2012 mit Transparenten und Fahnen vor der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover. Foto: dpa

Christel Hoffmann, die ehemalige Vorsitzende des Schlecker-Gesamtbetriebsrats, hat nicht vor, am 6. März nach Stuttgart zu kommen und den Auftakt des Prozesses im Gerichtssaal zu verfolgen. Dennoch wird sie den Prozess aufmerksam verfolgen. Auch mehr als drei Jahre nach der Schlecker-Pleite gehen ihr die Geschehnisse sehr nahe. Was erwartet sie davon? „Ich möchte einfach wissen, wie es wirklich so weit kommen konnte“, sagt Hoffmann. Einige Schlecker-Frauen hätten längst mit diesem Kapitel abgeschlossen, sagt sie: „Andere aber knabbern bis heute daran.“

Das Gericht hat zunächst 26 Verhandlungstage bis Oktober angesetzt. Da zwei Zeugen aus der Schweiz geladen sind, die sich weigern in Stuttgart auszusagen und im Nachbarland befragt werden müssen, rechnet der Vorsitzende Richter bereits damit, dass diese Termine nicht ausreichen werden. Im Falle einer Verurteilung drohen Anton Schlecker bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Der Anwalt von Meike Schlecker wies einen Bericht des „Spiegels“ zurück, wonach ihr und ihrem Bruder Steuernachzahlungen in Millionenhöhe drohen. Der Vorgang sei bereits seit dem Jahr 2012 bekannt, und es sei strittig, ob die Forderung berechtigt sei.  Europas ehemals größte Drogeriekette Schlecker hatte im Januar 2012 Insolvenz angemeldet. Mehr als 25.000 Menschen in Deutschland und genau so viele im Ausland verloren ihren Arbeitsplatz.

Chronologie der Schlecker-Insolvenz
23. Januar 2012 Schlecker meldet Insolvenz an.
28. März 2012 Das Verfahren wird eröffnet. Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hofft noch auf die Rettung von Teilen der Drogeriekette.
27. Juni 2012 Es wird bekannt, dass Anton Schlecker sein Privathaus im Wert von zwei Millionen Euro vor der Insolvenz an seine Frau übertragen hat. Ein zweites Grundstück soll sein Sohn bekommen haben.
18. Juli 2012 Die Staatsanwaltschaft Stuttgart leitet ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Untreue, Insolvenzverschleppung und Bankrott gegen Anton Schlecker ein.
19. Juli 2012 Die Schlecker-Gläubiger fordern mehr als eine Milliarde Euro.
30. November 2012 Der österreichische Investor Rudolf Haberleitner will 2013 bis zu 600 ehemalige Schlecker-Filialen mit dem Konzept eines modernen Tante-Emma-Ladens wiederbeleben.
19. März 2013 Gut ein Jahr nach der Pleite zahlt die Familie Schlecker dem Insolvenzverwalter 10,1 Millionen Euro. Hintergrund ist der Streit um übertragenes Vermögen aus dem Unternehmen
19. April 2013 Haberleitner will einstige Schlecker-Filialen unter dem Namen Dayli wiederbeleben und Testläden in Deutschland eröffnen.
4. Juli 2013 Noch vor dem geplanten Deutschland-Start ist der Schlecker-Nachfolger Dayli pleite.
13. April 2016 Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erhebt Anklage gegen Anton Schlecker wegen vorsätzlichen Bankrotts.
Sommer 2016 Der Insolvenzverwalter reicht Klage gegen ehemalige Schlecker-Lieferanten ein. Sie sollen Schlecker wegen illegaler Preisabsprachen um viel Geld gebracht haben. Geiwitz will Schadenersatz in Millionenhöhe.
7. Dezember 2016 Es wird bekannt, dass das Landgericht die Anklage zulassen will. Der Schlecker-Prozess soll im März 2017 beginnen.
zur Startseite

von
erstellt am 06.Mär.2017 | 10:18 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen