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Wirtschaft

04. Dezember 2016 | 15:25 Uhr

Sparkurs : Deutsche Bank schließt 35 Filialen in SH und HH

vom

Der Schritt war bereits angekündigt. Die Deutsche Bank schließt zahlreiche Filialen. Am stärksten betroffen ist NRW.

Kiel/Hamburg | Die Deutsche Bank schließt im kommenden Jahr zahlreiche Filialen in Hamburg und Schleswig-Holstein. Wie das Kreditinstitut am Sonntag auf ihrer Homepage mitteilte, sind in der Hansestadt neun der 28 Filialen mit ihren knapp 360 Mitarbeitern betroffen. In Schleswig-Holstein würden sieben Außenstellen mit der nächstgelegenen Filiale zusammengelegt, wie die „Bild am Sonntag“ berichtete.

Die kriselnde Deutsche Bank will sich mit der massenhaften Schließung ihrer Standorte gesundschrumpfen. Das geht zulasten der Mitarbeiter und Kunden.

Am meisten betroffen sei das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort sollen 51 Filialen wegfallen - von 188 bundesweit. Das größte deutsche Geldhaus hatte bereits im Juni im Zuge ihres Sparkurses angekündigt, dass gut ein Viertel der Filialen in Deutschland geschlossen werden soll. Damit reagiere sie auch darauf, dass immer mehr Kunden das Online-Banking nutzen und rund 50 Prozent der Kunden nur noch einmal jährlich in die Filiale kommen.

In Hamburg seien Filialen in Rahlstedt, in der Hafencity, in Billstedt, Hohenfelde, Uhlenhorst, am Jungfernstieg, am Schulterblatt, in Eppendorf sowie im Grindelviertel betroffen. In Schleswig-Holstein gehe es um Außenstellen in Husum, Kiel, Kaltenkirchen, Ratekau, Lübeck, Ratzeburg und Neustadt.

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erstellt am 17.Jul.2016 | 16:16 Uhr

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